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Baubetriebsplanung

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Baubetriebstechnologische Aspekte bei der Instandhaltungs- und Erneuerungsstrategie der DB Netz AG

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Baubetriebstechnologische Aspekte bei der Instandhaltungs- und Erneuerungsstrategie der DB Netz AG

Der DB Netz AG obliegt es innerhalb des Konzerns DB AG, die Verfügbarkeit der Infrastruktur zu gewährleisten. Zu den Kernaufgaben gehören dabei die Vorhaltung und marktgerechte Weiterentwicklung des Netzes, die Fahrplanerarbeitung und die Vermarktung der Trassen sowie die Betriebsführung in den innerhalb des Konzerns bzw. mit den externen Aufgabenträgern und Bestellern vereinbarten Qualitätsstandards.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 5-3

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 5-3

Mit nachfolgendem Beitrag zur „Zusammenstellung vorübergehend eingerichteter Langsamfahrstellen und anderen Besonderheiten“ (La) endet der Beitrag über das Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 5-2

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 5-2

Im letzten Beitrag („Deine Bahn“ 7/2006) wurden die Grundsätze der Erarbeitung von Betriebs- und Bauanweisungen (Betra) sowie beispielhaft die Inhalte der ersten drei Abschnitte einer jeden Betra dargestellt. Die Darstellung der Inhalte wird nun nachfolgend fortgesetzt.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 5-1

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 5-1

Nach der technischen und der baubetrieblichen Planung sind zunächst, bevor mit der Maßnahme begonnen werden kann, noch einige wichtige Unterlagen zu erstellen, die zur betrieblich wie auch baulich sicheren und qualitativ hochwertigen Abwicklung unabdingbar sind. Auf die rein bautechnischen Aspekte wird im weiteren nicht eingegangen, da diese ungeachtet deren Relevanz für die Bauabwicklung bei der im vorliegenden Artikel behandelten Thematik vernachlässigbar sind und detailliert anderweitig nachgelesen werden können. An der Schnittstelle zwischen Bahnbetrieb und Baudurchführung sind insbesondere zwei Unterlagen zu nennen, von denen zwei eingehender behandelt werden.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 4-2

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 4-2

Mit dem Ziel, Eisenbahnsystemwissen zu vertiefen und Zusammenhänge zu erläutern, werden komplexe Prozesse bei der Bahn analysiert, die Anforderungen der beteiligten Mitarbeiter in den einzelnen Phasen fixiert und die Auswirkungen auf die Kunden dargestellt. Im folgenden Beitrag wird die unterjährige Baubetriebsplanung vorgestellt.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 4-1

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG Teil 4-1

Mit dem Ziel, Eisenbahnsystemwissen zu vertiefen und Zusammenhänge zu erläutern, werden komplexe Prozesse bei der Bahn analysiert, die Anforderungen der beteiligten Mitarbeiter in den einzelnen Phasen fixiert und die Auswirkungen auf die Kunden dargestellt. Im folgenden Beitrag werden die Baubetrieblichen Planungsphasen vorgestellt.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz von DB Netz Teil 3

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz von DB Netz Teil 3

Während in „Deine Bahn“ 11/2005 vom Komplex der Baubetriebsplanung die Teile 1 und 2 erläutert wurden, werden als Methoden und Instrumente der Baubetriebsplanung im folgenden Beitrag die Bauzuschläge und die Fahrplanstudien vorgestellt.

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz von DB Netz Teil 1 und 2

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Fahren und Bauen auf dem Schienennetz von DB Netz Teil 1 und 2

Mit dem Ziel, Eisenbahnsystemwissen zu vertiefen und Zusammenhänge zu erläutern, wird „Deine Bahn“ komplexe Prozesse der Bahn analysieren, die Anforderungen an die beteiligten Mitarbeiter in den einzelnen Phasen aufzeigen und die Auswirkungen auf die Kunden darstellen. Das erste Element dieser Reihe befasst sich mit dem Bereich Fahren und Bauen auf dem Schienennetz der DB Netz AG.

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Konfliktmanagement

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Konfliktmanagement

Operative Abweichungen vom Fahrplan erkennen und Konflikte im Bahnbetrieb lösen – Unter dem Begriff „Konfliktmanagement“ können alle Maßnahmen zum Erkennen und Lösen von Konflikten im Fahrplanerstellungs- und Betriebsdurchführungsprozess zusammengefasst werden. Maßnahmen zum Erkennen und Lösen von Konflikten müssen immer dann eingeleitet werden, wenn zu planende oder durchzuführende Zugfahrten auf Grund der zwischen ihnen wegen ihrer fahrplantechnischen Bindungen existierenden Abhängigkeiten zeitlich oder örtlich nicht so durchgeführt werden können wie gewünscht. Gründe für „konfliktträchtige Wunschlagen“ ergeben sich in der Planungsebene vorrangig durch die unterschiedlichen Kundenwünsche der Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) bezüglich der zeitlichen Durchführung der von ihnen bestellten Fahrplantrassen und aus den teilweise daraus resultierenden verschiedenen fahrplantechnischen Bindungen im Eisenbahnnetz. Die durch die Planungsebene durchzuführenden Maßnahmen zum Erkennen und zur Lösung von Konflikten in Periodenfahrplänen werden allgemein als „Trassenkoordination“ bezeichnet. Die „konfliktträchtigen Wunschlagen“ in der Betriebsdurchführung ergeben sich aus operativen Abweichungen vom Fahrplan, deren Ursachen in Mängeln im Periodenfahrplan, in Störungen und Fehlern von Anlagen, Betriebsmitteln und Personalen, in Unregelmäßigkeiten im Eisenbahnbetrieb, in Einbruchsverspätungen aus anderen Teilnetzen desselben oder anderer Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) oder aus kurzfristigen, nicht konfliktfrei geplanten Planänderungen bestehen können.

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Das Jahr 2004 ist das Jahr der Pünktlichkeit

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Das Jahr 2004 ist das Jahr der Pünktlichkeit

Die Deutsche Bahn stand im Jahr 2003 mit ihrer täglichen Betriebsqualität unter starker öffentlicher Kritik. Wenn man sich die vorläufigen Jahreswerte 2003 im Durchschnitt anschaut – SPFV 75 Prozent, SPNV (ohne S-Bahn) 86,4 Prozent, SGV (Q-Züge) 65 Prozent, war diese Kritik gerechtfertigt.

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