In dem Beitrag der neuen Serie „Praxiswissen für Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter“ geht es um die Frage, wie und unter welchen Voraussetzungen die Abfahrt eines Zuges aus einem Bahnhof erfolgt.
Alle Beiträge zum Thema
Kommunikation im Bahnbetrieb
Vom Fahrweg zur Fahrstraße: Ein- und Ausfahrten im Bahnhof
Der Bahn Fachverlag hat eine Artikelserie gestartet, die praxisrelevantes Wissen für einen reibungslosen Bahnbetrieb anhand konkreter Beispiele veranschaulicht. Der erste Beitrag geht auf die Durchführung der Fahrwegprüfung ein.
Notfall mit Plan
Der Verbundprozess „Großstörungen managen“ ist eines der ersten Projekte, die nach dem Standardvorgehen des DB Exzellenzsystems aufgesetzt wurden.
Grenzüberschreitender Einsatz von Triebfahrzeugführern
Für den Einsatz auf Bahninfrastrukturen verschiedener Länder müssen betriebliche Personale bestimmte Sprachkenntnisse nachweisen.
LEA: Der elektronische Lokführer-Assistent der SBB
Die Schweizer Bundesbahnen haben mit der Einführung eines Assistenzsystems die Dienstunterlagen für Triebfahrzeugführer vollständig digitalisiert.
Effizient im Störungsfall kommunizieren
Die DB Netz AG und das Projekt Reisendeninformation der DB AG haben das digitale Kommunikationstool „Betrieb Live“ nach dem Vorbild sozialer Netzwerke entwickelt. Bei Störungen im Bahnverkehr sorgt das Tool für einen schnelleren und transparenten Informationsaustausch zwischen allen an der Störung Beteiligten. Das ermöglicht eine schnellere Wiederherstellung des Betriebes und eine bessere Qualität und Geschwindigkeit der […]
Verkehrsfunk auf der Schiene mit strecken.info
Strecken.info ist ein Projekt der Initiative Einfachbahn von DB Netz, die sich zum Ziel setzt, die Kundenschnittstelle und den Zugang zum System Bahn zu vereinfachen. Mit dem kartenbasierten Webangebot strecken.info können sich Kunden und Reisende vorab über baubedingte Verzögerungen und aktuelle Störungen informieren – vergleichbar mit den Verkehrsnachrichten im Radio. Für Unternehmen gibt es zusätzlich eine Live-Benachrichtigungsfunktion.
Rückfallkonzept für den GSM-R-Zugfunk
Die DB Netz AG hat auf einem Großteil der Strecken den analogen Zugfunk durch den digitalen Zugfunk GSM-R ersetzt. Um beim Ausfall der digitalen Kommunikationstechnik weiterhin einen sicheren und zuverlässigen Betrieb gewährleisten zu können, sind klare Regelungen notwendig. Vor diesem Hintergrund hat die DB Netz AG Anfang Juni mit den Regeln des Zusatzes 481.0205Z03 ein Rückfallkonzept für Ausfälle des GSM-RZugfunks eingeführt.
Public Roaming im nationalen und internationalen Zugfunk
Der folgende Artikel stellt dar, wie ein öffentliches GSM-Telefonnetz von nationalen und internationalen GSM-R-Bahnbetriebsfunkteilnehmern genutzt werden kann, um die Erreichbarkeit und Gesamtverfügbarkeit des Bahnbetriebsfunks zu erhöhen. Dabei werden die technischen Konzepte erläutert, die die Anbindung des nationalen GSM-R-Netzes und internationaler GSM-R-Partnernetze an öffentliche Mobilfunknetze gewährleisten. In diesem Zusammenhang wird unter anderem erläutert, wie dabei das öffentliche Mobilfunknetz der Telekom Deutschland für den Bahnbetrieb genutzt wird.
GSM-R
Mit der Einführung von GSM-R entsteht in Deutschland das fünftgrößte GSM-Netz. Im Bahnfunk übernahm die DB Netz AG damit europaweit eine Vorreiterrolle. Dies bedeutet enorme technische und betriebliche Anforderungen.