Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

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Demografischer Wandel – Bildung entscheidet

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Demografischer Wandel – Bildung entscheidet

Der aktuelle Fachkräftemangel wird in der öffentlichen Diskussion oft schon als Vorbote jener Engpässe dargestellt, die aufgrund des demografischen Wandels absehbar sind. Doch die Entwicklung ist komplexer. Durch die Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge wird die Zahl der Absolventen in den kommenden Jahren erst einmal kurzfristig steigen. Erst in der zweiten Hälfte des kommenden Jahrzehnts werden die Folgen der niedrigen Geburtenraten auf dem Arbeitsmarkt zu besichtigen sein – dann aber in aller Deutlichkeit. Mit welchen Entwicklungen ist dann zu rechnen und welche Konsequenzen ergeben sich damit für die Personalarbeit und die Weiterbildung?

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Kesselwagen für den Transport von Gefahrgut

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Kesselwagen für den Transport von Gefahrgut

Täglich werden große Mengen gefährlicher Güter mit der Bahn transportiert. Als Gefährliche Güter bezeichnet man alle Stoffe, die auf Grund ihrer Beschaffenheit bei Austritt aus dem Transportbehältnis zu einer Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier, Natur und Umwelt werden können. Der weitaus größte Teil der auf der Schiene beförderten chemischen Produkte wird in Eisenbahnkesselwagen transportiert. Neben den flüssigen und gasförmigen Stoffen fallen darunter auch pulverförmige und körnige Stoffe.

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Editorial

Editorial 07/2008

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Editorial 07/2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Schienengüterverkehr von DB Schenker ist mit einem Umsatz von rund 3,7 Milliarden Euro, 25.000 Mitarbeitern und 3.300 bedienten Gleisanschlüssen allein in Deutschland die führende Güterbahn und das größte Transportunternehmen in Europa.

Der Railion-Verbund, der die Schienengüterverkehrsleistung innerhalb von DB Schenker erbringt, setzt sich zusammen aus Railion Deutschland, Railion Nederland, Railion Danmark und Railion Italia. Er arbeitet derzeit mit Hochdruck am Ausbau der europäischen Relationen, um die Systemvorteile der Schiene nutzen zu können.

Der Railion-Verbund bietet hocheffiziente Transportleistungen in den Segmenten Ganzzüge, Einzelwagensystem und Kombinierter Verkehr mit dem Schwerpunkt Massengut in den Branchen Montan, Chemie, Mineralöl, Düngemittel, Agrar, Forst¬wirtschaft, Konsumgüter, Baustoffe und Entsorgung.

Was Wachstumspotenzial für den Verkehrsträger Schiene liegt in der europäischen Perspektive: Seit dem 1. Januar 2007 ist der europäische Schienengüterverkehrs¬markt geöffnet. Mit seiner internationalen Aufstellung ist der Railion-Verbund hervorragend auf die Chancen der Liberalisierung vorbereitet. So bietet er bereits heute grenzüber¬schreitende Verkehre aus einer Hand an – täglich an die hundert Güterzüge ohne Halt und aufwändige Abfertigungsprozesse quer durch den europäischen Kontinent. Mehr als 60 Prozent des gesamten Transportvolumens gehen mindestens über eine innereuropäische Grenze.

Mit einer stetig erweiterten Palette aus Basisprodukten, Servicebausteinen und Branchenlösungen nimmt der Schienengüterverkehr eine Vorreiterrolle ein, insbesondere bei den Logistikleistungen. Mit über ganz Europa verteilten Railports (Umschlag- und Lagerplätze mit Schienen- und Straßenanschluss) verbessert der Railion-Verbund darüber hinaus den Übergang zwischen den beiden Verkehrsträgern.

Diese Betrachtung zeigt, dass die Entwicklung des Schienengüterverkehrs sich derzeit auf einem guten Weg befindet. Doch wie sieht es in der Zukunft aus?

In unserem Leitartikel „Beherrschung des globalen Güterverkehrs“ versucht Dr. Jens Engelmann, Leiter Technik Güterwagen im Systemverbund Bahn, zu antizipieren, wie der intermodale Güterverkehr im Jahr 2050 aussehen könnte. Er berücksichtigt in seiner These dabei Prognosen zur Entwicklung ökologischer und ökonomischer Einflussgrößen ebenso wie die Entwicklung der Weltbevölkerung und leitet daraus ab, wie sich die Standards der einzelnen Systeme verändern werden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Künftige Meilensteine in der Personalentwicklung – neue Anforderungen für Führungskräfte und Bildungsmanagement

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Künftige Meilensteine in der Personalentwicklung – neue Anforderungen für Führungskräfte und Bildungsmanagement

Die Dynamik der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen bringt immer auch neue Herausforderungen für das Bildungsmanagement in Unternehmen mit sich. Wie sieht derzeit die Realität des Bildungsmanagements aus, zumal sich ein künftiger „War of Talent“ aufgrund des demografischen Wandels abzeichnet? Was sind potenzielle Problemfelder der Weiterbildung? Mit welchen zentralen Herausforderungen sind Bildungsverantwortliche konfrontiert und welche Rolle und Verantwortung liegt bei den Führungskräften selbst? Die Beantwortung dieser zentralen Fragestellungen steht im Mittelpunkt der Trendstudie 2008, deren Ergebnisse hier zusammengefasst vorgestellt werden.

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Nachhaltigkeit als Ziel der Berufsausbildung. Warum?

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Nachhaltigkeit als Ziel der Berufsausbildung. Warum?

Die UNESCO hat eine Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Doch wie steht es mit der Umsetzung dieses Leitbildes der Nachhaltigkeit in der Berufsausbildung in Deutschland? Und was ist bei eigenen nachhaltigkeitsorientierten Bildungsaktivitäten zu beachten? Für die Bahn steht dieses Thema in einem besonderen Blickfeld. Denn Sie „produziert“ Verkehrsleistung in aller Öffentlichkeit, direkt vor den oft kritischen Augen von Millionen von Menschen. Wir alle sind also gut beraten, wenn wir diese Themenstellung offensiv umsetzen und natürlich auch kommunizieren.

Editorial

Editorial 06/2008

Editorial

Editorial 06/2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Wettbewerb im Bahnbereich in Deutschland nimmt seit Jahren kontinuierlich zu.

Kennzeichnend für die Schienenverkehrsmärkte ist der ständig steigende Druck auf die teilnehmenden Eisenbahnverkehrsunternehmen, immer attraktivere Angebote zu schaffen und die Kosten weiter zu senken. Auslöser dieses Drucks ist der intensive und weiter zunehmende Wettbewerb, der in den einzelnen Märkten unterschiedliche Formen annimmt. Der nunmehr erschienene siebte Wettbewerbsbericht der Deutschen Bahn AG beschreibt en detail die Entwicklung im vergangenen Jahr.

Seit mehr als zehn Jahren steigern die privaten Personen- und Güterbahnen Jahr für Jahr ihre Marktanteile. Seit Jahren wächst aber auch die gesamte Leistung im Schienenpersonen- und Schienengüterverkehr. So konnte die Schiene einen Teil der Verkehre zurückgewinnen, die sie zuvor an die Straße verloren hatte. Dies war der zentrale Auftrag der Bahnreform an die Eisenbahnunternehmen.

Mit der Teilprivatisierung der Deutschen Bahn AG wird die 1994 begonnene Bahnreform vollendet und eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft vorgenommen. In unserem Leitartikel stellt Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der DB AG, die Unternehmensentwicklung im Lichte der Teilprivatisierung dar.

Dieses erfolgreiche Kapitel deutscher Wirtschafts- und europäischer Eisenbahngeschichte fällt in eine Zeit massiven demografischen Wandels. Die Bundesrepublik Deutschland verzeichnet eine deutliche Erhöhung des Durchschnittsalters der Bevölkerung. Für das Unternehmen der DB AG bedeutet dies, dass der Anteil von Mitarbeitern, die älter als 50 Jahre sind, sich von 30 Prozent im Jahr 2006 bis 2015 auf etwa 60 Pro¬zent verdoppelt. Margret Suckale, Vorstand Personal und Recht, beschreibt, wie der Konzern sich dieser Herausforderung stellt.

Am 7. Juni hat die Fußball-Europameisterschaft begonnen. Austragungsländer sind Österreich und die Schweiz. Nicht nur weil Deutschland eines der größten Transitländer für die Anreise der Fans ist, ist die Deutsche Bahn AG mit diesem Ereignis befasst. Fußball ist insgesamt ein bedeutender Wirt-schaftsfaktor mit vielerlei Anknüpfungspunkten für einen großen Mobilitätsdienstleister wie die DB AG. Gabriele Handel-Jung, Leiterin Konzernmarketingservices und Media, erläutert aus verschiedenen Aspekten die Bedeutung von Fußball für die Bahn.

Im Sommer 2000 wurde die „Allianz pro Schiene“ gegründet, um für eine nachhaltige und zukunftorientierte Verkehrspolitik einzutreten. Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene gibt einen Überblick über die bisherige Entwicklung. Er zeigt auf, dass das Erreichen der Verkehrs- aber auch der Klimaziele ohne die Bahn undenkbar ist.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Forum Bahntechnik Bayern

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Forum Bahntechnik Bayern

Der Cluster Bahntechnik/CNA e.V. veranstaltete am 30. April 2008 das erste Forum Bahntechnik in Bayern. Rund 120 Teilnehmer waren der Einladung zum Branchentreff in die IHK Akademie Nürnberg gefolgt. In elf zukunftsweisenden Vorträgen und der begleitenden Fachausstellung informierten sie sich aus erster Hand über Trends, Entwicklungen und Chancen in der Bahntechnik. „Das im Jahr 2006 von der bayerischen Staatsregierung gegründete Cluster „Bahntechnik“ hat die Weichen richtig gestellt – für eine bessere Vernetzung von allen Herstellern, Zulieferern, Betreibern, Dienstleistern und Forschungs-einrichtungen. Als Verkehrsministerin weiß ich, wie wichtig ein gutes Netz gerade im Bahnbereich ist“, betonte die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller in Ihrem Einführungsvortrag.

Auch Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Bahntechnik hervor: „Gerade in Zeiten des Klimawandels ist es immer wichtiger, den Personen- und Gütertransport zu stärken. Die Sicherung der Mobilität und der umweltschonende Warenaustausch sind zentrale Aufgaben. Innovative Bahntechnik sichert damit auch ein Stück Zukunft unserer Gesellschaft.“

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Elektrischer Triebzug CORADIA LIREX

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Elektrischer Triebzug CORADIA LIREX

Am 6. März 2008 präsentierte Alstom erstmalig ein Fahrzeug der neuen Triebfahrzeugbaureihe 440 auf dem hauseigenen Testgleis in Salzgitter. Diese 160 km/h schnellen elektrischen Triebzüge haben je nach Wagenanzahl bis zu 293 Sitzplätze. Maximal drei Züge können gekuppelt werden und bieten so in der Hauptver­kehrszeit rund 900 Sitzplätze. Das Fahrzeug ist Teil der CORADIA LIREX Familie von Alstom: LIREX steht für leichter, innovativer Regionalexpress.

Editorial

Editorial 05/2008

Editorial

Editorial 05/2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Union und SPD haben sich auf eine Teilprivatisierung der Deutschen Bahn geeinigt. Der Koalitionsausschuss hat am 29. April grünes Licht für die Beteiligung privaten Kapitals an der Deutschen Bahn AG gegeben. Damit erfolgte ein weiterer wichtiger Schritt zur Vollendung der Bahnreform. Der Vorstandsvorsitzende des Konzerns Hartmut Mehdorn bezeichnete den Beschluss als einen Riesen-Erfolg für das Unternehmen und aus wirtschaftspolitischer Sicht als einen Schritt mit europäischer Dimension. Die Standfestigkeit beim Verfolgen dieses großen Ziels habe sich gelohnt. Er ermögliche der Bahn AG, die eingeschlagene Strategie auf dem Weg zum weltweit führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen konsequent weiter zu verfolgen.

In diesem Kurs wurde die DB AG auf dem zeitgleich stattfindenden Konzerntreff von Bundeskanzlerin Angela Merkel bestärkt, die vor 1.200 Führungskräften, die DB als „erfolgreiche Bahn“ bezeichnete, „die über Deutschland hinaus ein hohes Renommee hat“. Darauf sei „man als Deutscher natürlich stolz“.

Der Startschuss zur Teilprivatisierung erfordert allerdings eine Umstrukturierung der DB AG. Auch wenn nicht alle Geschäftsfelder in die Teilprivatisierung einbezogen sind, wird die Deutsche Bahn AG als integrierter Konzern erhalten bleiben, um auch weiterhin Synergien aus dem Konzernverbund zu ziehen. Dies beinhaltet auch, dass Mitarbeiter und Führungskräfte in allen Geschäftsfeldern gleich behandelt werden und dass ihnen auch weiterhin der konzerninterne Arbeitsmarkt erhalten bleibt.

Die Umstrukturierung sieht im Grundsatz vor, dass einige Geschäftsfelder unter dem Dach einer Zwischenholding zusammengefasst werden: Fernverkehr, Regio, Stadtverkehr, Schienengüterverkehr, Schenker und Dienstleistungen. An dieser Gesellschaft können sich dann private Investoren mit bis zu 24,9 Prozent beteiligen. 75,1 Prozent hält weiterhin die DB AG. Diese hält auch zu 100 Prozent die Infrastrukturgeschäftsfelder (Netz, Personenbahnhöfe, Energie). Die Holdingfunktionen werden zum Teil in der DB AG und zu einem anderen Teil in der Zwischenholding angesiedelt.

Die Details des Unternehmensumbaus werden derzeit mit den Arbeitnehmervertretern besprochen. Nach Aussage von Konzernchef Mehdorn sollen die Mitarbeiter jedoch nicht um ihre Arbeitsplätze bangen müssen. Mit der Tarifgemeinschaft aus Transnet und GDBA wurde bereits über die Fortsetzung der Beschäftigungssicherung verhandelt. Dabei hat sich der Vorstand der DB AG grundsätzlich bereit erklärt, die Beschäftigungssicherung bis 2023 zu verlängern. Die entsprechende Vereinbarung soll bis zum Ablauf des jetzt gültigen Tarifvertrages im Jahr 2010 abgeschlossen sein.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Editorial

Editorial 04/2008

Editorial

Editorial 04/2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die ICE-Flotte der Deutschen Bahn hat einen Rekord erreicht: Seit der Aufnahme des planmäßigen ICE-Verkehrs im Jahre 1991 haben die Hochgeschwindigkeitszüge eine Milliarde Kilometer zurück¬gelegt – soviel wie dreimal zur Sonne und zurück.

Heute fahren die rund 250 ICE mit Spitzengeschwin¬digkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern täglich über 300.000 Kilometer, zunehmend auch auf Strecken außerhalb Deutschlands. „Der ICE ist europaweit das Topprodukt des Fernverkehrs und ein Synonym für Kom¬fort, Service und Schnelligkeit“, so Dr. Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Jedes Jahr nutzen 70 Millionen Kunden die Hochgeschwin¬digkeitszüge in und außerhalb Deutschlands.“ Seit dem Fahrplanwechsel Ende letzten Jahres verbindet der ICE Deutschland mit sechs Nachbarländern und fährt nach Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark sowie in die Schweiz und die Niederlande.

Aufgrund der steigenden Nachfrage wird die Flotte der international einsetzbaren ICE-Züge aus¬gebaut. Zurzeit läuft eine Ausschreibung für sieben neue Hochgeschwindigkeitszüge, die auch auf grenzüberschreitenden Verbindungen zum Einsatz kommen sollen. Mit einer maximalen Geschwin¬digkeit von 320 km/h werden die neuen Züge ab 2011 im Einsatz sein. Gegenwärtig verfügt die DB über rund 60 ICE-Züge, die auf europäischen Strecken verkehren.

Bereits heute, genauer gesagt seit dem 9. Dezember 2007 hat die DB Fernverkehr AG das Service-konzept in der 1. Klasse der ICE-Flotte weiter verbessert. Sie bietet den Fahrgästen damit noch mehr Servicequalität am Bahnhof und an Bord der ICE-Züge als bisher. Lesen Sie hierzu auch ab Seite 16.

Diese Aktivitäten stehen in direktem Zusammenhang mit der neuen Markenarchitektur des DB Kon-zerns. In unserem Leitartikel informiert der Generalbevollmächtigte Konzernmarketing und Kommu-nikation, Ralf Klein-Bölting, wie sich das Unternehmen Deutsche Bahn mit starken Marken für den internationalen Wettbewerb rüstet.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Editorial

Editorial 03/2008

Editorial

Editorial 03/2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Eisenbahn ist eines der sichersten Verkehrsmittel. Dies setzen unsere Kunden – zu Recht – als selbstverständlich voraus. Und obwohl Sicherheit nicht explizit wahrgenommen wird, so ist sie doch ein wesentlicher komparativer Geschäftsvorteil gegenüber den Wettbewerbern im Modal-Split.

Um den hohen Sicherheitsstandard des deutschen Schienenverkehrs zu halten, bedarf es allerdings einer konsequenten Weiterentwicklung in der Technik und insbesondere auch im Bereich der Human Ressources. Zu diesem Thema veranstaltet DB Training, Learning & Consulting jährlich den internationalen Kongress „Sicherheit im Verkehrswesen“, der diesmal am 5. und 6. März 2008 in Fulda stattfindet.
Anlässlich dieser Veranstaltung widmen wir die Märzausgabe von „Deine Bahn“ ganz dem Thema „Sicherheit im Verkehrswesen“. Wir freuen uns, Ihnen Beiträge namhafter Autoren zu präsentieren, die Ihnen aktuelle sicherheitsrelevante Aspekte aus wissenschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Perspektive nahebringen.

Damit erhalten Sie, liebe Leserinnen und Leser, auch wenn Sie nicht beim Kongress anwesend sind, einen Überblick über den aktuellen fachlichen Diskurs. Für die Teilnehmer des Kongresses in Fulda bieten die Beiträge ergänzende und auch zusätzliche Informationen zu den in Vorträgen und Workshops behandelten Themenbereichen.

Aufgrund des großen Interesses an dem Kongress und der Thematik Sicherheit im Verkehrswesen im Allgemeinen haben wir die Druckaufl age etwas erhöht. Falls Sie ein weiteres Exemplar der Märzausgabe für sich oder interessierte Kollegen wünschen, können Sie dieses – so lange der Vorrat reicht – gern bei unserem Leserservice bestellen. Der Preis je Heft beträgt inkl. Versandkosten 5,40 Euro.

Sofern Sie noch nicht zu unseren regelmäßigen Beziehern zählen, bieten wir Ihnen an, Deine Bahn mit einem Probeabonnement zu testen. Sie werden feststellen, dass „Deine Bahn“ Ihnen auch bei anderen interessanten Themen zu einem Know-how-Vorsprung verhelfen kann. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Impressum auf Seite 64.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

PS: Schreiben Sie doch einmal Ihre Meinung. Sie erreichen uns unter info@bahn-fachverlag.de oder per Fax unter 06131-2837-37.

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Qualitätsmanagement als permanente Aufgabe in der betrieblichen Bildung

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Qualitätsmanagement als permanente Aufgabe in der betrieblichen Bildung

In diesem Beitrag wird der Begriff Sicherheit weitergefasst und insbesondere unter dem Fokus Qualitätsmanagement beleuchtet. Nicht näher betrachtet werden dabei Fragen, wer z.B. beim Thema Sicherheit eigentlich die Fäden zieht. Ist immer klar, ob im Einzelfall der Mensch oder die Maschine dominiert? Welche Risiken beherrschen wir, welche kennen wir vielleicht gar nicht – bzw. können sie nicht abschätzen? Diese Fragen gelten natürlich nicht nur für Abläufe z.B. in einem elektronisch gesteuerten Stellwerk oder in der Steuerzentrale eines Kernkraftwerkes.

Die Lösung kann natürlich nicht sein, die Augen zu verschließen, sondern es gilt durch ein ausgewähltes Qualitätsmanagementsystem die Risiken zu begreifen und damit kalkulierbarer zu machen. Und hier hat natürlich die betriebliche Bildung ihren Beitrag zu leisten – Qualitäts- und Risikomanagement als Vorbeugung und als Garantie für mehr Sicherheit.

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