Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

266 Beiträge
Artikel Serie

Per Flachbahn durch die Alpen

Artikel Serie

Per Flachbahn durch die Alpen

Am 15. Oktober 2010 fand in der Oströhre des neuen Gotthard-Basistunnels der erste Hauptdurchschlag statt. Die Tunnelbohrmaschine erreichte mit großer Genauigkeit den Durchschlagspunkt, der etwa 500 Meter über dem Meeresspiegel liegt und von 2.300 Meter Fels überdeckt ist

Editorial

Editorial 12/2010

Editorial

Editorial 12/2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser,der Anfang eines der richtungsweisensten Projekte im Rahmen der Liberalisierung des internationalen Schienenpersonenverkehrs ist gemacht: Am 19. Oktober stellte die Deutsche Bahn AG erstmals einen ICE 3 im Londoner Bahnhof St. Pancras International vor. Ab Dezember 2013 sollen täglich drei Zugpaare Frankfurt am Main und die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches via Köln, Brüssel und Lille verbinden.Die EU-weite Öffnung des Personen- und auch des Güterverkehrs auf der Schiene ist grundlegende Voraussetzung, um einen Binnenmarkt zu schaffen, der sich über sämtliche  Grenzen der europäischen Staatengemeinschaft erstreckt. In unserem Leitartikel gibt Joachim Fried,  Leiter Wirtschaft, Politik und Regulierung der Deutschen Bahn AG, einen Überblick zum  gegenwärtigen Stand der Liberalisierung. Dabei zeigt sich, dass die Öffnung der ehemals ausschließlich nationalen Märkte überaus unterschiedlich fortgeschritten ist: Von einer vollständigen Liberalisierung des Schienenpersonenverkehrs, einheitlichen Regulierungsstandards, einer technischen Harmonisierung und gegenseitiger Anerkennung von Fahrzeugzulassungen sowie einer konsequenten Umsetzung von bestehendem Recht ist die EU noch weit entfernt.Grenzüberschreitender Verkehr im Güter- und im Personenverkehr wird deshalb momentan vor allem mittels Kooperationen zwischen einzelnen Staaten ermöglicht. In einem weiteren Beitrag der vorliegenden Ausgabe erläutern die Autoren die aktuellen Vertragsstände zwischen der DB Netz AG und den Eisenbahnen der an Deutschland angrenzenden Nachbarstaaten. Ein europaweiter Binnenmarkt ist noch Zukunftsmusik, zum Jahresende sei aber auch ein Blick in die Vergangenheit gestattet: So lässt DB Vorstandschef Dr. Rüdiger Grube das zu Ende gehende Jubiläumsjahr der Eisenbahn in Deutschland noch einmal Revue passieren und zieht ein positives Fazit zu den zahlreichen Aktionen, Ausstellungen und Veranstaltungen, die unter dem Motto „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ stattgefunden haben.Zwei weitere Artikel knüpfen an die Bahnhistorie an: So befasst sich ein  Beitrag mit dem Thema „Historische Bahnhöfe“. Und in einem weiteren Artikel werden die Lückenschlüsse der Bahn im Rahmen der Verkehrswegeplanung nach der Deutschen Einheit anhand des Freistaates Thüringen dargestellt.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011.Mit besten GrüßenIhr Redaktionsteam Deine Bahn

TODO - Banner Platzhalter
Editorial

Editorial 11/2010

Editorial

Editorial 11/2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser,mehr als 350 Eisenbahnverkehrsunternehmen führen auf den rund 36.000 Streckenkilometern des Eisenbahninfrastrukturunternehmens DB Netz AG täglich fast 40.000 Zugfahrten durch.Jeder Zug benötigt dazu einen Fahrplan, in dem der zeitliche und räumliche Ablauf sowie die bahnbetrieblichen Rahmenbedingungen festgelegt sind. Die Erstellung der Fahrpläne, die so genannte Trassenplanung, stellt die Planer insbesondere auf Strecken mit hoher Nachfrage vor Herausforderungen. Es gilt, die Trassen unter Berücksichtigung der Streckenkapazität und der Kundenwünsche diskriminierungsfrei zu vergeben. Zudem muss sichergestellt sein, dass die Trassen konfliktfrei geplant werden, das heißt, die Trasse eines Zuges darf die Trasse eines anderen Zuges auf gleichem Gleis weder berühren noch kreuzen oder schneiden.Wie das gelingt und was dabei zu berücksichtigen ist, schildert in unserem Leitartikel Dr. Michael J. Beck, Leiter Fahrplan und Kapazitätsmanagement in der Zentrale der DB Netz AG. Weitere Beiträge dieses Themenschwerpunkts informieren über die Grundsätze der Netzplanerstellung, insbesondere zum Fahrplanwechsel sowie über die dabei verwendeten Werkzeuge und die Informationsmöglichkeiten für Kunden im Trassenportal Netz. Zu den Besonderheiten der Trassenplanung zählt dabei die fahrplantechnische Behandlung so genannter außergewöhnlicher Transporte, aber auch die Abstimmung von Baumaßnahmen mit der Durchführung des Zugverkehrs.Grundlage jeder Fahrplanerstellung ist jedoch der Kundenwunsch. Bevor die Trassenanmeldung an das Netz erfolgt, wird das jeweilige Eisenbahnverkehrsunternehmen seine Angebote, die es am Verkehrsmarkt platzieren will, planen. Dabei wird es auch seine erforderlichen Fahrzeugumläufe, Versorgungs-, Abstell- und Werkstattaufenthalte konzipieren. Was dabei wiederum zu berücksichtigen ist, wird am Beispiel des Regionalverkehrs Württemberg aufgezeigt.Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieser und anderer Themen unserer neuesten Ausgabe.Mit besten GrüßenIhr Redaktionsteam Deine Bahn

Editorial

Editorial 10/2010

Editorial

Editorial 10/2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser,die Europäische Union ist bestrebt, den Eisenbahnverkehr in den EU-Mitgliedstaaten nicht nur technisch zu harmonisieren, sondern auch einen länderübergreifenden rechtlichen Rahmen für die Eisenbahnsicherheit zu schaffen. Dafür hat das EU-Parlament und der EU-Rat im Jahr 2004 die „Richtlinie über die Eisenbahnsicherheit“ verabschiedet. Mit dieser Richtlinie sind die europäischen Staaten angehalten, die Inhalte ihrer Sicherheitsvorschriften, Zulassungen und Genehmigungen, die Aufgaben der Sicherheitsbehörden und die  Unfalluntersuchungen auf einen gemeinsamen Stand zu bringen.Die Sicherheitsbestrebungen in den deutschen Eisenbahnverkehrsunternehmen sind also maßgeblich von Vorgaben aus Brüssel geprägt, das wird auch in den Artikeln unserer Oktober-Ausgabe mit ihrem thematischen Schwerpunkt Arbeits- und Betriebssicherheit deutlich.In unserem Leitartikel beschreibt Fritz Schröder, Leiter Safety (System Bahn) und Arbeitsschutz bei der Deutschen Bahn AG, die Sicherheitskultur und das Risikomanagement beim DB Konzern. Zentraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts der DB AG ist die Implementierung eines Sicherheitsmanagementsystems, das unter anderem Verfahren zur Risikobetrachtung in technischen Teilsystemen beinhaltet.Hintergrund: Ab Juli 2012 ist nach Maßgabe einer EU-Verordnung zu den Common-Safety-Methods (CSM-VO) eine einheitliche Sicherheitsmethode zur Evaluierung und Bewertung von Risiken für alle Änderungen am Eisenbahnsystem anzuwenden. Wir stellen in einem weiteren Artikel die Richtlinie 451 „Betriebliches und technisches Risikomanagement“ vor, mit der die EU-Verordnung bei der DB AG realisiert werden soll.Nach den Interoperabilitätsrichtlinien müssen bestimmte Dinge bei den europäischen Bahnen einheitlich geregelt sein. So müssen künftig alle für Eisenbahnfahrzeugführer wesentlichen betrieblichen Anweisungen in einem Dokument zusammengefasst sein, dem Triebfahrzeugführerheft. Ein Beitrag im Heft beschreibt die Arbeit des Expertenteams des DB Konzerns, das dies realisieren wird.Außerdem ziehen wir eine kurze Bilanz zur InnoTrans 2010: Die Berliner Messe für Bahntechnik, die im September zum achten Mal stattfand, lockte mehr Besucher und Aussteller an als je zuvor. Auffallend war auch die zunehmend globale Ausrichtung des Eisenbahnmarktes sowie die zentrale Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit, das sich endgültig zu einem „Megatrend“ für den Bahnsektor entwickelt hat.In diesem Zusammenhang hat sich zum Beispiel das Thema Elektromobilität von einer Nischenattraktion zu einem breit geförderten Hoffnungsträger gewandelt: In einem weiteren Beitrag wird die DB AG als geeigneter Akteur an der Schnittstelle von Energie- und Mobilitätsmarkt beschrieben – zum Beispiel als Bereitsteller von Anschlussmobilität und Vernetzungskompetenz und nicht zuletzt als zukünftiger Baustein eines nachhaltigen Stromnetzes.Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieser und anderer Themen unserer neuesten Ausgabe.Mit besten GrüßenIhr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

InnoTrans 2010: ein Rückblick

Artikel Serie

InnoTrans 2010: ein Rückblick

Die Anziehungskraft der InnoTrans war in diesem Jahr größer als jemals zuvor. Auf der viertägigen Weltleitmesse für Schienenverkehrstechnik zeigten 2242 Aussteller aus 45 Ländern ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen. Insgesamt kamen 106.612 Fachbesucher aus 110 Ländern zu der Fachmesse, die zum achten Mal stattfand. Erstmals in der Geschichte der Messe wurde das gesamte Messegelände am Berliner Funkturm genutzt. Nach vier Tagen intensiver Geschäftstätigkeit, die von millionenschweren Vertragsabschlüssen, zahlreichen Fahrzeugübergaben sowie 52 Weltpremieren innovativer Produkte geprägt waren, äußerten sich Fachbesucher und Aussteller hochzufrieden über die InnoTrans 2010. Im Anschluss an die Fachmesse lockten am Wochenende die Publikumstage trotz des schlechten Wetters noch einmal rund 14.000 Bahnfans zur Fahrzeugschau auf das Gleis- und Freigelände. Auf der 3.500 Meter langen Gleisanlage wurden 121 neue Fahrzeug

Artikel Serie

InnoTrans 2008

Artikel Serie

InnoTrans 2008

Die diesjährige InnoTrans findet vom 21. bis zum 24. September auf dem Messegelände in Berlin statt. Unter dem Motto „Die Zukunft der Mobilität“ präsentieren verschiedene Hersteller ihre Vision von nachhaltigen, fahrgastfreundlichen und umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen.

Aus diesem Anlass folgt hier ein kurzer Rückblick auf die InnoTrans 2008.

Artikel Serie

Baureihe 407

Artikel Serie

Baureihe 407

Im Dezember 2008 erteilte die Deutsche Bahn Siemens Mobility den Auftrag zum Bau von 15 achtteiligen Hochgeschwindigkeitszügen der Baureihe 407. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 500 Millionen Euro und wird allein in Deutschland etwa 2.000 Arbeitsplätze sichern. Nun ist die erste Garnitur der neuen Hochgeschwindigkeitszüge fertig und wird der Öffentlichkeit erstmals auf der diesjährigen InnoTrans vorgestellt.

Die Fahrzeuge sollen nunmehr im dritten Quartal 2011 an die Deutsche Bahn ausgeliefert werden und damit rechtzeitig zum Start des Winterfahrplans zur Verfügung stehen. Die Baureihe 407 gilt als Weiterentwicklung des ICE 3 der Deutschen Bahn AG, der in den 1990er Jahren entwickelt wurde.

Artikel Serie

Vectron – eine neue Lokomotivengeneration

Artikel Serie

Vectron – eine neue Lokomotivengeneration

Im Juni 2010 präsentierte Siemens mit der Vectron eine neue Lokomotivengeneration, die für unterschiedlichste Traktionsaufgaben entwickelt wurde. Die Loks sind im Personen- und Güterverkehr national und grenzüberschreitend mit Höchstgeschwindigkeiten von 160 oder 200 Kilometern pro Stunde einsetzbar. Die verschiedenen Leistungsklassen und Spannungssysteme mit Wechselstrom-, Gleichstrom- oder Multisystem-Ausprägung ermöglichen eine flexible und bedarfsgerechte Konfiguration. Länderspezifische Zugbeeinflussungssysteme können einfach ausgetauscht oder ergänzt werden.

Artikel Serie

Vorschau: InnoTrans auf Wachstumskurs

Artikel Serie

Vorschau: InnoTrans auf Wachstumskurs

Deine Bahn liefert auf den folgenden Seiten eine Vorschau auf die InnoTrans 2010. Dafür hat sie insgesamt sechs Unternehmen aus der Bahnbranche gewinnen können, einen Vorgeschmack auf die weltweit beachtete Technikmesse zu geben: DB Fahrzeuginstandhaltung, DB Systemtechnik, Vossloh AG, Stadler Group, Thales Deutschland sowie Voith Turbo.

Artikel Serie

InnoTrans 2010: DB Fahrzeuginstandhaltung

Artikel Serie

InnoTrans 2010: DB Fahrzeuginstandhaltung

Die DB Fahrzeuginstandhaltung stellt ihre Kompetenz für Neubau, Umbau und Modernisierung in den Mittelpunkt der Messeschau InnoTrans 2010. Außerdem dokumentiert die DB-Tochter am Beispiel eines luxemburgischen Doppelstockwagens, der bei einem Brand erheblich beschädigt wurde, ihre Fähigkeiten in der schweren Unfallinstandsetzung.

Artikel Serie

InnoTrans 2010: DB Systemtechnik

Artikel Serie

InnoTrans 2010: DB Systemtechnik

Die internationale Leitmesse InnoTrans hat sich für Anbieter und Nachfrager des Personen- und Güterverkehrs mit dem Ausstellungsschwerpunkt Schienenverkehrstechnik als Branchenplattform etabliert. Am Gemeinschaftsstand der Deutschen Bahn AG in Halle 18 werden die Themenfelder Fahrzeuge, Infrastruktur, Eisenbahnbetrieb, Umwelt sowie Personalthemen vorgestellt. Auch das Ingenieurbüro DB Systemtechnik zeigt dort sein Leistungsspektrum.

Artikel Serie

InnoTrans 2010: Vossloh AG

Artikel Serie

InnoTrans 2010: Vossloh AG

Auf drei InnoTrans-Ständen stellen die Unternehmen des Vossloh-Konzerns ihre Neu- und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet „economic mobility“ vor. Auf dem Hauptstand in Halle 26 sind Lösungen im Bereich Schieneninfrastruktur zu sehen.

Inhalte filtern

Lädt E-Paper...