Alle Beiträge von Volker Butzbach

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Die Trassenprodukte

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Die Trassenprodukte

Das Trassenpreissystem (TPS) der DB Netz AG basiert auf der zum 1. April 2001 eingeführten Struktur. Diese sieht drei preisbestimmende Komponenten, die so genannten Module des Preissystems vor. Das den Grundpreis des TPS bestimmende erste Modul Streckenkategorie und Auslastung wurde in der letzten Ausgabe vorgestellt. Auf diesen Grundpreis wirken die beiden anderen Module des Trassenpreissystems ein: Das Modul Trassenprodukte, das den Produktfaktor bestimmt, sowie das Modul Zu- und Abschläge, das (je nach Bedarf des Kunden) möglicherweise über Sonderfaktoren auf den Trassenpreis Einfluss nimmt. Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe dargelegt, hat der jeweilige Nutzer in allen drei Modulen die Möglichkeit, durch eigene Entscheidungen auf die Preis- und Leistungsgestaltung Einfluss zu nehmen.

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Grundsätze Streckenkategorien und Auslastung

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Grundsätze Streckenkategorien und Auslastung

Die DB Netz AG betreibt und unterhält das insgesamt etwa 36.500 Kilometer lange Schienennetz der Deutschen Bahn. Sie ist Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) und hat die Pflicht, dieses Schienennetz jedem potenziellen Nutzer zur Verfügung zu stellen. Diese Pflicht, einen Netzzugang diskriminierungsfrei, das heißt ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Nutzer herzustellen, basiert auf der Gesetzgebung der Europäischen Union und gilt für alle EIU in den Mitgliedsstaaten gleichermaßen. Für den Betrieb und den Unterhalt des Schienennetzes darf das EIU ein angemessenes Entgelt berechnen, das es ihm ermöglicht, das Streckennetz kostendeckend zu betreiben. Die DB Netz AG berechnet daher Entgelte für die Nutzung des Streckennetzes, die den jeweiligen Nutzern in Rechnung gestellt werden. Diese Entgelte werden im folgenden Beitrag näher betrachtet.

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Kundenbindung am Telefon

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Kundenbindung am Telefon

Warum gelingt es zahlreichen Unternehmen nicht, eine qualifizierte und dauerhafte Kundenbindung herzustellen, die eine solide Basis für die Vermarktung der eigenen Produkte und Dienstleistungen darstellt? Als Ursache wird vielfach mangelnde Qualität oder zu hoher und damit nicht marktgerechter Preis der eigenen Produkte/Dienstleistungen genannt. Dies mag zum Teil gerechtfertigt sein, Kundenbefragungen zeigen jedoch, dass die Ursachen mangelnder Kundenbindung zum überwiegenden Teil in der unsachgemäßen Behandlung der Kunden und im schlechten Service der Unternehmen liegen. Diese Gründe wurden von 65 Prozent der befragten Kunden als Ursache für einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen genannt. Ansätze, die hier ihren Hebel ansetzen, sind also bedeutend zielführender als das Drehen an der Preisschraube.

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