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Sicherheit im Tunnel

Die Rettungszüge der DB Netz AG

Die zwischen 2016 und 2020 in Dienst gestellte neue Fahrzeuggeneration wird in den kommenden Jahrzehnten das Bild der Fremdrettung auf den Schnellfahrstrecken Hannover–Würzburg und Mannheim–Stuttgart prägen.

rote Lokomotive
Rettungszug am Standort Würzburg (Foto: DB AG/Uwe Miethe)

Wir schreiben den 27. Mai 1988: Mit dem Abschnitt Fulda–Würzburg wird ein Teilstück der ersten deutschen Neubaustrecke für den Hochgeschwindigkeits­verkehr feierlich eröffnet. Am 2. Juni 1991 folgte die Inbetriebnahme der Gesamtstrecken Hannover–Würzburg und Mannheim–Stuttgart gemeinsam mit der Aufnahme des planmäßigen ICE-Verkehrs – wieder ein Grund, groß zu feiern. Weitaus weniger öffentlichkeitswirksam, für den sicheren Eisenbahn­betrieb aber unabdingbar, musste ein neues Sicherheitskonzept erarbeitet werden. Zentrale Bestandteile sind dabei ein Selbst- und ein Fremdrettungskonzept. Das Fremdrettungskonzept wird hauptsächlich durch die Rettungszüge der DB Netz AG gewährleistet.

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