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Arbeitsschutz

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Intelligente Technik für die Zukunft der Bahn

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Intelligente Technik für die Zukunft der Bahn

Ohne 4.0 geht nichts mehr: Menschen, Maschinen und Werkstücke werden intelligent vernetzt und in naher Zukunft direkt miteinander kommunizieren. Im Kontext von 4.0 bieten jedoch die Kombination von Technologiefeldern der Bahn mit Innovationen aus anderen Branchen auch Chancen für neue Geschäftsmodelle. Für die erfolgreiche Gestaltung dieser Produktionssysteme im Eisenbahnsektor müssen Aspekte wie die Mensch-Umgebungs-Interaktion, Verringerung der Arbeitsbelastungen, der Arbeits- und Gesundheitsschutz und die demographische Entwicklung berücksichtigt werden, damit sich dies positiv auf die Arbeitsorganisation und auf die Arbeitsqualität auswirken kann. Die neue Betriebssicherheitsverordnung ist hierfür die maßgebliche rechtliche Grundlage, um notwenige Schutzmaßnahmen mit dem Stand der Technik abzugleichen. Technologische Weiterentwicklungen in Verbindung mit neuen organisatorischen Fähigkeiten wird Basis des zukünftigen Denkens in vernetzten Systemen sein. Gewinnt der Mensch in der neuen Arbeitswelt nun an Bedeutung oder büßt er diese ein?

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Gut vorbereitet auf Auslandsreisen

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Gut vorbereitet auf Auslandsreisen

Laut einer Studie von Price Waterhouse Coopers wird bis zum Jahr 2020 eine Zunahme der international mobilen Arbeitskräfte um mehr als 50 Prozent erwartet. Viele Unternehmen stellt die Notwendigkeit zusätzlicher Fürsorgemaßnahmen für kurz- oder langfristig ins Ausland entsendete Mitarbeiter vor eine Herausforderung. Die Konzernsicherheit der Deutsche Bahn AG begann hingegen bereits vor etwa vier Jahren, ein Maßnahmen-Paket zu schnüren, um die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter auf Auslandsreisen zu schützen. Angeboten werden neben einer Mitgliedschaft beim führenden Dienstleister für Sicherheit und Gesundheit, International SOS, ein eLearning, um für allgemeine Reiserisiken zu sensibilisieren, sowie eine Lösung, um Reisende im Notfall lokalisieren zu können.

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Aus- und Fortbildung von Sicherungspersonal

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Aus- und Fortbildung von Sicherungspersonal

Die Sicherheit der Beschäftigten ist eines der obersten Ziele bei Arbeiten im Gleisbereich. Neben dem Schutzziel wird durch die regelwerksgerechte Sicherung der Mitarbeiter vor Gefahren aus dem Bahnbetrieb auch die Qualität der Arbeit positiv beeinflusst. Fühlt ein Beschäftigter auf der Arbeitsstelle sich durch die Sicherungsmaßnahmen gut abgesichert, kann er sich voll auf die Ausführung seiner eigentlichen Arbeiten konzentrieren.

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Herausforderungen für die Sicherung von Gleisbaustellen

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Herausforderungen für die Sicherung von Gleisbaustellen

Die Lärmsensibilisierung der Bevölkerung nimmt weiter zu – auch in Bezug auf Emissionen bei der Bahn. So wird es immer schwieriger, nächtliche Gleisbaustellen aufgrund der damit verbundenen Lärmemissionen durchzuführen. Der Baulärm an sich ist meist jedoch gar nicht Stein des Anstoßes – sondern die Rottenwarnsignale zum Schutz der Arbeitskräfte.

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Pandemievorsorge bei der Deutschen Bahn AG

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Pandemievorsorge bei der Deutschen Bahn AG

Die Wahrnehmung von Risiken unterliegt dem gesellschaftlichen Wandel. Seit den verheerenden Pest-Epidemien im Mittelalter führen neue gesundheitliche Gefahren zu großen Ängsten und oftmals irrationalem Verhalten. Vom Milzbrand-Erreger über den Erreger des Rinderwahnsinns bis hin zur Infektionserkrankung SARS hatten solche subjektiven Risikobewertungen in den vergangenen Jahren auch ohne große Erkrankungsraten schwerwiegende Auswirkungenauf die Weltwirtschaft und den globalen Reiseverkehr. Das sich seit April 2009 verbreitende neue Grippevirus A/H1N1 hat das Potenzial, erhebliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben zu entwickeln und damit den Geschäftsbetrieb der Deutschen Bahn wesentlich zu beeinträchtigen. Um das Risiko für Beschäftigte, Kunden und das Unternehmen bewerten und mit Gegenmaßnahmen kontrollieren zu können, verfügt die Deutsche Bahn wie viele andere Unternehmen über einen Pandemieplan, der in diesem Artikel in Grundzügen vorgestellt wird.

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Rückraumüberwachung bei Zweiwege-Baggern

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Rückraumüberwachung bei Zweiwege-Baggern

Zweiwegefahrzeuge sind Fahrzeuge, die sowohl auf der Straße als auch auf dem Gleis fahren können. Fahrzeuge dieser Art sind meist Baumaschinen wie zum Beispiel der Zweiwege-Bagger.Der Zweiwege-Bagger (ZWB) ist auf den Baustellen der DB AG sehr häufig anzutreffen, da er vielseitig einsetzbar ist. Die Anwendungsfälle reichen von Arbeiten am Eisenbahn-Oberbau (z.B. Schienen- und Schwellenwechsel), Arbeiten am Unterbau (z.B. Herstellen von Bahngräben, Randwegen oder Kabelkanälen) bis hin zu Vegetationsarbeiten. Außerdem werden mit dem ZWB Lasten transportiert und Waggons bewegt.Im Folgenden werden das Gefährdungspotenzial des ZWB und Maßnahmen zur Minimierung dieser Gefährdung näher erläutert.

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Gefährdungsbeurteilung durchführen und dokumentieren

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Gefährdungsbeurteilung durchführen und dokumentieren

Seit dem 21. August 1996 ist das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) mit seinen zentralen Bestimmungen der Beurteilung der Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz und der Dokumentationspflicht in Kraft. Die Grundsätze des ArbSchG als deutsche Umsetzung der EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz (Ril 89/391/EWG) und weiterer Arbeitsschutzrichtlinien im ArbSchG sind im DB Konzern im Prozesshandbuch Arbeitsschutz-Management-System DB Konzern (PHB 13201) festgelegt.

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Arbeitsschutzmanagement: Sicher und gesund mit System

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Arbeitsschutzmanagement: Sicher und gesund mit System

Die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und deren Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten – sich dieser Verantwortung zu stellen, ist für Arbeitgeber und Führungskräfte im betrieb­lichen Alltag eine große Herausforderung. Eine systematische Einbindung des Arbeitsschutzes in die betrieblichen Prozesse ist eine grundle­gende Voraussetzung für den Erfolg des Unter­nehmens. Die Vermeidung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist dabei nicht nur eine humanitäre und rechtliche Verpflichtung, sondern auch ein wesentlicher Kostenfaktor. Jeder Ausfalltag verursacht neben dem persönlichen Leid des Betroffenen auch im Unternehmen erhebliche Kosten. Im folgenden Artikel wird das Arbeitsschutz­-Management-System (AMS) des DB Konzerns vorgestellt. Die darin enthaltenen Erläuterungen sind in der neu gestalteten Dokumentation zum AMS fixiert.

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Arbeitsschutz im Wandel

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Arbeitsschutz im Wandel

Der Arbeitsschutz bzw. die Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren aus der Arbeit unterliegen einem ständigen Wandel. Ursache hierfür ist einerseits die Entwicklung neuer Technologien, neuer Arbeitsstoffe und neuer Betriebsabläufe, die häufig auch zu neuen Gefährdungen der Arbeitnehmer führen. Andererseits muss der sich weiterentwickelnde Stand der Technik auch bei den Maßnahmen des Arbeitsschutzes selbst Berücksichtigung finden (§ 4 Arbeitsschutzgesetz). Im folgenden Beitrag wird die Entstehung und Entwicklung des Arbeitsschutzes beschrieben. Beispielhaft wird dies an den sich wandelnden Schutzmaßnahmen vor den Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb erläutert.

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Statistiken mit dem Konzernweiten Unfall-Management-System (KUMaS)

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Statistiken mit dem Konzernweiten Unfall-Management-System (KUMaS)

Es ist ein fester Bestandteil der Unternehmenspolitik des Konzerns Deutsche Bahn, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes konzernweit planmäßig und zielgerichtet zu sichern und zu verbessern. Ein wesentliches Ziel dabei ist die Reduzierung von Arbeitsunfällen.

Das im Jahr 2002 im Konzern Deutsche Bahn eingeführte Konzernweite Unfallmanagement-System (KUMaS) bietet deshalb verschiedene Möglichkeiten, das aktuelle Unfallgeschehen zu analysieren und durch standardisierte Auswertungen darzustellen.

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Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Hautschutz

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Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Hautschutz

Bei vielen Tätigkeiten innerhalb der Deutsche Bahn AG bestehen arbeitsbedingte Gesundheits- bzw. Unfallgefahren. Hierzu zählen mögliche Verbrennungen bei Schweißarbeiten in Werkstätten, mögliche Verletzungen bei Arbeiten an Maschinen und beim innerbetrieblichen Transport, UV-Strahlung und Witterungseinflüsse bei Arbeiten im Freien oder die Gefahr eines Absturzes bei Mastbesteigungen und Höhenarbeitsplätzen. Da sich Gefährdungen durch technische und organisatorische Maßnahmen oder auch die Substitution von Gefahrstoffen nicht immer vollständig vermeiden lassen, ist es erforderlich, durch gezielten Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Hautmitteln arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren abzuwenden.

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Ausrüstung lärmintensiver Großbaumaschinen mit automatischen Warnanlagen

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Ausrüstung lärmintensiver Großbaumaschinen mit automatischen Warnanlagen

Die Beschäftigten an lärmintensiven, kontinuierlich arbeitenden Großbaumaschinen wie Bettungsreinigungsmaschinen, Planumsverbesserungsmaschinen und Umbauzügen sind durch Fahrten in benachbarten Gleisen besonders gefährdet. Eine sichere und zuverlässige Warnung der Beschäftigten vor diesen Fahrten war bisher nur schwer zu realisieren. Die Deutsche Bahn AG hat daher gemeinsam mit den Unfallversicherungsträgern Eisenbahn-Unfallkasse (EUK) und BG Bau, verschiedenen Bau- und Sicherungsfirmen sowie den Herstellern von Warnsystemen ein Konzept zur Ausrüstung dieser Maschinen mit funkbetriebenen automatischen Warnsystemen entwickelt.

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