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Bahnindustrie

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Das Bahntechnik-Prüfcenter von Siemens in Wegberg-Wildenrath

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Das Bahntechnik-Prüfcenter von Siemens in Wegberg-Wildenrath

Verkehrslösungen sind heute mehr als die perfekte Kombination von bewährten Modulen in Entwicklung und Fertigung. Die Verkehrsunternehmen erwarten vom ersten Tag an funktionierende Systeme und Innovationen, die den Praxistest bereits bestanden haben. Hinzu kommt, dass sich im Zuge der Liberalisierung des Bahnwesens die Bahnbetreiber seit Mitte der Neunziger Jahre in zunehmendem Maße auf ihr Kerngeschäft, den Betrieb, konzentrieren. Gemeinsame Entwicklungen mit der Industrie wurden immer mehr zur Ausnahme. Seither werden von den Lieferanten betriebsbereite Systeme gefordert. Gleichzeitig wurden Tests und Erprobungen durch die zunehmende Auslastung der Netze immer schwieriger.

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Hochgeschwindigkeitsverkehr

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Hochgeschwindigkeitsverkehr

Im Bereich der Bahntechnik zählt der Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV) zu den besonders dynamisch wachsenden Segmenten. Eine neue Marktstudie des unabhängigen Beratungsunternehmens SCI Verkehr GmbH Hamburg zeigt, dass neben den laufenden Neu- und Ausbauvorhaben Südeuropas, die das europäische HGV-Netz bis 2020 auf etwa 10.000 km anwachsen lassen, insbesondere der asiatische Markt überproportional wächst. Hier lassen neben dem japanischen Markt – in dem Ersatzbeschaffungen für die Shinkansen-Züge der 2. Generation anstehen – besonders China und Indien künftig erhebliche Absatzpotentiale für Hochgeschwindigkeitszüge erwarten. Durch teilweise bereits getätigte Bestellungen Chinas sowie weitere Flottenentwicklungen z.B. in Korea und Japan wird das Marktvolumen hier auf europäische Verhältnisse anwachsen.

Weltweit wird das Marktvolumen für Hochgeschwindigkeitszüge bis 2010 auf knapp 2,5 Mrd. Euro jährlich ansteigen. Dabei verzeichnen Züge mit Neigetechnik, die zunehmend auch im Hochgeschwindigkeitsverkehr eingesetzt werden, sowohl in Europa als auch in Asien beträchtliche Zuwachsraten. Neben dieser speziellen Technologie trägt auch die Anhebung der betrieblichen Höchstgeschwindigkeiten zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Hochgeschwindigkeitsverkehrs bei.

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Neue Fahrzeuge und Komponenten für die Bahnen weltweit

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Neue Fahrzeuge und Komponenten für die Bahnen weltweit

Nach wie vor ist die Europäische Schienenfahrzeugindustrie ein wichtiger Wirtschaftszweig. Wie die folgenden aktuellen Pressemitteilungen der Unternehmen zeigen, werden nicht nur Komponenten, sondern ganze Fahrzeuge in Europa produziert und weltweit exportiert.

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Aktuelle Fahrzeugentwicklungen

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Aktuelle Fahrzeugentwicklungen

Anlässlich der letzten INNOTRANS in Berlin stellten die Fahrzeughersteller neben bewährten Fahrzeugtypen auch zahlreiche Neuentwicklungen vor. Der folgende Beitrag gibt einen kleinen Überblick über die aktuellen Fahrzeug- und Komponentenentwicklungen.

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Neue Generation von Nahverkehrswagen

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Neue Generation von Nahverkehrswagen

Der Fahrzeugbauer Bombardier Transportation entwickelt neue Regionalverkehrszüge. Die neuen Fahrzeuge sollen vom 15. Dezember 2005 an auf der so genannten Marschbahn zwischen Hamburg und Westerland (Sylt) rollen.

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Zweistromzüge für die S-Bahn Hamburg

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Zweistromzüge für die S-Bahn Hamburg

Die S-Bahn Hamburg GmbH hat mit einem Konsortium bestehend aus Alstom LHB und Bombardier Transportation einen Vertrag über die Lieferung von neun SBahn-Triebzügen sowie über den Umbau von 33 existierenden Triebzügen vom Typ ET 474 unterzeichnet. Der Gesamtwert des Auftrages beträgt rund 90 Millionen Euro, wovon jeweils ca. 50 Prozent auf die Konsortialpartner entfallen.

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Das Elektronische Stellwerk ESTW L90

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Das Elektronische Stellwerk ESTW L90

Die Technologie der heutigen Stellwerke geht auf die Relaistechnik der 50er Jahre zurück. Der Grundbaustein hierfür ist das Signalrelais. Es kann logische Funktionen ausführen und Leistungen. Nachteil des Signalrelais ist der Preis, und seit langem ist bekannt, dass logische Funktionen wesentlich wirtschaftlicher von Rechnern ausgeführt werden können. Hindernis für einen Technologiewechsel war bisher stets die geforderte Sicherheit. Und gerade diese kann ein Rechner alleine nicht garantieren.

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Dieselhydraulische Streckenlokomotive G 2000

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Dieselhydraulische Streckenlokomotive G 2000

Mit der G 2000 entwickelte die Vossloh Schienenfahrzeugtechnik eine neue Generation von Streckendiesellokomotiven, deren Konzept auf den langjährigen Bau von dieselhydraulischen Standardlokomotiven aufbaut. Die durchgängig modular aufgebaute Lokomotive ist auf Grund ihrer Motorleistung von 2.240 kW sowie der Ausrüstung mit zwei Endführerständen für die Beförderung von schweren Zügen über längere Distanzen geeignet. Die Abstimmung der Antriebsanlage ermöglicht aber auch einen effektiven Rangiereinsatz.

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