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Betriebsverfahren

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DB Regio AG führt Triebfahrzeugführerheft ein

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DB Regio AG führt Triebfahrzeugführerheft ein

Die wichtigsten betrieblichen Regelungen in einer Richtlinie mit einer durchgängigen und ablauforientierten Struktur zusammengefasst – dieses Ziel ist für Triebfahrzeugführer der DB Fernverkehr AG durch die Inkraftsetzung des Triebfahrzeugführerheftes vor nunmehr drei Jahren umgesetzt worden. Aufgrund der positiven Erfahrungen hat sich nun auch die DB Regio AG entschlossen, ihre Triebfahrzeugführer ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 mit dem Triebfahrzeugführerheft auszustatten – damit umfasst das Triebfahrzeugführerheft inzwischen eine Auflage von über 15.000 Druckstücken. Aufgrund der vorliegenden Erfahrungen der ersten drei Jahren bietet sich nun eine Zwischenbilanz an.

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Betriebsweisen bei den Eisenbahnen

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Betriebsweisen bei den Eisenbahnen

Der Bahnbetrieb der Gegenwart lässt sich unter verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Die Betriebsweisen bieten dabei verschiedene Möglichkeiten, nach denen Zugfahrten im Regelbetrieb, im Baubetrieb und auch bei Unregelmäßigkeiten oder Störungen durchgeführt werden können. Dieser Beitrag behandelt die signifikanten Betriebsweisen und grenzt diesen Begriff zugleich zu anderen Begrifflichkeiten, wie zum Beispiel Betriebsverfahren, Betriebsführung oder Betriebsarten ab.

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Funktionen im Bahnbetrieb nach Richtlinie 408

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Funktionen im Bahnbetrieb nach Richtlinie 408

„Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im Bahnbetrieb“ ist ein Sammelbegriff für sicherheitlich relevante Tätigkeiten im Kernbereich der Bahn. Der folgende Beitrag skizziert wesentliche Aufgaben der wichtigsten Funktionen im Bahnbetrieb und deren Zusammenwirken.

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Signale an Zügen

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Signale an Zügen

Gemäß § 34 der Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung zum Thema „Begriff, Art und Länge der Züge“ müssen Züge Signale führen, die den Schluss sowie bei Dunkelheit und unsichtigem Wetter die Spitze kennzeichnen. Die Eisenbahn-Signalordnung legt die Art der Kennzeichnung in Abschnitt B XII fest. Wie optische und akustische Signale an Zügen zum Einsatz kommen und wie bei Unregelmäßigkeiten und Störungen zu verfahren ist, behandelt dieser Beitrag.

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Technische Spezifikationen für Interoperabilität

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Technische Spezifikationen für Interoperabilität

Ein barrierefreier grenzüberschreitender Zugverkehr ist ein wesentlicher Schlüssel zur Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Schienentransports im 21. Jahrhundert. Die Möglichkeit, einen Zug innerhalb Europas auf allen Abschnitten des Eisenbahnnetzes zu fahren und dabei die unterschiedlichen Eisenbahnsysteme durchgängig zu nutzen, wird mit dem Begriff Interoperabilität bezeichnet.

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DB Netz AG und Infrabel regeln Betriebssicherheit

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DB Netz AG und Infrabel regeln Betriebssicherheit

Infrastrukturverknüpfungsverträge stellen wichtige Bindeglieder im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Deutschen Bahn AG und ihren europäischen Nachbarn dar. Im bilateralen Verhältnis werden im Rahmen dieser vertraglichen Vereinbarungen Grundlagen im Hinblick auf Betriebssicherheit sowie einen reibungslosen Betrieb geregelt. Dieser Beitrag behandelt die wesentlichen Inhalte eines solchen Vertrages mit den belgischen Nachbarn.

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Richtlinie 408 „Züge fahren und Rangieren“

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Richtlinie 408 „Züge fahren und Rangieren“

Manchmal muss man etwas ändern, damit alles beim Alten bleibt. Dies ist ein Merkmal wichtiger Änderungen, die mit Bekanntgabe 9 zur Richtlinie (Ril) 408.01 – 09 am 11. Dezember in Kraft treten. Das zweite, auffällige Merkmal dieser Bekanntgabe: Die Ril 408 ist dünner geworden – zahlreiche Regeln sind entfallen bzw. in anderes Regelwerk überführt worden.

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

Wenn man von Gleissperrungen spricht, denkt man an Verzögerungen im Betriebsablauf, Verspätungen, Unfälle im Bahnbetrieb, Bauarbeiten oder größere Störungen. Wie komplex die dem Sperren von Gleisen zu Grunde liegenden Verfahrensregeln sind und welche Vorteile sie bei der Beseitigung von Störungen und der Weiterführung des Betriebes, zum Beispiel bei Baumaßnahmen liefern, soll der folgende Beitrag verdeutlichen.

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

Wenn man von Gleissperrungen spricht, denkt man an Verzögerungen im Betriebsablauf, Verspätungen, Unfälle im Bahnbetrieb, Bauarbeiten oder größere Störungen. Wie komplex die dem Sperren von Gleisen zu Grunde liegenden Verfahrensregeln sind und welche Vorteile sie bei der Beseitigung von Störungen und der Weiterführung des Betriebes, zum Beispiel bei Baumaßnahmen liefern, soll der folgende Beitrag verdeutlichen.

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Effiziente Betriebsführung auf Nebenbahnen

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Effiziente Betriebsführung auf Nebenbahnen

Der Zugleitbetrieb bietet für Strecken mit so genannten „einfachen betrieblichen Verhältnissen“ alle Möglichkeiten einer flexiblen und kostengünstigen Betriebsführung. Dadurch kann die Zukunft, namentlich von Regionalstrecken, langfristig gesichert werden. Dieser Beitrag stellt die Grundlagen des Betriebsverfahrens des Zugleitbetriebes sowie die Unterschiede zu herkömmlichen Betriebsverfahren für komplexere betriebliche Verhältnisse vor.

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Rangieren auf Hauptgleisen

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Rangieren auf Hauptgleisen

Wenn vom Rangieren auf Hauptgleisen die Rede ist, denkt man in der Regel an das Bilden und Auflösen von Zügen. Dabei werden Wagengruppen oder ganze Zugeinheiten als Rangierfahrt von einem Gleis in ein anderes umgesetzt. Oftmals berühren Rangierfahrten dabei auch den Gleisbereich der Bahnhofsköpfe. Wenn dann noch wegen der außergewöhnlichen Länge der zu bewegenden Rangierfahrt das Ausziehgleis nicht in seiner ganzen Länge befahren werden kann, muss über die Bahnhofsgrenze hinaus auf die angrenzenden Streckengleise rangiert werden. Der folgende Beitrag behandelt die Grundsätze für das „Rangieren auf Hauptgleisen“, die Themen „Rangierverbote während einer Zugfahrt“ und „Rangieren auf dem Ausfahrgleis“ sowie das Thema „Rangieren auf dem Einfahrgleis“.

Artikel Serie || Bildung & Beruf

Betriebliche Regeln für Triebfahrzeugführer

Artikel Serie || Bildung & Beruf

Betriebliche Regeln für Triebfahrzeugführer

Die Europäische Kommission fordert von allen EU-Eisenbahnverkehrsunternehmen unter anderem die Bereitstellung eines Triebfahrzeugführerheftes. Ein Expertenteam der DB AG hat deshalb eine Schrift konzipiert, die die primären Betriebsregeln für Triebfahrzeugführer umfasst.

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