Bevor eine KI in sicherheitsrelevanten Systemen wie der Eisenbahntechnik eigenständige Entscheidungen treffen darf, ist eine Reihe von grundsätzlichen Fragen zu klären.
Alle Beiträge zum Thema
Risikomanagement
IT-Sicherheitsarchitektur für die nächste Generation der Leit- und Sicherheitstechnik
Im Projekt HASELNUSS wird eine Sicherheitsplattform entwickelt, die den gemeinsamen Betrieb von Safety und Security-Anwendungen auf einem System erlaubt.
Das Naturgefahrenmanagement der DB Netz AG
Ein Expertenteam beim Infrastrukturbetreiber entwickelt ein ganzheitliches Konzept, um den Bahnbetrieb auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.
Psychologische Betreuung für Betroffene in Krisenfällen
Im zweiten Teil des Beitrags zum Krisenmanagement steht die psychologische Komponente einer Krisenbewältigung in Vordergrund.
Krisenkommunikation und Krisenmanagement: Für den Ernstfall gewappnet
Eine strukturierte Vorbereitung auf unerwartete Situationen und Notfälle ist unerlässlich, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein.
Spannungsfeld Safety und Security: gestern, heute, morgen
Die Digitalisierung des Bahnsystems kann nur gelingen, wenn tragfähige Kompromisse für das Spannungsverhältnis von Safety und Security gefunden werden.
Team Safety: Sicherheit ist nicht selbstverständlich
Durch die Erfüllung der europäischen Anforderungen an ein Sicherheitsmanagementsystem sollen gefährliche Ereignisse und Beinaheunfälle im Bahnverkehr verhindert werden. Eine stringente Auseinandersetzung mit dem Regelwerk, Ereignissen im Betrieb und den gesetzlichen Vorgaben ist dazu zwingend erforderlich. Das neu gegründete Team Safety unterstützt den Betrieb der DB Netz AG dabei, systematisch europäische Vorgaben umzusetzen, Risiken im betrieblichen Regelwerk zu […]
Speichertechnologien für den Schienenverkehr der Zukunft
Sonne, Wind und Wasser sind die Energiequellen der Zukunft – und Strom der ideale Endenergieträger im Verkehrssektor. Um beides zusammen zu bringen, unterstützt die DB die Entwicklung von Speichertechnologien für fluktuierende regenerative Energiequellen. Das Hybridkraftwerk der Enertrag AG in Prenzlau wird aus dem „Neuanlagenbonus“ der besonders grünen CO2-freien Bahntickets unterstützt. Die innovative Technologie speichert die Energie aus Windstrom und sorgt auch bei Flaute für Versorgungssicherheit.
Kritische Geschäftsprozesse
Der Beitrag erläutert wie Unternehmen und Organisationen ihre Mitarbeiter und Ressourcen vor Sabotage, Wirtschaftsspionage, Naturkatastrophen und Terrorismus schützen und die Funktionalitäten ihrer Geschäftsprozesse aufrecht erhalten können. Die Abhängigkeit von Technologien und die Vernetzung mit Geschäftspartnern und Kunden ist auch bei der Bahn ein wunder Punkt wie der Netzwerkausfall Mitte Januar gezeigt hat. Hier ist durch nicht funktionierende Computersysteme schnell eine bundesweit kritische Situation eingetreten, die geschätzte Kosten von einer halben Millionen Euro nach sich zieht. Die Deutsche Bahn AG als kritischer Infrastrukturbetreiber wird durch Systemausfälle oder Unwetter immer wieder auf die Probe gestellt. Der Beitrag erläutert was bei der Installation von Notfallsystemen bedacht werden muss und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter und Ressourcen vor Sabotage, Wirtschaftsspionage, Naturkatastrophen und Terrorismus schützen, um die Funktionalitäten ihrer Geschäftsprozesse aufrecht erhalten können.
Integriertes Risikomanagement sichert Transparenz
Risikomanagement ist eine sehr komplexe, facettenreiche und interdisziplinäre Richtung der Betriebswirtschaft. Die Risikomanagement-Landschaft selbst stellt sich momentan noch relativ zerklüftet dar. Es fehlen im nationalen wie internationalen Bereich einheitliche und transparente Definitionen und Standards. Je nach Verständnis und gewähltem methodischen Ansatz werden Risiken und Chancen unterschiedlich definiert und in das Unternehmen involviert. Wie auch in der DB AG ist Risikomanagement dennoch in vielen Unternehmen (weltweit) ein fester Bestandteil der Unternehmensführung geworden. Innerhalb der DB AG wird Risikomanagement nicht nur als gesetzlicher Zwang (durch das KonTraG) verstanden, sondern stellt ein Mittel des Managements dar, um Transparenz über das tatsächliche Risikopotenzial zu erlangen und entsprechend agieren zu können.