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Strategie

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Eine zukunftsweisende Verkehrspolitik ohne Schiene ist undenkbar

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Eine zukunftsweisende Verkehrspolitik ohne Schiene ist undenkbar

Als strategisches Bündnis für den Schienenverkehr tritt die Allianz pro Schiene seit ihrer Gründung im Sommer 2000 unbeirrbar für eine nachhaltige und zukunftsweisende Verkehrspolitik ein. Im Zeitalter des Klimawandels stößt ihre Botschaft vom umweltfreundlichen und sicheren Verkehrsträger Schiene zunehmend auf offene Ohren.

Die Schiene kann‘s, die Schiene kommt, ohne Schiene keinen Klimaschutz. So verkürzt könnte man die zentralen Botschaften der Allianz pro Schiene wiedergeben. Hinter dieser kurzen Aufzählung verbergen sich unermüdliche Überzeugungsarbeit, fundiertes und damit unangreifbares Faktenwissen sowie konkrete und konstruktive Vorschläge für eine zukunftsweisende Verkehrspolitik. Nur so wird das Schienenbündnis dem eigenen Anspruch gerecht, der lautet: Die Allianz pro Schiene wirkt als treibende Kraft in Politik und Gesellschaft für die Vergrößerung des Schienenverkehrsanteils am Gesamtverkehrsaufkommen.

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Die Lärmminderungsstrategie der Deutschen Bahn AG

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Die Lärmminderungsstrategie der Deutschen Bahn AG

Noch nie waren die Menschen so mobil wie heute. Mobilität ist in unserer Gesellschaft unverzichtbar: In unserem Alltag ist sie Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft und die individuelle Gestaltung unserer Freizeit. Doch dies bleibt nicht ohne Folgen: Neue Verkehrswege verbrauchen Fläche, wachsendes Verkehrsaufkommen belastet das Klima, und Verkehrslärm beeinträchtigt die Lebensqualität.

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Der Nachhaltigkeit ein Gesicht geben

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Der Nachhaltigkeit ein Gesicht geben

Der Nachhaltigkeit ein Gesicht geben – das möchte die Deutsche Bahn AG mit ihrem neuen Nachhaltigkeitsbericht. Denn hinter dem englischen Begriff „sustainable development“ stehen Menschen, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen. Dazu gehört ein fairer Umgang miteinander sowie mit den Ressourcen, die uns nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Globalisierung, Ressourcenverknappung, Klimawandel, Deregulierung und demografischer Wandel sind die zentralen Herausforderungen, auf die sich der Konzern immer stärker einstellt. Der Schienenverkehr spielt dabei eine wichtige Rolle, denn er verbindet ökonomische und ökologische Effizienz. Der Nachhaltigkeitsbericht greift diese Themen auf und stellt Perspektiven dar. Er ersetzt zukünftig den Umwelt- sowie den Personal- und Sozialbericht und wird alle zwei Jahre erscheinen. Der ausführliche Nachhaltigkeitsbericht ist online unter www.db.de/nachhaltigkeitsbericht zu finden. Die gedruckte Version kann jedem Interessenten zugesendet werden.

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Unternehmensplanung geht alle an!

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Unternehmensplanung geht alle an!

Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist von der Planung betroffen. Er kommt mit Zielvorgaben, die aus der Planung resultieren in Berührung oder er ist selbst direkt in den Planungsprozess eingebunden. Welches entscheidende Instrument die Unternehmensplanung für ein Unternehmen allerdings ist, ahnen viele nicht. Dieser Artikel soll daher Einblick in den Bereich der Unternehmensplanung bieten. Dazu werden in einem ersten Teil die allgemeinen Grundlagen und Begrifflichkeiten der Planung dargestellt und in einem zweiten Teil werden die Zusammenhänge an einem konkreten Beispiel (Umsatz- und Absatzplanung der DB Netz AG) erläutert.

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Von Heuschrecken, Shareholdern und Stakeholdern in der Betriebswirtschaftslehre

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Von Heuschrecken, Shareholdern und Stakeholdern in der Betriebswirtschaftslehre

Nein, Sie sind nicht in der falschen Rubrik, auch wenn die Überschrift des Beitrages etwas anderes vermuten ließe. In diesem Artikel geht es um Zielsetzungen von Unternehmen und um die Frage, wer eigentlich maßgeblichen Einfluss auf unternehmerische Ziele ausübt.

Die Betriebswirtschaftlehre beschäftigt sich seit je her mit Unternehmenszielen. Dabei geht es dieser Wissenschaft nicht bloß um die Entwicklung geeigneter Konzepte zur Erreichung von Unternehmenszielen, es geht auch um die Probleme, welche Ziele überhaupt sinnvoll sind und wie bestimmte Ziele im Zusammenhang stehen. Daneben ist die Frage, wie unternehmerische Ziele überhaupt zustande kommen und welche Gruppen Einfluss auf diese Ziele nehmen, ebenfalls interessant.

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Umsatz im Kerngeschäft erneut gesteigert

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Umsatz im Kerngeschäft erneut gesteigert

Statement von Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG,anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 25. Mai 2005 in Berlin.

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Klimaschutz für eine nachhaltige Mobilität

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Klimaschutz für eine nachhaltige Mobilität

Mit dem Klimaschutzprogramm 2020 ist die Bahn als einziges Unternehmen im Verkehrssektor eine weit reichende Selbstverpflichtung eingegangen. Der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid (CO2) soll, bezogen auf die Verkehrsleistung, bis zum Jahr 2020 um mindestens 15 Prozent im Vergleich zum Jahr 2002 sinken. Es ist sogar eine Reduzierung um 25 Prozent möglich, sofern die Bundesregierung die steuerlichen Rahmenbedingungen der Bahn über die im Koalitionsvertrag von 2002 vereinbarten Punkte hinaus verbessert.

Durch das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls am 16. Februar 2005 zur weltweit rechtlich verbindlichen Senkung von CO2-Emissionen hat das Programm der DB nun erheblich an Bedeutung gewonnen. Der Klimaschutzvorteil der Bahn wird zur Trumpfkarte. Wenn Europa und Deutschland ihren CO2-Ausstoß senken wollen, ist dies ohne die Bahn kaum machbar. Während die EU-Kommission befürchtet, dass der Ausstoß des Treibhausgases im Verkehrssektor über den Wert von 1990 steigt, kann die Deutsche Bahn auf deutliche Reduktionen verweisen. Der spezifische CO2-Ausstoß ihrer Traktionsleistungen ist zwischen 1990 und 2004 um 27 Prozent gesunken.

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Spannungsfeld Umweltschutz

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Spannungsfeld Umweltschutz

Die Bahn besitzt systembedingte Vorteile, die es ihr ermöglichen, ihre Transport- und Beförderungsleistung vergleichsweise umweltverträglicher zu erbringen als ihre Wettbewerber auf der Straße und dem Wasser sowie in der Luft.

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Mit Corporate Governance zur Börsenfähigkeit

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Mit Corporate Governance zur Börsenfähigkeit

Große deutsche Unternehmen beschäftigen sich seit geraumer Zeit mit den so genannten Corporate Governance-Grundsätzen. Nach internationalem Verständnis steht dieser Begriff für die verantwortungsvolle Leitung und Überwachung von Unternehmen. Für börsennotierte Unternehmen wurde der § 161 AktG eingeführt, der eine Erklärung für die Grundsätze einfordert. Die Deutsche Bahn AG (DB AG) ist zwar noch nicht an der Börse notiert, dennoch setzt sich das Unternehmen ebenfalls mit den Corporate Governance-Grundsätzen aktiv auseinander und übernahm wesentliche Teile des Deutschen Corporate Governance-Kodex. Dieser Beitrag soll die Hintergründe, die Entstehung der Grundsätze und deren Einsatz bei der DB AG näher beleuchten.

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Von der Bahnreform zur unternehmerischen Normalität

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Von der Bahnreform zur unternehmerischen Normalität

Am 3. Juni kamen die Führungskräfte des DB Konzerns in Hannover zum Konzerntreff zusammen. Die Management-Tagung setzte neue Akzente: Nicht mehr die Umsetzung der Bahnrefom stand im Blickpunkt, sondern der Beginn unternehmerischer Normalität, zu der auch ein Börsengang gehört.

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„… Wir sind auf der Zielgeraden …“

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„… Wir sind auf der Zielgeraden …“

Börsengang, Weiterentwicklung des Unternehmens, Qualität und Service. Das sind die aktuellen Themen der Deutschen Bahn AG. Am Rande der diesjährigen Führungskräftetagung des DB AG Konzerns gab der Vorstandsvorsitzende Hartmut Mehdorn uns ein Interview.

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