Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

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Die schwierige Balance zwischen eigener Erfahrung und dem Einsatz neuer Managementmethoden

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Die schwierige Balance zwischen eigener Erfahrung und dem Einsatz neuer Managementmethoden

In den letzten Jahren ist so manche Illusion geplatzt. Mit der sinkenden Halbwertszeit des Wissens und dem Durchbruch des Internets zum Massenmedium ist Wirtschaft immer schneller geworden. Zu schnell, um der Erfahrung noch einen Stellenwert im Alltagsgeschehen zu belassen?

Editorial

Editorial 04/2007

Editorial

Editorial 04/2007

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

fast immer, wenn in den Medien ausführlich über Korruption berichtet wird, wird auch die Deutsche Bahn erwähnt. Dies geschieht zum einen, weil das Unternehmen Deutschlands größter Auftraggeber ist. Zum anderen aber, weil die Bahn gegen Korruption, die Geißel der modernen Wirtschaft, aktiv vorgeht.

„Das beste Mittel gegen Korruption ist und bleibt das Licht der Öffentlichkeit. Deshalb gehen wir offensiv mit dem Thema Korruption um. Das ist nicht immer bequem, aber wirkungsvoll“, sagt Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, der die Compliance-Arbeit von Anfang an zur Chefsache erklärt hat: Im Jahr 2000 wurde das Antikorruptionsprogramm gestartet, das systematisch aufgebaut ist und inzwischen als Vorbild großes nationales und internationales Interesse weckt. Mehdorn: „Es soll jeder wissen, dass die DB AG Korruption nicht als notwendiges Übel oder als Begleiterscheinung betrachtet, sondern engagiert bekämpft. Davon versprechen wir uns eine hohe präventive Wirkung.“

Seit nunmehr sechs Jahren kämpft die Deutsche Bahn AG mit einem eigens dafür gegründeten Lenkungskreis Compliance erfolgreich gegen Betrug und Bestechlichkeit.

Mittlerweile wurden mehr als 400 Fälle in diesem Lenkungskreis behandelt. In gut einem Viertel der Fälle wurden Strafanzeigen erstattet beziehungsweise Staatsanwaltschaften und Polizei umfassend in ihrer Aufklärungsarbeit unterstützt. Die Ermittlungen führten zum Teil zu hohen Haftstrafen für nunmehr ehemalige Mitarbeiter des Konzerns, aber auch für Beteiligte, die außerhalb der DB AG „mitverdienten“.

Die arbeitsrechtlichen Maßnahmen, die eingeleitet wurden, reichten von der Ermahnung bis zur fristlosen Kündigung. Auch das Bundeseisenbahnvermögen musste tätig werden. Denn zu den betroffenen Beschäftigten zählen auch Beamte aus der Zeit der Deutschen Bundesbahn, die – neben dem straf- und zivilrechtlichen Vorgehen – disziplinarrechtliche Schritte der für sie zuständigen Behörde riskieren.

Was Korruption ist und mit welchen Instrumenten bei der Deutschen Bahn AG dagegen vorgegangen wird, schildert Ihnen in unserem Leitartikel Regina Puls, Leitererin Compliance/ Strafrecht in der Zentrale der DB AG. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Hilfe Unsere Meetings drehen sich im Kreis!

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Hilfe Unsere Meetings drehen sich im Kreis!

Das Problem: Meetings kosten viel Zeit und bringen oft nur wenig greifbare Ergebnisse. Konservativ bewertet verbringt jeder Mitarbeiter im Durchschnitt mindestens 10 Prozent seiner Arbeitszeit in Meetings und immer wieder kommen dazu die gleichen Klagen: ? Die Meetings dauern zu lange. ? Der Zeitaufwand für die Meetingergebnisse ist einfach zu hoch. ? Diese Zeit fehlt mir an anderer Stelle.

Editorial

Editorial 03/2007

Editorial

Editorial 03/2007

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn beim Thema Schienenpersonennahverkehr von Wettbewerb die Rede ist, geht es in erster Linie um den Wettbewerb zwischen Unternehmen. Aus der Sicht der den öffentlichen Personennahverkehr beauftragenden Bundesländer mag dabei der Gedanke Pate stehen, für die Nutzer und den Steuerzahler günstigere Konditionen bezüglich Preis und Qualität herauszuhandeln. Nicht nur angesichts der derzeitigen Diskussion zur bevorstehenden Klimakatastrophe sondern durchaus unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten stellt sich aber immer drängender die Frage, wie es mit der Konkurrenz zwischen den Verkehrsträgern steht. Unter dem Titel „10 Jahre Regionalisierung“ setzen sich Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsführung und Joachim Künzel, Leiter Unternehmensentwicklung, DB Regio NRW GmbH, mit dem Thema Wettbewerb auseinander.

Ebenfalls mit diesem Thema befasst sich auch die Studie „Europäische Gütereisenbahnen 2015“. Über deren Ergebnis berichten Joris D’Incà (Director) und Urs Mosimann (Principal), beide Mercer Management Consulting, Zürich. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Liberalisierung des Schienengüterverkehrs in ganz Europa nur schleppend vorangeht – auch in Deutschland. Als Beleg wird angeführt, dass der Anteil von Railion, SBB Cargo und Rail Cargo Austria auf ihren jeweiligen Heimatmärkten noch über 80 Prozent liegt. Dies liest sich zwar nicht schmeichelhaft, und vielleicht kann man auch zu anderen Ergebnissen kommen. Die Verfasser der Studie sehen es jedenfalls so.

Wichtiger als Studien ist im Wettbewerb allerdings die Gunst der Kunden, um die es zu ringen gilt. Im vergangenen Jahr ist Railion stärker gewachsen als der Markt. Railion ist die führende Güterbahn und das größte Transportunternehmen in Europa. Der Railion-Verbund setzt sich aus Railion Deutschland, Railion Nederland, Railion Danmark und Railion Italia zusammen und arbeitet mit Hochdruck am Ausbau der europäischen Relationen, um die Systemvorteile der Schiene nutzen zu können. Mit einer internationalen Aufstellung, die derzeit keine andere Bahn in Europa bietet, ist Railion bestens aufgestellt. Railion bietet bereits heute grenzüberschreitende Verkehre aus einer Hand – täglich an die hundert Railion-Güterzüge ohne Halt und aufwändige Abfertigungsprozesse quer durch den europäischen Kontinent. Mehr als 60 Prozent des gesamten Transportvolumens gehen mindestens über eine innereuropäische Grenze.

Übrigens: Die eigenständige DB Netz AG betreibt die Schieneninfrastruktur. Die Bundesnetzagentur wacht als Aufsichtsbehörde darüber, dass dies diskriminierungsfrei erfolgt.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Was können Führungskräfte und Teamleiter von Trainern aus dem Ballsport lernen

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Was können Führungskräfte und Teamleiter von Trainern aus dem Ballsport lernen

Die Weltmeisterschaften in Fußball und Handball haben eindrucksvoll gezeigt, welche Potenziale Teams in kurzer Zeit mit Motivation und Teamgeist entwickeln können. Sie zeigen eine Leistungsfähigkeit und einen Willen zum Erfolg, den selbst kühnste Optimisten kaum für möglich halten. Was steckt dahinter? Und was können Betriebe, Führungskräfte und Mitarbeiter davon lernen?

Sportpsychologen sind überzeugt, dass sich die meisten Trainer von Ballsportarten eine Reihe von Erfolgsgeheimnissen erarbeitet haben, die auch für Teamleiter und Führungskräfte in den Betrieben nützlich sind.

Dieser kurze Beitrag stellt sieben solcher Tipps vor und baut Brücken in den betrieblichen Alltag. Lassen Sie sich inspirieren und zum Transfer ermutigen!

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Kooperationsvertrag zwischen OSShD und dem Bahn Fachverlag

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Kooperationsvertrag zwischen OSShD und dem Bahn Fachverlag

Zwischen dem Komitee der OSShD und dem Bahn Fachverlag wurde am 1. Dezember 2006 ein Vertrag über die Zusammenarbeit im Bereich des Informationsaustausches zwischen den Redaktionen der Zeitschrift „Bulletin der OSShD“ und „Deine Bahn“ geschlossen.

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Die Sprache der Arbeitszeugnisse

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Die Sprache der Arbeitszeugnisse

Berge von Literatur zu diesem Thema und fertige Textbausteine liegen vor und dennoch: auch Personalprofis scheitern am Spagat zwischen Wahrheitsgehalt und gesetzlicher Wohlwollenspflicht. Laut einer Studie finden sich in jedem zweiten Zeugnis Mängel. Das Schlimmste daran: Werden diese Mängel nicht rechtzeitig behoben, können Arbeitszeugnisse zu falschen Einstellungsentscheidungen für neue Mitarbeiter führen oder aber für Mitarbeiter als ausgesprochen nachteilig erweisen. In diesem Beitrag finden sich die häufigsten Fehler.

Editorial

Editorial 02/2007

Editorial

Editorial 02/2007

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Eisenbahn gilt seit jeher mit Recht als eines der sichersten Verkehrsmittel. Die Sicherheit wird durch die Spurgebundenheit und das Fahren im Raumabstand zwar begünstigt, sie entsteht dadurch aber keineswegs von allein. Sie ist vielmehr das Ergebnis ständiger Bemühungen um ihre Vervollkommnung.

Im Verbundsystem von Rad und Schiene findet eine permanente Weiterentwicklung der Sicherheitseinrichtungen von Infrastrukturanlagen und Fahrzeugen statt. Bedingt durch deren große Zahl und ihre relativ lange Lebensdauer steigen durch den Entwicklungsfortschritt zunächst einmal die Vielfalt der in Betrieb befindlichen Komponenten und damit letztlich auch die Komplexität des Systems.

Mittelpunkt oder Bindeglied des Systems ist dabei der Mensch.

Während die Fehlerhäufigkeit technischer Komponenten immer weiter abnimmt, bleibt die zu erwartende Fehlerrate des durchschnittlichen Menschen in etwa gleich. So darf beispielsweise ein Bereich, der signaltechnisch sicher sein muss, maximal mit einer Fehlerrate von 1/10 exp -9 behaftet sein, das heißt, ein Fehler je eine Milliarde Ausführungen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit beim Menschen beträgt hingegen etwa 1/10 exp -3, also etwa ein Fehler je tausend Handlungen.

Daraus leitet sich insbesondere in sicherheitlich bedeutsamen Aufgabenbereichen zunächst zwingend ab, dass die Menschen diesen Aufgaben entsprechend sorgfältig ausgewählt, ausgebildet, geprüft und überwacht werden müssen. Für einzelne Schlüsselqualifikationen wurden deshalb so genannte Kompetenzmodelle und zugehörige Bildungsstrategien entwickelt.

Darüber hinaus ist eine weitere Reduktion der Fehlerwahrscheinlichkeit im Bereich menschlichen Handelns nur durch technische Unterstützung zu erreichen.

Das Ziel, die organisatorische und die operative Steuerung eines sicheren Betriebes zu gewährleisten und zu verbessern, wird dabei zunehmend durch Managementsysteme unterstützt (z.B. Sicherheitsmanagementsystem, Integriertes Managementsystem).

Wie die Betriebssicherheit bei der Bahn weiterentwickelt wird, erläutert am Beispiel Fernverkehr in unserem Leitartikel Dieter Zöll, Leiter Zugfahrt und Eisenbahnbetriebsleiter der DB Fernverkehr AG.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Beschäftigungsfähigkeit in der Arbeitswelt von morgen

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Beschäftigungsfähigkeit in der Arbeitswelt von morgen

Die Erfolgskette: Berufliche Qualifizierung zur kontinuierlichen Kompetenzentwicklung, zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit, zur Förderung von Innovationen und damit zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs.

Editorial

Editorial 01/2007

Editorial

Editorial 01/2007

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor wenigen Tagen fanden in Hannover der Konzerntreff der Deutschen Bahn AG sowie anschließend die Veranstaltungen der Vorstandsressorts statt.

Die Internationalität der mehreren hundert Teilnehmer machte bereits auf den ersten Blick deutlich, dass sich die Deutsche Bahn AG zu einem internationalen Mobilitäts- und Logistikanbieter entwickelt hat.

An zwei Tagen wurden aktuelle und spannende Themen des Konzerns besprochen. Und alle beteiligten Führungskräfte fuhren mit neuen Anregungen zurück.

Zu Beginn begrüßte der Vorstandsvorsitzende Hartmut Mehdorn die Führungskräfte mit den Worten: „Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern für ihre Leistungen. Ohne Sie wäre die Börsenentscheidung so nicht gefallen.“ Der Umsatz der DB AG liegt für das Geschäftsjahr 2006 bei knapp 30 Milliarden Euro. Vor Steuern und Zinsen wird dabei ein Gewinn von rund zwei Milliarden Euro erwartet. Die DB macht damit inzwischen mehr Gewinn als viele Unternehmen im DAX, dem deutschen Aktien-Index. Besonders erfreulich: Zu dem Gewinn tragen seit diesem Jahr alle Geschäftsfelder bei.

Der Bereich Transport & Logistics trägt inzwischen 56 Prozent des gesamten Konzernumsatzes; davon entfallen ca. 32 Prozent auf das Ausland.

Im Geschäftsfeld Mobility setzt der Konzern auch künftig konsequent auf seine Stärken: schnellerer und internationaler Verkehr. Im Fernverkehr hat die Bahn 2006 ihre Offensive mit mehr Service, mehr Komfort und mehr Zügen umgesetzt. Das Angebotsnetz im Fernverkehr wird nun auch grenzüberschreitend entwickelt. Und im Regionalverkehr hat die DB Regio AG von den zwischen Januar und Oktober 2006 neu vergebenen Strecken nunmehr wieder 71 Prozent gewonnen.

Im Rahmen ihrer strategischen Ausrichtung als international führender Mobilitäts- und Logistikdienstleister beabsichtigt die Deutsche Bahn AG, ihre Aktivitäten sowohl im Hafen- und Hafenhinterlandverkehr als auch im Wachstumsmarkt Regional- und Stadtverkehr konsequent fortzusetzen. Sie verhandelt dabei unter anderem mit dem Senat der Freien und Hansestadt Hamburg über eine Beteiligung an der Hamburger Hafen- und Logistik AG (HHLA) und an der Hamburger Hochbahn AG (HHA). Welches Potenzial allein im Bereich des Hamburger Hafens steckt, darüber informiert Sie in unserem Leitartikel Dr.-Ing. Hans P. Dücker, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Editorial

Editorial 12/2006

Editorial

Editorial 12/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im vergangenen Monat haben Regierung und Parlament eine positive Entscheidung zur Bahnprivatisierung getroffen. Damit sind die Weichen für den Börsengang der Deutschen Bahn AG noch in dieser Legislaturperiode gestellt. Die gefundene Lösung entspricht zwar nicht ganz der vom Vorstand der DB AG und dem BahnBeirat als optimal angesehenen, sie stellt jedoch bei geeigneter Ausgestaltung für die Deutsche Bahn AG einen gangbaren Weg dar, die erfolgreiche Strategie als integrierter Mobilitäts- und Logistikkonzern fortzusetzen.

Für uns als Fachzeitschrift ist die vorgenannte Entscheidung ebenfalls ein Signal. Es bedeutet, dass wir für Sie, verehrte Leserinnen und Leser, mit der Orientierung der Artikelschwerpunkte an der Ressortstruktur des DB AG Konzerns weiterhin am Puls der Zeit liegen. In unseren Rubriken, insbesondere Bahn aktuell, Systemverbund Bahn und Internationalisierung, berichten wir jedoch selbstverständlich auch über die Grenzen des Konzerns hinaus.

In Bahn aktuell schreibt Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Siegmann unter dem Titel „Ganzheitliche Betrachtung des Systems Schienenverkehr“ über Forschung und Lehre im Rahmen des Fachgebiets Schienenfahrwege und Bahnbetrieb an der TU Berlin. Dabei spannt er den Bogen von der Erforschung und Optimierung von Schienenfahrwegkomponenten über die betrieblichen Abläufe und die Netznutzung hin zu strategischen Untersuchungen des öffentlichen Verkehrssektors.

In einem weiteren Artikel dieser Rubrik erläutert Martin Bay die Aufgabenstellung der von ihm geleiteten DB International. Dieser neue Bereich bewirbt sich weltweit um Dienstleistungen rund um die Schiene. Zielsetzung ist dabei die weltweite Vermarktung des international führenden Know-hows der DB AG. Als einer von wenigen globalen Anbietern der gesamten Palette bahnspezifischer Dienstleistungen verfügt die Deutsche Bahn AG über eine hervorragende Reputation.

In unserer Reihe Bahnen der Welt geben wir diesmal einen Überblick über die spanische Eisenbahngesellschaft RENFE Operadora und den Infrastrukturbereich ADIF.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest sowie für das Jahr 2007 alles erdenklich Gute.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Die Kunst, Teams leistungsfähig zu machen und auch zu halten

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Die Kunst, Teams leistungsfähig zu machen und auch zu halten

Teamarbeit ist heute gelebte Praxis. Durch das Einbringen unterschiedlicher Kenntnisse und Erfahrungen kann Teamarbeit meist bessere Ergebnisse erzielen, als dies bei Einzelarbeit möglich ist. Teamarbeit kann aber auch Nachteile mit sich bringen, wie zum Beispiel das Phänomen der absichtsvollen oder unbewussten Leistungsminderung bei einzelnen Gruppenmitgliedern.

Ziel dieses Beitrages ist es, Fingerzeige zu geben, um solche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Und beginnen muss diese Prävention bereits bei der Teambildung. Welche Rahmenbedingungen müssen also erfüllt sein, um dieser individuellen Neigung zu verringerter Leistungserbringung entgegenzuarbeiten?

Primär wird hier der Einfluss der Faktoren Teamgröße, Teamzusammensetzung, Teamaufgabe und räumliche Verteilung untersucht. Schließlich wird aufgezeigt, welche Maßnahmen während der Teamarbeit zu ergreifen sind, damit der Einzelne auch im Team möglichst kontinuierlich seine volle Leistung einbringt.

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