Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

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Editorial

Editorial 06/2006

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Editorial 06/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ – unter diesem Motto läuft seit wenigen Tagen die Fußballweltmeisterschaft 2006. Deutschland ist damit nach 1974 zum zweiten Mal Gastgeber.

Die Deutsche Bahn AG ist einer der 21 Offiziellen Partner und Nationalen Förderer der FIFA WM 2006TM. Dies gibt der Deutschen Bahn AG eine gute Möglichkeit, kurz vor der politischen Entscheidung über Zeitraum und Modalitäten des angestrebten Börsengangs, sich medienwirksam als erfolgreicher internationaler Mobilitäts- und Logistikdienstleister zu beweisen. Das umfassende Angebot der Deutschen Bahn AG im Nah- und Fernverkehr ist eine wichtige Säule zur Bewältigung des zusätzlichen Reisebedarfs zu und von den Stadien sowie den anderen zentralen Events rund um die WM.

Um die WM – unbeschadet, wer sie letztlich gewinnt – zu einem Erfolg für die Deutsche Bahn AG als integrierten Konzern zu machen, kommt es buchstäblich auf jeden einzelnen „Bahner“ an. Gabriele Handel-Jung, Leiterin Konzernmarketingservice und Media, gibt Ihnen in unserem Leitartikel einen Überblick über die vielfältigen Facetten und Aktivitäten rund um die FIFA WM 2006TM.

Die Regierung bereitet die letzte Stufe der 1994 begonnenen Bahnreform vor, den Börsengang. Dabei soll nicht nur über den Zeitpunkt entschieden werden, sondern auch darüber, in welcher Form dies geschehen soll. Die Beraterfirma Booz-Allen-Hamilton hat dazu eine Reihe möglicher Modelle entwickelt und bewertet. Im Wesentlichen geht es darum, ob die Infrastruktur auch weiterhin Bestandteil des DB-Konzerns bleiben soll (integriertes Modell) oder nicht.

Je nach dem, für welche Variante die Entscheidung fällt, hat dies unterschiedliche Auswirkungen für das Unternehmen DB AG und ebenso für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies wiederum ruft die Gewerkschaftsvertreter auf den Plan. Der Vorsitzende der Gewerkschaft TRANSNET und stellvertretende Aufsichtsratvorsitzende der DB AG, Norbert Hansen, berichtet über die Kampagne gegen die Zerschlagung der DB AG. Sie steht unter dem Motto: „Schütze deine Bahn“.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Lernschleifen in der handlungsorientierten Didaktik

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Lernschleifen in der handlungsorientierten Didaktik

In diesem Beitrag wird eine nachvollziehbare Definition von (individueller) Handlungskompetenz beschrieben und als Basis für ein systematisches Lehrverhalten zugrunde gelegt. Damit wird es möglich, eine Lehrsystematik zur Vermittlung von Handlungskompetenz zu entwickeln und zu beschreiben. Darauf aufbauend ist ein didaktischmethodischer Ablauf zur Entwicklung von Handlungskompetenz formuliert, der sich konsequent am so genannten „handlungsregulatorischen“ Lernprozess orientiert. Die Umsetzung des beschriebenen didaktischen Konzeptes stellt konkrete Anforderungen an ein verändertes Trainerverhalten. Für den Lerner ist der praktische Nutzen sehr viel höher, wenn die Lerninhalte nicht durch den Monolog des Dozenten transportiert werden, sondern durch einen Dialog, durch die aktive Auseinandersetzung mit den Themen. Der Trainer wird dabei stärker zum Lernmoderator.

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Editorial

Editorial 05/2006

Editorial

Editorial 05/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Ergebnis der letzten Bundestagswahl steuert seit Ende letzten Jahres eine neue Regierung die Geschicke unseres Landes. Viele große Themen wie Wachstum, Altersversorgung, Gesundheitsreform, Mehrwertsteuer u.v.m. sind seitdem in besonderem Maße Gegenstand der Berichterstattung in den Medien.

Zur Verkehrspolitik war bisher eher wenig öffentlichkeitswirksames zu vernehmen. Und was da in der Diskussion steht, ist aus Bahnsicht nicht unbedingt fröhlich machend. Man denke nur an die derzeitige Diskussion über die Verwendung und die künftige Höhe der Regionalisierungsmittel für den Nahverkehr.

Verkehrspolitik ist jedoch gerade in Deutschland sehr wichtig. Einerseits sind die Verkehrsströme durch die fortschreitende Globalisierung von mindestens europäischem Ausmaß, wobei Deutschland mit weitem Abstand das Transitland Nr. 1 in Europa ist. Andererseits zeigen die täglichen Staumeldungen über Autobahnen und Bundesstraßen, dass freie Kapazität zur Mangelware wird. Und nach aktuellen Prognosen ist in den kommenden Jahren weiterhin mit stark steigenden Wachstumsraten im Personen- wie im Güterverkehr zu rechnen.

Wohin also wird die Verkehrspolitik weiterentwickelt? Wir freuen uns sehr, dass Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, sich bereit gefunden hat, Ihnen in unserem Leitartikel „Die Rolle der Eisenbahn im Rahmen der verkehrspolitischen Ziele der neuen Bundesregierung“ zu erläutern.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Projektarbeit bei der DB AG

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Projektarbeit bei der DB AG

Ein Schwerpunkt der Ausbildung bei der Deutsche Bahn AG ist die Förderung des selbstständigen Lernens. Ein Baustein dieses Programms ist die so genannte Projektarbeit. Im Laufe der zweieinhalbjährigen Ausbildung als Kaufmann/-frau für Verkehrsservice nehmen die Auszubildenden an mehreren Projekten teil. Planung, Durchführung und Auswertung erfolgen dabei weitgehend in Eigenregie.

Zwei Projektgruppen aus Berlin und Leipzig wurden Ende letzten Jahres im Rahmen ihrer zweiten Projektphase vom Eisenbahn-Fachverlag beauftragt, eine Zielgruppenanalyse der Fachzeitschrift durchzuführen und auf Basis der gesammelten Ergebnisse Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

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Bildungscontrolling: Erfolgsfaktor oder Erbsenzählerei?

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Bildungscontrolling: Erfolgsfaktor oder Erbsenzählerei?

Weiterbildungscontrolling ist weder eine Wunderwaffe noch ein Allheilmittel. Professionell und verantwortlich eingesetzt ist es jedoch ein wertvolles Instrument, um die Bildungsarbeit mittel- und längerfristig zu positionieren, eine Ausrichtung auf strategische und operative Ziele zu unterstützen, die Wirtschaftlichkeit und Effektivität zu steigern und damit letztlich auch die Akzeptanz zu erhöhen. Die Zielsetzung greift noch weiter: Wie können die Betriebe Weiterbildungscontrolling zur Gestaltung und Optimierung von Prozessen nutzen?

Editorial

Editorial 04/2006

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Editorial 04/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

von Beginn an war die Eisenbahn in Deutschland und anderswo Grundlage der Industrialisierung und damit des wirtschaftlichen Aufschwungs. Nur mittels Eisenbahn war es möglich, die zur Befriedigung des schnell wachsenden Energiebedarfs notwendige Kohle in ausreichender Menge und Zeit zu den Fabriken zu bringen. Ebenso spielte die Bahn eine wesentliche Rolle beim Transport vom Hersteller zu den Großund Einzelhandelskunden.

Mitte der 60er-Jahre wurde mehr und mehr das Auto genutzt um das Verlangen nach immer größerer Mobilität zu erfüllen. In der Folge wurde das Straßennetz immer rascher ausgebaut. Gleichzeitig sank der Transportbedarf für die so genannten Montangüter (im Wesentlichen Kohle und Stahl). Beides führte zu einem Niedergang der Bahnen. Während die Deutsche Bahn zu Beginn der 50er-Jahre noch schwarze Zahlen schrieb, folgte nun ein stetig wachsendes Defizit. Diese Entwicklung schien trotz großer Bemühungen seitens der Bahn wie der Verkehrspolitik über lange Jahre unumkehrbar.

Erst der drohende Verkehrsinfarkt auf der Straße und die sich abzeichnende Unbezahlbarkeit des Systems Bahn führten zu einem Umdenken. So ist es mittlerweile erklärtes Ziel der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten, den Anteil der Schiene am Verkehrsaufkommen deutlich zu steigern. Um dieses zu erreichen ist jedoch noch eine Vielzahl technischer und organisatorischer Harmonisierungsmaßnahmen durchzuführen.

In unserem Leitartikel erläutert Joachim Fried, Konzernbevollmächtigter für Europäische Angelegenheiten und Wettbewerb, die Korridorstrategie für die Entwicklung des europäischen Schienenverkehrs.

Innerhalb der Berufsausbildung bei der Deutschen Bahn AG liegt ein Schwerpunkt in einer Förderung des selbständigen Lernens. Ein Baustein dieses Programms ist die so genannte Projektarbeit. Im Laufe der zweieinhalbjährigen Ausbildung zum Kaufmann/ -frau für Verkehrsservice nehmen die Auszubildenden an mehreren Projekten teil. Planung, Durchführung und Auswertung erfolgen dabei weitgehend in Eigenregie. Ende letzten Jahres war „Deine Bahn“ Gegenstand eines solchen Projekts. 22 Auszubildende der Regionen Südost und Ost führten eine Produktanalyse durch und schrieben dazu einen Beitrag (Seite 62).

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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200 Jahre zwischen Tradition und Zukunft

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200 Jahre zwischen Tradition und Zukunft

Im August 2005 feierte die traditionsreiche Staatliche Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr 200 Jahre Ausbildung im Baubereich in Gotha, 50 Jahre Verkehrsausbildung und 40 Jahre Informatikausbildung.

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Bildung in einer globalisierten Welt

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Bildung in einer globalisierten Welt

In einer zunehmend international agierenden Bahn hat die berufliche Bildung eine zentrale Funktion: nämlich zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort – also weltweit, immer den Mitarbeiter mit der richtigen Qualifikation bereit zu haben. Bereitet die Erstausbildung Mitarbeiter darauf vor, dass Bildung/Qualifikation zum internationalen Wettbewerbsfaktor wird – Ein Blick über „Grenzen“.

Editorial

Editorial 03/2006

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Editorial 03/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Deutsche Bahn AG hat eine im europäischen Vergleich führende Liberalisierung der deutschen Eisenbahninfrastruktur durchgeführt. Die Nutzung der Trassen durch mittlerweile über 300 konzernfremde Kunden ist ein deutlicher Beleg für funktionierenden Wettbewerb. In anderen Staaten der europäischen Gemeinschaft liegt die Liberalisierungsentwicklung teilweise deutlich dahinter zurück.

Liberalisierung bedeutet aber nicht einfach nur einen erleichterten Zugang von Eisenbahnverkehrsunternehmen zu den Eisenbahninfrastrukturen in Europa. Es muss gleichzeitig sichergestellt werden, dass das erreichte Sicherheitsniveau der Eisenbahnen dabei nicht abgesenkt – sondern im Gegenteil – weiter gesteigert wird. Dies kann über die Netzzugangsbedingungen durch den Eisenbahninfrastrukturunternehmer allein nicht erreicht werden.

Das europäische Parlament und der europäische Rat haben deshalb im April 2004 eine Richtlinie zur Weiterentwicklung der Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft erlassen, die bis spätestens 29. April 2006 in nationales Recht umzusetzen ist. Ziel dieser Richtlinie ist die Verbesserung der Eisenbahnsicherheit bei gleichzeitiger Sicherstellung eines diskriminierungsfreien Marktzugangs für Dienstleistungen auf dem Schienenweg.

Der Schwerpunkt der Richtlinie liegt in der Entwicklung gemeinsamer Sicherheitsziele und Sicherheitsmethoden sowie in einer Harmonisierung der nationalen Vorschriften. Wesentlicher Baustein ist dabei die Schaffung eines Sicherheitsmanagementsystems.

Was es damit auf sich hat und welche daraus abzuleitenden neuen bzw. zusätzlichen Anforderungen auf die Deutsche Bahn AG und die Aufsichtsbehörden zukommen, erläutert der Konzernbeauftragte Sicherheit System Bahn, Fritz Schröder, in unserem Leitartikel.

In einem weiteren Beitrag berichten wir über ein Projekt zur Überführung des bestehenden Sicherheitsmanagements bei der Deutsche Bahn AG in ein Sicherheitsmanagementsystem im Sinne der europäischen Richtlinie.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Lange Reise nach Paris

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Lange Reise nach Paris

Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Hochgeschwindigkeitsverkehr Deutschland – Frankreich sind die Deutsche Bahn und die französische Staatsbahn SNCF einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Nach umfangreichen Testserien in den letzten Jahren haben die Bahnen nachgewiesen, dass die Mehrsystem-Variante des ICE 3 prinzipiell die Anforderungen des Bahnbetriebs in Frankreich erfüllt. Wie für den Auslandseinsatz in den Niederlanden, Belgien und der Schweiz sind allerdings technische Zusatzausrüstungen erforderlich.

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Die Erfolgsstufen: Wissen – Können – Erfahrung

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Die Erfolgsstufen: Wissen – Können – Erfahrung

In den letzten Jahren ist so manche Illusion geplatzt: auch die, dass jüngere Fach- oder Führungskräfte die besseren seien. Und so wird eine vor kurzem noch müde belächelte Eigenschaft zügig wiederentdeckt: die Erfahrung.

Editorial

Editorial 02/2006

Editorial

Editorial 02/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Streit ob es im Allgemeinen und im Speziellen bei der Bahn ein Zuviel an Fremdwörtern gibt, wird weiterhin engagiert geführt. Während tendenzielle Befürworter auf eine logische Folge der fortschreitenden Internationalisierung hinweisen, schmähen Gegner Fremdwörter, insbesondere wenn es sich um Anglizismen handelt, als so genannte „Neusprech“.

Dabei wird aber häufig außer Acht gelassen, dass es neben der deutschen Sprache schon immer Fachsprachen gibt, deren Begriffe Nichtfachleuten fremd sind und die diesen deshalb zumindest fragwürdig vorkommen. Bei der Benutzung von Fachbegriffen geht es nicht so sehr darum, sich von Anderen (eben den Nichtfachleuten) abzugrenzen. Das Ziel liegt eher in Klarheit und Präzision. Es geht letztlich darum, sicherzustellen, dass alle vom selben reden.

Die beiden Begriffe Safety und Security bedeuten in deutscher Übersetzung beide „Sicherheit“ und scheinen daher die gleiche Bedeutung zu haben. Für Fachleute sind dies jedoch klar voneinander abgegrenzte Gebiete.

Während Safety sich mit der Sicherheit von Produktionsprozessen befasst, im Bahnbetrieb im Wesentlichen gleichgesetzt mit der Betriebssicherheit, wird mit Security der Schutz vor kriminellen An- bzw. Eingriffen bezeichnet. Dies gilt im Übrigen international. Bezogen auf diese beiden Begriffe lässt sich die mitunter gern gestellte Frage „Kann man das auch in Deutsch ausdrücken?“, mit einem klaren Nein beantworten.

Im Zuge der Weiterentwicklung des DB Konzerns zum internationalen Mobilitäts- und Logistikdienstleister wurden die Aktivitäten im Bereich Security neu geordnet.

In unserem Leitartikel erläutert Jens Puls, Leiter der Konzernsicherheit und in Personalunion Vorsitzender des Geschäftsfelds Sicherheit, die Zielsetzungen und Strukturen für Security im DB Konzern. Darüber hinaus beschreibt er die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei, die für die Gefahrenabwehr im Bereich der bundeseigenen Bahnen zuständig ist, und schildert die internationale Zusammenarbeit.

Apropos Neuerungen: Zu dem veränderten Erscheinungsbild von Deine Bahn haben wir bisher ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Wir nehmen dies als Bestätigung, dass die Richtung stimmt. Gleichzeitig arbeiten wir ständig daran, den Inhalt unserer Fachzeitschrift an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Hierbei helfen uns insbesondere Ihre Vorschläge. Unsere Anschrift finden Sie im Impressum auf Seite 64.

Wir danken Ihnen bereits im Voraus für Ihre Anregungen und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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