Alle Beiträge von Dirk H. Enders

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Sicherung von Bahnübergängen bei der DB Netz AG

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Sicherung von Bahnübergängen bei der DB Netz AG

Wenn zwei Verkehrssysteme, wie Straße und Schiene, einander kreuzen, so kann dies grundsätzlich auf zwei Arten geschehen. Die optimale Variante stellt einen ungehinderten Verkehrsfluss beider Systeme zu jedem Zeitpunkt sicher, indem einer der Verkehrsträger über oder unter dem anderen geführt wird (Über- oder Unterführung). Niveaugleiche Kreuzungen zwischen Straße und Schiene werden als Bahnübergänge bezeichnet. Bahnübergänge können in den unterschiedlichsten Bau- und Sicherungsformen vorkommen.

Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die grundlegenden Sicherungsarten.

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Die Infrastruktur der Eisenbahn: Wie funktioniert eine Weiche?

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Die Infrastruktur der Eisenbahn: Wie funktioniert eine Weiche?

Das Verkehrssystem der Eisenbahn ist charakterisiert durch eine beispiellose Verknüpfung technischer Komponenten, die sich grob in zwei Bereiche unterteilen lassen. Die mobile Fahrzeugseite, also das so genannte „rollende Rad“ und die ortsfeste Seite, das sind Stellwerke, Signale, Gleisanlagen, Fahrleitungen, Kommunikationssysteme, also kurz gesagt die Leit- und Sicherungstechnik sowie die Fahrbahnkomponenten. Mit diesem Beitrag wollen wir damit beginnen, die ortsfesten Bestandteile der Eisenbahninfrastruktur vorzustellen und die Funktionsweise zu erläutern.

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Das Nachschieben von Zügen

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Das Nachschieben von Zügen

Dieser Beitrag behandelt ein Betriebsverfahren, bei dem es in besonderer Weise auf das Fingerspitzengefühl des Triebfahrzeugführers ankommt. Das Nachschieben von Zügen kann planmäßig an den bekannten Steilrampen, wie der Geislinger Steige oder der Spessart-Rampe vorgeschrieben sein, jedoch auch außerplanmäßig an jeder anderen Steigung bzw. bei Unregelmäßigkeiten zur Anwendung kommen, wenn Güterzüge oder in besonderen Ausnahmefällen auch Personenzüge aus eigener Kraft nicht wiederanfahren bzw. weiterfahren können. Was das betriebliche Regelwerk hierzu vorgibt und wie das Verfahren in der Praxis zu handhaben ist, wollen wir in diesem Beitrag bewusst zur Diskussion stellen.

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Ein Fahrstraßenwechsel

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Ein Fahrstraßenwechsel

Der Fall: Ein Güterzug (CB 54399) steht abfahrbereit in Gleis 2 des Bahnhofs Niederbrechen und soll in Richtung Oberbrechen fahren.

Nachdem der Fahrdienstleiter das Ausfahrsignal P 2 auf Fahrt gestellt hat, bemerkt er, dass der Güterzug nicht abfährt. Kurz darauf meldet der Triebfahrzeugführer eine Störung in der Kraftstoffpumpe seiner Lok, BR 364. Nach einer aufregenden Diskussion beschließt der Fahrdienstleiter, das Ausfahrsignal P 2 zurückzunehmen und einen Fahrstraßenwechsel vorzunehmen, damit der nachfolgende RE 15121 zügig überholen kann. Kurz darauf meldet der Triebfahrzeugführer, dass er den Schaden selbst behoben hat und nun fahrbereit wäre.

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Betriebsverfahren für eingleisige Eisenbahnstrecken

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Betriebsverfahren für eingleisige Eisenbahnstrecken

Haben Sie ihn nicht auch schon einmal verwendet, den Begriff der so genannten „einfachen betrieblichen Verhältnisse“? Nach einer griffigen Definition sucht man sowohl in der EBO als auch in anderen untergesetzlichen Regelwerken vergeblich. Und doch wird die Anwendung einer bestimmten Leit- und Sicherungstechnik oder aber die Zugrundelegung eines bestimmten Betriebsverfahrens für Bahnstrecken oftmals mit dem Hinweis auf die vorherrschenden „einfachen betrieblichen Verhältnisse“ begründet. Grund genug, die sog. „Empfehlungen zur Auswahl geeigneter Betriebsverfahren für eingleisige Eisenbahnstrecken“ (VDVSchrift 752) vorzustellen.

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Die Fahrwegprüfung

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Die Fahrwegprüfung

Der Titelheld und Dänenprinz Hamlet stellt sich in dem gleichnamigen Trauerspiel von William Shakespeare die Frage: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!“ Wir haben uns erlaubt, das berühmte Zitat etwas abzuwandeln, weil ein Hindernis im Fahrweg sofort eine Betriebsgefahr hervorruft und im wahrsten Sinne „Sein oder Nichtsein“ bedeuten kann.

Die Fahrwegprüfung geht zurück bis in die Pionierzeit der Eisenbahn und ist bis in das Zeitalter der modernsten Stellwerkstechnik hinein eine elementare Voraussetzung für das Zulassen von Zugfahrten.

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Rangieren über die Rangierhalttafel hinaus

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Rangieren über die Rangierhalttafel hinaus

In diesem Beitrag wird das Rangieren im Bereich des Einfahrabschnittes eines Bahnhofs über den Standort der Rangierhalttafel hinaus erläutern. Worauf es ankommt und was es hierbei zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem konstruierten Fall, wie er aber auch in der Praxis vorkommen könnte.

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Die elektrische Streckentastensperre löst nicht aus

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Die elektrische Streckentastensperre löst nicht aus

Wer als Fahrdienstleiter oder Weichenwärter längere Zeit auf einem mechanischen Stellwerk eingesetzt ist (oder war), der kann mit einiger Übung und ohne hinzusehen schon allein am Klang erkennen, welches Blockfeld gerade ge- oder entblockt wird. Das gleiche gilt, wenn ein Zug die elektrische Streckentastensperre auslöst. Aber: Wenn sie einmal nicht ordnungsgemäß wirkt (was zwar selten vorkommt), was dann? Anhand eines Praxisfalles werden die betrieblichen Maßnahmen erläutert und auch noch einige andere Informationen zu dieser Einrichtung gegeben.

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Die Anweisung für den Fahrbetrieb

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Die Anweisung für den Fahrbetrieb

Die begonnene Serie über den Inhalt und die Kommentierung „Anweisung für den Fahrbetrieb“ mit dem Abschnitt I, Allgemeines (Heft 3/2004, Seite 166 bis 172), Abschnitt II, Züge fahren (Heft 4/2004, Seite 220 bis 228 und Heft 6/2004, Seite 354 bis 361) beenden wir in dieser Ausgabe von „Deine Bahn“ mit dem § 19 – Abweichungen vom Regelbetrieb, Abschnitt III, Rangieren und der Kennzeichnung von ortsgestellten Weichen.

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Die Anweisung für den Fahrbetrieb

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Die Anweisung für den Fahrbetrieb

In „Deine Bahn“ 4/2004, Seite 220 bis 228, hatten wir Ihnen den Abschnitt II, Züge fahren, bis § 12 der Anweisung für den Fahrbetrieb vorgestellt und kommentiert. In diesem Heft setzen wir die Serie mit dem Abschnitt II, § 13 fort.

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Die Anweisung für den Fahrbetrieb

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Die Anweisung für den Fahrbetrieb

Im Heft 3/2004, Seite 166 bis 172, hatten wir Ihnen den Abschnitt I, Allgemeines, der Anweisung für den Fahrbetrieb vorgestellt und kommentiert. In diesem und im nächstem Heft setzen wir die Serie mit dem Abschnitt II, Züge fahren, fort.

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Drahtbruch an Weiche 7

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Drahtbruch an Weiche 7

Mechanische Stellwerke: Wo gibt´s denn die noch? Und wenn schon: Dann höchstens in geringer Anzahl und außerdem ist das doch „Opas Eisenbahn“. Aber: Im Jahre 2003 gab es bei der DB Netz AG noch ca. 2.173 mechanische Stellwerke und insgesamt kam es zu 273 Störungen wegen Drahtseilbruch. Störungen dieser Art sind, entgegen einer weit verbreiteten Meinung, keine Seltenheit. Sie müssen nicht nur im Sinne der Betriebssicherheit von den Anwendern beherrscht werden, sondern können auch in Prüfungen Thema sein.

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