Alle Beiträge von Dirk H. Enders

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Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Teil B, Störungen

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Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Teil B, Störungen

Das Fachbuch „Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Abweichen vom Regelbetrieb und Störungen“ beschreibt abgestufte Bedienhandlungen, die es dem Anwender ermöglichen, in den unterschiedlichsten Situationen bei Unregelmäßigkeiten und Störungen noch vorhandene passiv-redundante Stellwerksfunktionen sicher zu nutzen. In der überarbeiteten und aktualisierten 5. Auflage wurde der gesamte Inhalt des Buches an die Weiterentwicklung betrieblicher Verfahrensregeln im Zuge der Neuherausgabe der Fahrdienstvorschrift (Richtlinie 408) angepasst und darüber hinaus durch 160 praktische Wiederholungsfragen ergänzt. Der Autor Dirk H. Enders stellt das Fachbuch in einem Textauszug vor, der die Durchführung einer Zugfahrt mit besonderem Auftrag auf Fahrwegen beschreibt, für die keine Zugstraße vorgesehen ist.

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Betriebsweisen bei den Eisenbahnen

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Betriebsweisen bei den Eisenbahnen

Der Bahnbetrieb der Gegenwart lässt sich unter verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Die Betriebsweisen bieten dabei verschiedene Möglichkeiten, nach denen Zugfahrten im Regelbetrieb, im Baubetrieb und auch bei Unregelmäßigkeiten oder Störungen durchgeführt werden können. Dieser Beitrag behandelt die signifikanten Betriebsweisen und grenzt diesen Begriff zugleich zu anderen Begrifflichkeiten, wie zum Beispiel Betriebsverfahren, Betriebsführung oder Betriebsarten ab.

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Betriebliche Regeln für Strecken mit Stichstreckenblock

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Betriebliche Regeln für Strecken mit Stichstreckenblock

Der Zugleitbetrieb bietet effiziente Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Betriebsführung, insbesondere an den Schnittstellen zu elektronischen Stellwerken, die weitestgehend aus Betriebszentralen heraus bedient werden. Es gibt jedoch auch Strecken, die einen derart schwachen Verkehr aufweisen, dass sogar der Zugleitbetrieb, der dem Wesen nach für einen Mehrzugbetrieb konzipiert wurde, noch zu aufwendig ist. Im Zugleitbetrieb müssen zwischen Zugpersonal und Zugleiter Zuglaufmeldungen abgegeben werden. Sie haben das Ziel, die Zugfolge mehrerer Züge auf der Strecke zu regeln (Disposition) und zu sichern (Folgefahr- und Gegenfahrschutz). Was passiert jedoch, wenn auf einer Strecke immer nur ein Zug unterwegs ist, der zwischen einem die Strecke begrenzenden Bahnhof und dem Endpunkt der Strecke (Haltepunkt) pendelt? Solche Strecken werden als Stichstrecken bezeichnet. Welche Regeln für diese Strecken zu beachten sind und welche Besonderheiten gelten, behandelt dieser Beitrag.

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Möglichkeiten technischer Innovation im Zugleitbetrieb

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Möglichkeiten technischer Innovation im Zugleitbetrieb

Der Zugleitbetrieb ist ein Verfahren für Strecken mit einfachen betrieblichen Verhältnissen. Aktuell betreibt die DB AG ein Streckennetz mit einer Gesamtlänge von 1.091 Kilometern in diesem Betriebsverfahren. So genannte Technische Unterstützungen für den Zugleitbetrieb und Elektrisch Ortsgestellte Weichen sind vergleichsweise kostengünstige und effiziente technische Systeme und kommen deshalb unter Umständen für einen Einsatz im Zugleitbetrieb in Frage. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Funktionen und mögliche Einsatzgebiete der beiden Techniken auf Zugleitstrecken.

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Signale steuern den Bahnbetrieb

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Signale steuern den Bahnbetrieb

Das Kapitel 2 des DB-Fachbuchs „Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb“ stellt den Aufbau eines Spurplanstellwerkes systematisch dar: Die Autoren beschreiben die „Bedienoberfläche“ mit ihren Bedienelementen und Meldern, nennen Einrichtungen, die das Stellwerk ergänzen, erklären die Bedeutung der Relais- und Stromversorgungsanlage, beschreiben die Signale und die Fahrwegelemente als Außenanlagen des Stellwerkes und erklären die Arbeitsweise der Gleisfreimeldeanlage. Das Kapitel 2.8 trägt den Untertitel „Signale steuern den Bahnbetrieb“, aus dem im Folgenden auszugsweise zitiert wird.

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Übermittlung schriftlicher Befehle mit neuen Codes

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Übermittlung schriftlicher Befehle mit neuen Codes

Mit Inkrafttreten der Bekanntgabe 10 zu Richtlinie (Ril) 408 „Züge fahren und Rangieren“ am 10. Juni 2012 werden unter anderem neue Regeln für das Übermitteln von schriftlichen Befehlen eingeführt. Ein Übermittlungscode soll dabei eindeutiger als bisher die Verantwortlichkeit für den Befehlsinhalt erkennen lassen und die Bestätigung der Übermittlung eines Befehls an den für die Erteilung zuständigen Fahrdienstleiter vereinfachen. Welche Regeln es bislang gab und was sich ab Jahresmitte ändern wird, erläutert dieser Beitrag.

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Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb

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Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb

Stellwerke dienen seit Mitte des 19. Jahrhunderts der Einstellung und Sicherung von Fahrwegen für Zug- und Rangierfahrten im Netz der Eisenbahnen. Waren es zunächst mechanische Stellwerke, mit denen durch Muskelkraft über sehr begrenzte Distanzen hinweg Weichen und Signale gesteuert werden konnten, führte die zunehmende Nutzung des elektrischen Stroms dazu, dass wesentlich größere Stellentfernungen überwunden werden konnten. Dies steigerte die Wirtschaftlichkeit und Effizienz der Stellwerke erheblich.

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Neue Regeln für Schnittstellen zwischen ZLB und ESTW

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Neue Regeln für Schnittstellen zwischen ZLB und ESTW

Eine technisch-betriebliche Bedienschnittstelle soll das künftige Zusammenwirken zwischen dem Fahrdienstleiter-ESTW (BZ), dem Zugleiter und dem Zugpersonal vor Ort erleichtern. Die notwendigen Regeln hierzu werden mit Bekanntgabe 4 zur Ril 436 am 10. Juni 2012 eingeführt und in diesem Beitrag vorgestellt.

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

Wenn man von Gleissperrungen spricht, denkt man an Verzögerungen im Betriebsablauf, Verspätungen, Unfälle im Bahnbetrieb, Bauarbeiten oder größere Störungen. Wie komplex die dem Sperren von Gleisen zu Grunde liegenden Verfahrensregeln sind und welche Vorteile sie bei der Beseitigung von Störungen und der Weiterführung des Betriebes, zum Beispiel bei Baumaßnahmen liefern, soll der folgende Beitrag verdeutlichen.

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

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Ein probates Mittel der Betriebsführung

Wenn man von Gleissperrungen spricht, denkt man an Verzögerungen im Betriebsablauf, Verspätungen, Unfälle im Bahnbetrieb, Bauarbeiten oder größere Störungen. Wie komplex die dem Sperren von Gleisen zu Grunde liegenden Verfahrensregeln sind und welche Vorteile sie bei der Beseitigung von Störungen und der Weiterführung des Betriebes, zum Beispiel bei Baumaßnahmen liefern, soll der folgende Beitrag verdeutlichen.

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Effiziente Betriebsführung auf Nebenbahnen

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Effiziente Betriebsführung auf Nebenbahnen

Der Zugleitbetrieb bietet für Strecken mit so genannten „einfachen betrieblichen Verhältnissen“ alle Möglichkeiten einer flexiblen und kostengünstigen Betriebsführung. Dadurch kann die Zukunft, namentlich von Regionalstrecken, langfristig gesichert werden. Dieser Beitrag stellt die Grundlagen des Betriebsverfahrens des Zugleitbetriebes sowie die Unterschiede zu herkömmlichen Betriebsverfahren für komplexere betriebliche Verhältnisse vor.

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Das mechanische Stellwerk

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Das mechanische Stellwerk

Im Zeitalter elektronischer Stellwerke mag es fast schon unglaublich erscheinen, dass bei der DB Netz AG auch heute noch über 1.000 mechanische Stellwerke im Einsatz sind, die nicht selten älter als 100 Jahre sind. Wie passt das zusammen? Zwar wurde die Lebensdauer mechanischer Stellwerke anfänglich auf 80 Jahre festgelegt, die Tatsache jedoch, dass sogar Bauformen fortbestehen, die noch aus der Zeit der Länderbahnen stammen, also vor Gründung der deutschen Reichsbahngesellschaft am 1. April 1920, ist schon bemerkenswert. Wie solche Stellwerke entstanden sind, ihre konstruktiven Merkmale sowie ihre Funktion werden in diesem Beitrag vorgestellt.

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