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Angebotsstrategien im Personenverkehr

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In weniger als acht Stunden ans Mittelmeer

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In weniger als acht Stunden ans Mittelmeer

Mit der Aufnahme des deutschfranzösischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs (HGV) auf den beiden Strecken Frankfurt/Main – Saarbrücken – Paris und (München –) Stuttgart – Strasbourg – Paris hat im Juni 2007 eine neue Ära des Bahnfahrens zwischen beiden Ländern begonnen. Knapp fünf Jahre danach setzen Deutsche Bahn (DB) und die Société nationale des chemins de fer français (SNCF) mit ihrem gemeinsamen Tochterunternehmen Alleo wiederum neue Akzente: Seit 23. März 2012 verbindet täglich ein Train à Grande Vitesse (TGV) der neuesten Generation „Euroduplex“ den Bahnknoten Frankfurt/Main in nur 7 Stunden 46 Minuten direkt, bequem und umweltfreundlich mit der südfranzösischen Hafenstadt Marseille.

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Im Spannungsfeld von Ballungsraum und Region

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Im Spannungsfeld von Ballungsraum und Region

Mit Inkrafttreten des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG NRW) zum 1. Januar 2008 wurden aus den ehemals neun Schienenpersonennahverkehrs-Aufgabenträgern nunmehr drei Verkehrsräume mit annähernd ähnlichem Volumen an Zugkilometern sowie erweitertem Aufgabenspektrum.

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Grenzüberschreitender Betrieb der Fernverkehrszüge

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Grenzüberschreitender Betrieb der Fernverkehrszüge

Die Bedeutung des internationalen Schienenpersonenfernverkehrs zeigt sich in der Entwicklung vom TEE bis hin zu den heutigen grenzüberschreitenden ICE-Verbindungen. Vom aktuellen Angebot der DB Bahn Fernverkehr ausgehend wird im folgenden Beitrag der international eingesetzte Fahrzeugpark beschrieben sowie auf die Personaleinsätze eingegangen. Als Schwerpunkt für den internationalen Betrieb der Züge werden die rechtlichen Randbedingungen betrachtet.

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Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland

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Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland

Der Schienenpersonenfernverkehr des Deutsche Bahn Konzerns zeichnet sich durch schnelle, zuverlässige und vertaktete nationale und internationale Städteverbindungen aus. Hierfür setzt die DB Fernverkehr AG moderne und komfortable Fahrzeuge der Produkte InterCity, EuroCity und InterCityExpress ein, die auf vielen Hochgeschwindigkeitsstrecken mit 200 Kilometern pro Stunde (km/h) oder mehr verkehren. Auf den Schnellfahrstrecken Köln – Rhein-Main und Nürnberg – Ingolstadt erreicht der ICE 3 sogar Geschwindigkeiten von 300 km/h – der vorläufige Höhepunkt einer innovativen Entwicklung, die vor über 175 Jahren mit 25 km/h auf der Strecke Nürnberg – Fürth begann. Der vorliegende Artikel widmet sich drei Meilensteinen des deutschen Hochgeschwindigkeitsverkehrs.

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Mit Zug, Bus und Chauffeur mobil bis ans Ziel

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Mit Zug, Bus und Chauffeur mobil bis ans Ziel

Die Bahn bietet vielfältige Möglichkeiten für die Anreise zu Veranstaltungen. Ob mit Sonderzug oder Veranstaltungsticket – große wie kleine Gruppen kommen bequem zum Zielort, und der Kunde erhält alle Leistungen aus einer Hand.

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Grüner geht es kaum

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Grüner geht es kaum

Die Bahn ist schon heute eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel. Ein Bahnreisender im Fernverkehr erspart der Umwelt im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto rund zwei Drittel des klimaschädigenden Gases CO2 – im Vergleich zum Flugzeug sind es sogar 75 Prozent. Darüber hinaus hat die Deutsche Bahn das Ziel, zwischen 2006 und 2020 die spezifischen CO2-Emissionen um 20 Prozent zu senken. Die Umwelt-Plus-Angebote sind Teil der neuen Umweltoffensive der Deutschen Bahn, zu der auch der Vertrieb seinen Beitrag leistet: Seit Anfang 2009 können große Firmenkunden CO2-freie Fahrten auf Basis regenerativer Energien unternehmen. Der Bereich Produktmanagement und Zielmärkte des Personenverkehrs hat erstmals einen Charterzug ausschließlich mit regenerativen Energien auf die Reise geschickt. Darüber hinaus gibt es auch erste CO2-freie Angebotefür Privatreisende.

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Parkdienstleistungen am Bahnhof

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Parkdienstleistungen am Bahnhof

Die DB Station&Service AG hat 2005 zusammen mit dem Parkraumbetreiber Contipark International Parking GmbH das Joint Venture DB BahnPark GmbH gegründet. Dessen Aufgabe ist es, die Parksituation an Bahnhöfen zu verbessern – sowohl durch professionellen Betrieb als auch durch kompetente Unterstützung in der Flächenentwicklung.Derzeit bewirtschaftet die DB BahnPark GmbH für die Deutsche Bahn AG Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze an bundesweit rund 150 Bahnhöfen und bildet so ein weiteres Bindeglied in der Mobilitätskette. An der Schnittstelle von der Straße zur Schiene bietet es Kunden Parkmöglichkeiten zu fairen Preisen. Durch Anmietung, Ausbau und Aufwertung bahnhofsnaher Parkeinrichtungen verstärkt DB BahnPark das Serviceangebot der DB AG und hebt neue Wertschöpfungspotenziale für das Unternehmen.

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Bahnhöfe der Zukunft

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Bahnhöfe der Zukunft

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit über 5.400 Personenbahnhöfe, davon 1.600 mit Empfangsgebäude. Als Europas führender Bahnhofsbetreiber entwickelt und betreibt das Unternehmen Bahnhöfe als Kerngeschäft und bietet mobilitätsorientierte Dienstleistungen von hoher Qualität rund um den Bahnhof, um den Ansprüchen einer modernen Mobilitätsgesellschaft an einen attraktiven Bahnhof gerecht zu werden. Mit ihrer flächendeckenden Präsenz sichert die DB Station&Service AG für 14 Millionen Reisende pro Tag den Zugang zum System Bahn. Zum Vergleich: Die größte deutsche Airline befördert jährlich rund 70 Millionen Passagiere. Die Bahn und damit die Bahnhöfe als der Zugang zum System Schiene fertigen diese Zahl an nur fünf Tagen ab. Mit mehr als 140 Millionen Zughalten von 53 Eisenbahnverkehrsunternehmen pro Jahr sind die Bahnhöfe ein unverzichtbarer Bestandteil der Mobilitätskette.

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Perfekt vernetzt

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Perfekt vernetzt

Die Reise mit der Deutschen Bahn beginnt nicht zwangsläufig beim Einsteigen in den Zug und endet nicht beim Verlassen desselben. Viele Reisende wünschen sich flexible und lückenlose Anschlüsse zwischen verschiedenen Verkehrsträgern. Das Produktmanagement des Personenverkehrs organisiert und verantwortet die Vernetzung des Produkt Bahn mit eigenen sowie fremden Mobilitätsbausteinen auf dem nationalen und internationalen Markt.

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Mit dem Autozug direkt nach Triest

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Mit dem Autozug direkt nach Triest

In der kommenden Sommersaison stehen von April bis Oktober insgesamt 70 Autozug-Verbindungen innerhalb Deutschlands, nach Frankreich, Italien oder Österreich zur Wahl. Ab April 2009 fahren in der Sommersaison wöchentlich drei Autozüge von Hamburg, Berlin und Düsseldorf über Frankfurt (Neu-Isenburg) bis nach Triest in der italienischen Region Friaul Julisch Venetien. Das Terminal Triest wurde neu gebaut und erschließt für deutsche Autofahrer erstmals die östliche Adriaküste in Italien. Zudem ist Triest auch als Sprungbrett für die Weiterreise ins benachbarte Slowenien und Kroatien geeignet. Triest, dem aus Deutschland touristisch bislang vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, sieht sich durch die neue politische Lage und die Grenzöffnungen in Europa gestärkt.

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Ausrichtung auf ein exklusives Segment im europäischen Reisemarkt

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Ausrichtung auf ein exklusives Segment im europäischen Reisemarkt

Mit einer Beförderungsleistung von ca. 190.000 Fahrzeugen pro Jahr verfügt der Autozug der DB über eine Nischenposition im europäischen Reisemarkt (Marktanteil < 0,5 Prozent bei Pkw-Urlaubsreisen). Durch ein Paket unterschiedlicher empirischer Studien erfolgte eine detaillierte Nachfragepotenzialanalyse, die Anhaltspunkte für eine verbesserte Ausrichtung auf den Nischenmarkt für Autozugreisen lieferte. Zu den daraus abzuleitenden Maßnahmen zählen u.a. eine Überarbeitung des Produktionskonzeptes, die Verbesserung der Preiswahrnehmung im Markt sowie eine verstärkte Steuerung der Nachfrage auf freie Kapazitäten und günstige Vertriebskanäle.

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UEFA EURO 2008

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UEFA EURO 2008

Früher wurde Fußball oft und gerne „als schönste Nebensache der Welt“ bezeichnet. Heute ist Fußball darüber hinaus auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Allein die 36 Clubs der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga setzten in der Saison 2006/2007 1.8 Mrd. Euro um. Dabei besuchten über 16 Millionen Zuschauer die 612 Partien – Zahlen die deutlich machen, welche wirtschaftliche Bedeutung die Mobilität der Fans dabei spielt.
Dies macht die Deutsche Bahn AG zu einem wichtigen Player im Business Fußball. Mit ihrem erfolgreichen Auftritt als Nationaler Förderer und „Offizieller Mobilitäts- und Logistikdienstleister“ setzte sie sich zur FIFA WM 2006 eindrucksvoll in Szene. Daran schloss sich im Sommer 2006 unmittelbar ein Engagement als Haupt- und Trikotsponsor beim deutschen Hauptstadtclub Hertha BSC Berlin an. Hinzu kommen Premium-Sponsorships bei den Bundesligaclubs Eintracht Frankfurt (seit 2002) bzw. Werder Bremen (Co-Sponsor seit 2007) sowie die Unterstützung junger Fußballmannschaften mit dem erstmals im Frühjahr 2008 ausgetragenen Programm „DB Nachwuchs-Förderpreis“.

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