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Bahnbetrieb

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Die Netzleitzentrale in Frankfurt am Main

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Die Netzleitzentrale in Frankfurt am Main

Die DB Netz AG betreibt das größte Schienennetz in Europa mit einem erheblichen Anteil von Mischverkehr und einem hohen Vertaktungsgrad. Hierdurch ergeben sich täglich große Herausforderungen in der operativen Steuerung der Verkehre, die die sieben Regionalbereiche beziehungsweise deren Betriebszentralen gemeinsam mit der Netzleitzentrale bewältigen müssen. Für alle Züge des Personenfernverkehrs sowie des überregionalen Güterverkehrs stellt die Netzleitzentrale in Frankfurt am Main seit 1997 die oberste Instanz der Betriebsführung dar.
 

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Der Bahnbetrieb auf dem Weg zur Digitalisierung und Automatisierung

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Der Bahnbetrieb auf dem Weg zur Digitalisierung und Automatisierung

Neueste Statistiken besagen, dass der Personenverkehr mit Bahnen leicht zunimmt, wogegen beim Güterverkehr trotz zunehmender Warenströme ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen ist. Die Eisenbahn steht im Wettbewerb mit anderen Verkehrssystemen, sie muss gegen diese bestehen können, sich mit ihnen vernetzen und letztendlich auch kostengünstig betrieben werden. Dann hat der Eisenbahnbetrieb eine Zukunft.

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LST-Experten beraten über Zukunft der Betriebssteuerung

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LST-Experten beraten über Zukunft der Betriebssteuerung

Die Digitalisierung beflügelt die Vision einer Leit- und Sicherungstechnik 4.0 als Treiber der fortschreitenden Automatisierung des Bahnbetriebs. Die Technische Universität Darmstadt stellte diese Entwicklung in den Mittelpunkt des erstmalig ausgerichteten Symposiums für Bahnsignaltechnik. Das darauffolgende Eisenbahntechnische Kolloquium widmete sich dem zentralen betrieblichen Thema Pünktlichkeit.

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Täglicher Performance-Dialog im Fernverkehr

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Täglicher Performance-Dialog im Fernverkehr

Der tägliche Kampf gegen jede Verspätungsminute ist seit dem Start des Konzernprogramms Zukunft Bahn in vielen Bereichen des Fernverkehrs fest verankert. Das gilt zum einen für die Planstart-Teams an den zehn Knotenbahnhöfen in Deutschland, aber auch für diverse andere Bereiche des Fernverkehrs. Dabei wird in zunehmender Form ein täglicher, strukturierter Performance-Dialog angewendet.

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Ein Betriebskonzept für den internationalen Güterverkehr

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Ein Betriebskonzept für den internationalen Güterverkehr

Das DLR erforscht zukunftsweisende Zugkonzepte. Die Hauptziele sind hierbei die Verkürzung der Reise- und Transportzeiten bei geringem spezifischen Energiebedarf, Lärmreduktion, Komfortsteigerung, Verbesserung der Fahrsicherheit und Verringerung des Verschleißes sowie der Lebenszykluskosten und Erhöhung der Umweltverträglichkeit. Darauf basierend wurde ein Betriebskonzept für die Züge der Next-Generation-Train-Familie entwickelt.

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal

Die Eisenbahnen in Deutschland sind verpflichtet, gefährliche Ereignisse im Bahnbetrieb zu untersuchen. Dazu gehört auch das Ereignis „Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal“. In dem folgenden Artikel wird aufgezeigt, wie die S-Bahn Berlin GmbH die Ursachenermittlung und die Ableitung von Maßnahmen durchführt.

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Verkehrsfunk auf der Schiene mit strecken.info

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Verkehrsfunk auf der Schiene mit strecken.info

Strecken.info ist ein Projekt der Initiative Einfachbahn von DB Netz, die sich zum Ziel setzt, die Kundenschnittstelle und den Zugang zum System Bahn zu vereinfachen. Mit dem kartenbasierten Webangebot strecken.info können sich Kunden und Reisende vorab über baubedingte Verzögerungen und aktuelle Störungen informieren – vergleichbar mit den Verkehrsnachrichten im Radio. Für Unternehmen gibt es zusätzlich eine Live-Benachrichtigungsfunktion.

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Grundlagen des Bahnbetriebs

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Grundlagen des Bahnbetriebs

Was versteht man unter Bahnbetrieb? Im Gegensatz zum Straßenverkehr entscheidet beim spurgeführten Verkehrsmittel Bahn nicht der Fahrzeugführer zum Beispiel über einen „Wechsel der Fahrspur“, sondern der Fahrdienstleiter im Stellwerk, indem er Weichen umstellt. Der Fahrwiderstand beim Schienenverkehr ist relativ gering, die Bremswege dagegen um ein Vielfaches länger als im Straßenverkehr. Daher kann ein Autofahrer vergleichsweise schnell reagieren, um vor einem Hindernis rechtzeitig anzuhalten. Im Straßenverkehr ist „Fahren auf Sicht“ die Regel, im Bahnbetrieb ist es die Ausnahme. Das Grundprinzip eines von Hindernissen freien Fahrwegs wird bei der Bahn durch das Fahren im Raumabstand erreicht. In einem eindeutig abgegrenzten Gleisabschnitt darf sich nur ein Zug befinden und der folgende erst eingelassen werden, wenn der zuletzt gefahrene Zug den betroffenen Abschnitt vollständig verlassen hat.

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Integrierter Bedienplatz: Neue Oberfläche für Fahrdienstleiter

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Integrierter Bedienplatz: Neue Oberfläche für Fahrdienstleiter

Die heutigen Arbeitsplätze von Fahrdienstleitern (Fdl) sind sehr unterschiedlich. Bei den Stellwerken und deren Bedienung reichen die Bauformen von mechanisch, elektromechanisch über Relaistellwerke bis zu ESTW. Die ESTW werden teils vor Ort und teilweise aus den sieben großen Betriebszentralen bedient. Die notwendigen und ergänzenden Systeme stammen ebenso aus den verschiedenen technischen Entwicklungen im Laufe der Zeit. Die Technikvielfalt hat die effektive Instandhaltung und Betriebsführung in den vergangenen Jahren immer schwieriger werden lassen. Um im Netz zukunftsfähig zu bleiben, bedurfte es einer neuen Idee: Eine neue, einheitliche und flexible Bedienung für alle Systeme, die der Fdl bedient. Das Projekt Design integrierter Bedienplatz (DiB) vefolgt genau dieses Ziel – für einen qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Bahnbetrieb.
 

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Weichen stellen für die Zukunft der Betriebssteuerung

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Weichen stellen für die Zukunft der Betriebssteuerung

Die Aufgaben der Betriebsdurchführung übernehmen bei der Eisenbahn die Fahrdienstleiter – sie verantworten das Stellen von Weichen und Signalen. Mit der Ablösung alter Stellwerkstechnologien durch elektronische und zukünftig IP-basierte digitale Stellwerke kommt es zu einer stufenweisen Konzentration und Automatisierung der Betriebssteuerung. Die Zahl der heute etwa 14.400 Fahrdienstleiter und Weichenwärter wird sich so im Zielzustand deutlich reduzieren. Gleichzeitig ändert sich das Berufsbild der Fahrdienstleiter mit der Ablösung alter Stellwerkstechnologien von einer aktiven Steuerungsfunktion hin zu einer Überwachungsfunktion mit Steuerungsaufgaben im Abweichungsfall. Damit gehen zahlreiche Herausforderungen bezüglich der strategischen Aufstellung der Betriebssteuerung einher.

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Der Sicherheitsbericht von Eisenbahnunternehmen

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Der Sicherheitsbericht von Eisenbahnunternehmen

Die Entwicklung des deutschen und auch des europäischen Eisenbahnsystems basiert auf dem Grundsatz, die hohe Sicherheitsleistung des Verkehrsmittels Bahn beizubehalten und, soweit vertretbar, weiter zu verbessern. Der vorliegende Artikel erläutert die im Europarecht festgelegten Grundlagen zu den Sicherheitsberichten der Eisenbahnunternehmen.

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Kontrolle von Sicherheitsmanagementsystemen im Personenverkehr

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Kontrolle von Sicherheitsmanagementsystemen im Personenverkehr

Der europäische Eisenbahnsektor ist in Bewegung. Neben der immer schnelleren Veränderung des Verkehrsmarktes führen insbesondere Neuerungen des regulatorischen Umfelds zu tiefgreifenden Veränderungen aus Sicht der
beteiligten Eisenbahnunternehmen. In diesem Zusammenhang hat das Ziel der Harmonisierung des europäischen Eisenbahnsektors durch eine einheitliche europäische Eisenbahnpolitik die wohl bedeutendsten Auswirkungen (siehe hierzu auch Artikel „Der Weg vom nationalen zum europäischen Eisenbahnrecht“ aus Deine Bahn 10/2015 und 11/2015).

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