Welche Rolle ein nicht zum EVU gehörender Wagen spielt, ist insbesondere dann wichtig, wenn er unterwegs beschädigt wird. Maßgeblich sind die Vereinbarungen der Beteiligten.
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Einzelwagenverkehr
Digital unterwegs auf der letzten Meile
Das Projekt DAWN-LM der RWTH Aachen setzt auf modulare Erweiterungen bestehender Wagenparks, um den Einzelwagenverkehr effizienter in Logistikprozesse zu integrieren.
Vom Forschungsvorhaben zur 24/7-Echtzeitsteuerung der Rangierbahnhöfe
Zugbildungsanlagen sind zentrale Knoten und neuralgische Punkte des Einzelwagenverkehrs. Das IT-System YAMATO hebt die Disposition auf ein neues Level.
Der Weg aus der Klimakrise führt über die Schiene
Der ökologische Fußabdruck eines jeden Unternehmens kann schnell und effektiv reduziert werden, wenn mehr Transporte auf der umweltfreundlichen Schiene gefahren werden.
Starke Cargo – Strategie für den Schienengüterverkehr
Der Trend zu nachhaltigen Lieferketten verändert die Anforderungen in der Logistik und bietet eine große Chance für die Güterbahnen.
Kapazitätsmanagement im Einzelwagenverkehr der DB Cargo AG
Mithilfe des Systems „KAPA“ soll die Qualität der Leistungserbringung im Transportnetzwerk von Europas größter Güterbahn gesteigert werden.
Die Digitalisierung des europäischen Einzelwagenverkehrs
Die Güterbahnen-Allianz Xrail arbeitet an der Einführung gemeinsamer Standards, Prozesse und Innovationen, um das Marktpotenzial internationaler Bahntransporte besser auszuschöpfen.
Einzelwagenverkehr – Rückgrat im Schienengüterverkehr
Im Schienengüterverkehr gibt es verschiedene Produktionsverfahren. Einzelwagenverkehr ist der Transport einzelner Güterwagen oder Wagengruppen vom Gleisanschluss des Absenders zum Empfänger. Einzelwagen und Wagengruppen verschiedener Kunden und Branchen werden regional gesammelt und für längere Strecken in überregionale Züge eingestellt. Der Transport vom Versender zum Empfänger geschieht ohne Umladung. Neben dem Einzelwagenverkehr gibt es noch den durchgehenden Gütertransport vom Absender zum Empfänger (Ganzzugverkehr) sowie den kombinierten Verkehr.
Das Produktionssystem im Schienengüterverkehr
DB Schenker Rail, die Güterbahn der DB, hat im letzten Jahr in Deutschland über 270 Millionen Tonnen Güter transportiert und dabei eine Verkehrsleistung von ca. 90 Milliarden Tariftonnenkilometern erzeugt. Dafür waren arbeitstäglich über 4.000 Güterzüge auf dem Schienenetz unterwegs, um die Güter zuverlässig an ihr Ziel zu bringen. Umgerechnet entspricht dies einer täglichen Lkw-Schlange von Hamburg bis Rom.Güterverkehr ist kein Selbstzweck. Zunehmender Wettbewerb, steigende Anforderungen aus dem stark wachsenden internationalen Güteraustausch und die Einbindung in anspruchsvolle Logistikkonzepte der Kunden erfordern durchdachte Produkte und den optimalen Einsatz der Produktionsressourcen. An erster Stelle steht der Kundennutzen. Die Produktionsverfahren können in einem solchen Umfeld nicht statisch bleiben. Denn nur für eine leistungs- und wettbewerbsfähige Güterbahn bietet der Markt gute Chancen.Die folgende Beschreibung soll einen groben Überblick über die Strukturen des Produktionssystems ermöglichen.