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Fahrplanerstellung

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Kapazitätsengpässe transparent machen

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Kapazitätsengpässe transparent machen

Wer die Zukunft planen will, muss ein Stück nach vorn schauen. Grundlage jeder Planung sind daher Prognosen. Die Prognosen für zukünftige Verkehre basieren auf Annahmen zur Entwicklung der Bevölkerung, von Wirtschaft und Handel und von sozioökonomischen Daten. Verschiedene Institute prognostizieren diese Entwicklungen und leiten daraus die Entwicklung des Verkehrsaufkommens und der Verkehrsleistung ab. Das Verkehrsaufkommen der Bahn wird wiederum aus dem Gesamtverkehrsaufkommen aller Verkehrsmittel abgeleitet – man nennt den Anteil der verschiedenen Verkehrsarten auch den „Modal Split“.

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Zentrales Element des Kapazitätsmanagements

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Zentrales Element des Kapazitätsmanagements

Die ersten Ideen für Zukunftsfahrpläne stammen aus der Schweiz. Nachdem sich herausstellte, dass ein landesweites Neubaustreckennetz nicht finanzierbar war, kam die Überlegung auf, wie man mit begrenzten Mitteln für möglichst viele Reisendenströme große Verbesserungen erreichen könnte. Die Devise war, durch partielle Beschleunigung Fahrzeitverkürzungen zu erreichen, mit denen in möglichst vielen Knoten bessere Linienverknüpfungen und Anschlüsse hergestellt werden können. Ziel der Maßnahmen war nicht so „schnell wie möglich“ sondern so „schnell wie nötig“, um einen großen Netzeffekt zu erzielen.

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Langfristfahrplan und Kapazitätsuntersuchungen

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Langfristfahrplan und Kapazitätsuntersuchungen

Infrastrukturmaßnahmen sind teuer und erfordern einen langen Planungsvorlauf. Sie müssen daher sehr sorgfältig untersucht und geplant werden. Mögliche Varianten müssen bewertet sein. Der unbedingt notwendige Umfang der Maßnahmen muss geprüft und nachgewiesen werden. Möglichkeiten, die Kapazität durch fahrplantechnische und betriebliche Maßnahmen zu steigern, sollten ausgeschöpft sein. In diesem Heft werden in mehreren Beiträgen die aktuelle Vorgehensweise und die Verfahren zur Planung der betrieblichen Infrastruktur vorgestellt.

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Der Verkehrstageschlüssel im elektronischen Zeitalter

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Der Verkehrstageschlüssel im elektronischen Zeitalter

Um die Verkehrstage und Ausschlusstage eines Zuges elektronisch darzustellen, wurde das System der Verschlüsselung der Verkehrstage entwickelt, das im folgenden Artikel beschrieben ist.

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Werkzeuge zur Berechnung von Streckenkapazitäten

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Werkzeuge zur Berechnung von Streckenkapazitäten

Bei der betrieblichen Planung der Infrastruktur der Eisenbahn, aber auch im Trassenmanagement stellt die Bestimmung der Streckenkapazität einen wichtigen Planungsschritt dar. Der vorliegende Artikel stellt die in Deutschland verwendeten Verfahren zur Berechnung der Kapazität von Eisenbahnstrecken vor und diskutiert die Anwendungsfelder.

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Berechnung der Kapazität von Eisenbahnstrecken

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Berechnung der Kapazität von Eisenbahnstrecken

Beim Neu- und Ausbau von Eisenbahninfrastruktur, aber auch bei deren Rückbau werden Kapazitätsberechnungen notwendig, um die vorzuhaltende Infrastruktur sachgerecht an die verkehrliche Nachfrage anpassen zu können. Im Zuge der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnnetze hat der Kapazitätsbegriff darüber hinaus auch unmittelbar Einzug in das Fahrplanwesen und Trassenmanagement gehalten. Neben der im europäischen Eisenbahnrecht vorgeschriebenen Identifizierung von überlasteten Schienenwegen spielen Kapazitätsberechnungen auch bei der Vergabe von Rahmenverträgen eine wichtige Rolle.

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Der Fahrplan als kritischer Erfolgsfaktor

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Der Fahrplan als kritischer Erfolgsfaktor

Mehr als 350 Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) nutzen die Schienenwegskapazität der DB Netz AG. Der Fahrplanprozess entwickelt mit modernen Methoden und Verfahren einen optimierten und abgestimmten Schienenpersonen- und Schienengüterverkehr. Technologische Innovationen ermöglichen, die Anforderungen der EVU immer besser zu erfüllen. Digitaler Zugfunk unterstützt so etwa die kurzfristige Bereitstellung von Fahrplänen auf die Triebfahrzeuge, elektronische Konstruktions- und Simulationswerkzeuge helfen die Kapazitätsnutzung zu verbessern.

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Fernverkehr 2008

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Fernverkehr 2008

„Alle Jahre wieder“ zur Vorweihnachtszeit steht der Fahrplanwechsel an, mit größeren und kleineren Anpassungen insbesondere im Fernverkehr. Viele Bahner werden in ihrer Arbeit und Freizeit immer wieder gefragt, warum denn diese Änderungen sein müssen. Bahner sind also wichtige Multiplikatoren des Unternehmens. Insofern ist es erforderlich, dass sie die wichtigsten Fahrplanmaßnahmen des kommenden Fahrplanwechsels am 9. Dezember 2007 und deren Hintergründe kennen. Wie es zu Fahrplanänderungen kommt, welche aufwändigen Prozesse sie durchlaufen und welch zeitlicher Vorlauf bis zu deren Umsetzung erforderlich ist, darüber informiert der nachfolgende Artikel.

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Die hochwertigen Taktfahrpläne entwickeln sich

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Die hochwertigen Taktfahrpläne entwickeln sich

Im vorliegenden Beitrag wird der Grundbegriff „Takt“ beleuchtet, der – mittlerweile auch vom Gesetzgeber aufgegriffen – in engem Zusammenhang mit dem Fahrplan steht. Seit Einführung des ersten Taktfahrplans im Jahr 1846 befindet sich das Streben nach einem gleichen Takt in einem Spannungsfeld mit zahlreichen anderen Anforderungen.

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Die frühen Fahrpläne

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Die frühen Fahrpläne

Im ersten Teil des Beitrages zur Thematik Fahrplan wurde der historische Werdegang der Planung einer Beförderung und der dabei einzubeziehenden Bestandteile dargestellt. Auch wenn seinerzeit kaum etwas niedergeschrieben oder veröffentlicht war, was heute im Allgemeinen mit dem Begriff „Fahrplan“ verbunden ist, flossen bereits sehr viele Aspekte in das Planungsprocedere ein, die auch heute noch beachtet werden müssen. Die im deutschen Sprachraum tätige Thurn- und Taxissche Post arbeitete bereits sehr konkret in den Bereichen Fahrzeitermittlung, Planung von Halten und Umläufen und der erforderlichen Serviceeinrichtungen für Fahrgäste, Personal und Kutschen.

Im nun folgenden Teil der Reihe werden die frühen Fahrpläne der Eisenbahnen vorgestellt. Es ist hierbei überraschend, festzustellen, welche Parallelen bereits vor vielen Dekaden zum heute noch praktizierten Vorgehen bestehen. Auch diesem Teil des Beitrags ist wieder ein Quellenverzeichnis beigefügt, um die Möglichkeit zur Vertiefung des Themas anhand weiterführender Lektüre zu bieten.

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Der Fahrplan von gestern bis heute

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Der Fahrplan von gestern bis heute

Ein Fahrplan ist ein modernes Konstrukt, das uns in unserem täglichen Leben begleitet und Auskünfte über das planmäßige Verkehren von Verkehrsmitteln wie Bussen, Eisenbahnen und Flugzeugen gibt. Daraus lässt sich schließen, dass die Geschichte des Fahrplans nicht weiter in die Vergangenheit reicht, als diese Verkehrsmittel existieren. Welche Überlegungen zu einem Fahrplan jedoch bereits weit vor der Erfindung der Eisenbahn angestellt wurden und welche Entwicklung der Fahrplan bis heute genommen hat, soll der folgende Beitrag beleuchten. Dabei werden auch Elemente betrachtet, die vollkommen „im Hintergrund“ ablaufen, also Punkte, die von den Nutzern der oben genannten Verkehrsmittel unmittelbar nicht wahrgenommen werden. Diese sind jedoch elementar; ohne sie würde ein Fahrplan nicht zustande kommen.

Im ersten Teil dieses Beitrags werden die geschichtlichen Elemente und deren Hintergründe betrachtet. Hierbei sind umfangreiche Informationen aus diversen Quellen eingeflossen, die sich der Interessierte zum Zwecke der Vertiefung des Themas gerne besorgen kann: Zu diesem Artikel sowie zu den folgenden Beiträgen ist jeweils ein Quellenverzeichnis beigefügt.

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Europäische Zusammenarbeit im Eisenbahnverkehr

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Europäische Zusammenarbeit im Eisenbahnverkehr

Das Forum Train Europe (FTE) ist eine europäische Organisation der Eisenbahnverkehrs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Bern (Schweiz). Es stellt das europäische Forum für die internationale Produktionsplanung im grenzüberschreitenden Personen- und Güterverkehr auf der Schiene dar.

Eines der Hauptziele ist die Förderung einer transparenten und eigenverantwortlichen Zusammenarbeit, die allen Mitgliedern ermöglicht, die Produktion ihrer internationalen Verkehre zu planen. Durch die Bereitstellung einer neutralen internationalen Koordinationsplattform soll die Abstimmung der Fahrpläne sowie der Produktionsplanung der Eisenbahnunternehmen gewährleistet werden. Hierbei besteht das übergeordnete Ziel, nationale Barrieren zu reduzieren, um die neue europäische Rolle der Eisenbahnverkehrsunternehmen zu unterstützen.

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