Alle Beiträge von Hans-Peter Schonert

69 Beiträge
Editorial

Editorial 09/2012

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Editorial 09/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

alle zwei Jahre steht der September ganz im Zeichen der InnoTrans-Fachmesse für Verkehrstechnik. In Berlin werden vom 18. bis zum 21. September nationale und internationale Experten des Eisenbahnsektors zusammentreffen, um sich über die neuesten Produkte und Konzepte der Branche auszutauschen. Der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Urbanisierung sind aktuell die globalen Herausforderungen, für die wirtschaftliche und ökologische Verkehrslösungen gefunden werden müssen.

Das gilt auch für die Infrastruktur der DB Netz AG, die nachhaltig entwickelt und technologisch auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn auf Dauer zu sichern. Warum ein solch komplexes Infrastruktur-System nur mit innovativen und technologisch ganzheitlichen Ansätzen effizient verändert werden kann, beschreibt in unserem Leitartikel Klaus Müller, Leiter Technologie der DB Netz AG.

Wie hingegen der Zug der Zukunft aussehen könnte, skizziert in einem weiteren Beitrag Dr.-Ing. Joachim Winter vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt e.V. Dort werden in einem Forschungsprojekt mit Hilfe eines interdisziplinären Ansatzes die Schlüsselfragen zu klären versucht, die sich bei der Konzeption eines Schienenfahrzeugs ergeben, das schnell, sicher, komfortabel und umweltfreundlich ausgelegt sein soll.

Dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit schenken wir darüber hinaus besondere Aufmerksamkeit: Der Bahn Fachverlag hat die beiliegende unentgeltliche Broschüre zum Thema Nachhaltigkeit im System Bahn erstellt, um Ihnen die Initiative Eco Rail Innovation (ERI) und die Aktivitäten der ERI-Partner vorzustellen. Schauen Sie hinein, es lohnt sich.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen.

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Editorial 08/2012

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Editorial 08/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Deutsche Bahn investiert viel Geld und Know-how in ihre Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen und fördert nachhaltig ihre Führungskräfte und Mitarbeiter. Das Ziel ist es, mit dem Dreisprung „Profitabler Marktführer“, „Top-Arbeitgeber“ und „Umweltvorreiter“ zum weltweit führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen zu werden.

Stefan Riese, Geschäftsführer von DB Training, Learning & Consulting, wirft in unserem Leitartikel einen Blick auf die Herausforderungen, vor denen die Bildungsorganisationen auf dem Verkehrsmarkt des 21. Jahrhunderts und somit in Zeiten des permanenten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels stehen.

In einem weiteren Artikel zu unserem Schwerpunktthema Bildung und Personal werden zum Beispiel die Ausbildungsaktivitäten des DB Konzerns vorgestellt. Außerdem wird über die möglichen Einsatzfelder für die so genannten Sozialen Medien in der Aus- und Weiterbildung berichtet.

Darüber hinaus hat der Bahn Fachverlag eine Broschüre erstellt, die über Möglichkeiten zur akademischen Erstausbildung in der Bahnbranche und dabei insbesondere bei der Deutschen Bahn AG informiert. Darin werden Wege aufgezeigt, dual oder berufsbegleitend in den Unternehmen des Eisenbahnsektors zu studieren. Sie sei Ihnen hiermit zur Lektüre empfohlen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen.

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Editorial 07/2012

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Editorial 07/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,der absehbar stark steigende Transportbedarf insgesamt bei gleichzeitig so ehrgeizigen wie wohl auch notwendigen Klimazielen dürfte die Europäische Union bewogen haben, als Beitrag zur Entwicklung der europäischen Wirtschaft verstärkt auf die Bahn zu setzen. Nach Vorstellung der EU sollen die Bahnsysteme auf transeuropäischen Korridoren so ertüchtigt werden, dass sie deutliche Anteile des Luftverkehrs und des Straßengüterverkehrs übernehmen kann. In unserem Leitartikel schildert Prof. Dr.-Ing habil. Jürgen Siegmann, Leiter des Fachgebiets Schienenfahrwege und Bahnbetrieb an der Technischen Universität Berlin, welche Anstrengungen dazu unternommen werden müssen und wo wir in Deutschland derzeit stehen.Knapp fünf Jahre nach der Aufnahme des deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs (HGV) auf den Strecken Frankfurt/Main – Saarbrücken – Paris sowie (München –) Stuttgart – Strasbourg – Paris gibt es seit dem 23. März eine neue schnelle Verbindung zwischen Frankfurt/Main und Marseille mit einem Train à Grande Vitesse (TGV) der neuesten Generation. Die Realisierung ist ein Gemeinschaftsprodukt von der Deutschen Bahn AG und der Société nationale des chemins de fer français (SNCF) mit ihrem gemeinsamen Tochterunternehmen, der Alleo GmbH. Frank Hoffmann, Vorsitzender der Geschäftsführung gibt in seinem Beitrag einen Einblick, was bei der Realisierung zu beachten war.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der vorliegenden Ausgabe.

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Editorial 06/2012

Editorial

Editorial 06/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,die kontinuierliche und systematische Verbesserung der Sicherheit ist seit jeher ein wesentlicher Bestandteil des Eisenbahnsystems. Unabhängig davon sind in den vergangenen Jahren die Anforderungen an die Sicherheit der Eisenbahnen konkretisiert worden, zum Beispiel durch die Richtlinie 2004/49/EG. Ihr Ziel ist ein wettbewerbsfähigeres und sichereres Eisenbahnsystem, das den gesamten europäischen Binnenmarkt umfasst und sich nicht nur auf die jeweiligen Inlandsmärkte beschränkt.In unserem Leitartikel beschreibt Klaus-Jürgen Bieger, Leiter Sicherheit und Konzernbeauftragter Brandschutz der Deutschen Bahn, welche Sicherheitsziele und Maßnahmen der DB Konzern daraus bei der Fortschreibung des Sicherheitsprogramms herleitet.In weiteren Beiträgen zu den Themen Arbeits- und Betriebssicherheit werden Risikobewertungen und Risikomanagementverfahren im Eisenbahnbetrieb vorgestellt.Darüber hinaus wird das European Train Control System (ETCS) aus der Sicht der Triebfahrzeugführer beschrieben: Hintergrund ist die Inkraftsetzung einer neuen Technischen Spezifikation ETCS DMI, welche insbesondere die Mensch-Maschine-Schnittstelle zum Ziel hat.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der vorliegenden Ausgabe.

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Editorial 05/2012

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Editorial 05/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,der europäische Schienengüterverkehrsmarkt hat nach dem Einbruch der Weltwirtschaft mit einem Transportvolumen von 429 Milliarden Tonnenkilometern im vergangenen Jahr bereits wieder das Niveau des Jahres 2005 erreicht. Mit einer erwarteten jährlichen Steigerungsrate von 1,9 Prozent bis 2030 bleibt der Schienengüterverkehr damit ein wichtiger Wachstumsmarkt für die Deutsche Bahn.Die Öffnung des europäischen Schienengüterverkehrsmarktes bietet allen europäischen Bahnen Chancen, ihre Marktanteile zu vergrößern: Mirko Pahl, Vorstand Produktion der DB Schenker Rail Deutschland AG, beschreibt in unserem Leitartikel, wie sein Unternehmen sich dazu positionieren will. Eine wesentliche Voraussetzung in diesem Zusammenhang ist allerdings, dass die Kosten für die Harmonisierung der betrieblichen Prozesse und technischen Systeme auf EU-Ebene nicht allein der Schiene aufgebürdet werden.Eine weitere Sicht auf dieses Thema beleuchtet ein Beitrag der deutsch-belgischen Produktionsgesellschaft Corridor Operations Belgium Rail (Cobra). In ihm werden die Herausforderungen beschrieben, vor denen das Gemeinschaftsunternehmen von DB Schenker Rail und der belgischen Güterbahn B-Logistics sich im innereuropäischen, grenzüberschreitenden Güterverkehr steht.In einem weiteren Artikel zu unserem Schwerpunktthema Transport und Logistik wird die Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Straße (DUSS) vorgestellt, die mit einer Umschlagbilanz von 2,1 Millionen Ladeeinheiten in 2011 europaweit einer der größten Anbieter für den Kombinierten Verkehr ist.Weitere Beiträge dieser Ausgabe befassen sich mit dem Thema Kapazitätsmanagement: Dr. Ing. Werner Weigand, Leiter Fahrplan und Kapazitätsmanagement bei der DB Netz AG, und seine Mitarbeiter beschreiben die Herausforderungen, vor denen das Unternehmen durch die steigende Nachfrage und zukünftig entstehende Kapazitätsengpässe entstehen werden. Eine Schlüsselrolle – insbesondere für den Erhalt der Wirtschaftlichkeit der DB Netz AG – nimmt dabei der neu eingeführte „Prozess Kapazitätsmanagement“ ein. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der vorliegenden Ausgabe.

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Editorial 04/2012

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Editorial 04/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,die Globalisierung der Wirtschaft und die damit  einhergehende zunehmende Arbeitsteilung führen zu wachsenden Anforderungen an logistische Dienstleistungen und qualitativ hochwertige, zeitlich zuverlässige Transporte. Die prognostizierten Entwicklungen des Verkehrs und der Zustand des zum Teil in die Jahre gekommenen vorhandenen Bundesverkehrswegenetzes untermauern die Notwendigkeit von Investitionen in Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bei allen Verkehrsträgern.Die aktuellen Prognosen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zeigen eine nachhaltig positive Verkehrsentwicklung zugunsten des Verkehrsträgers Schiene auf, wobei die  Wachstumspotenziale vor allem den Güterverkehr betreffen und dabei wiederum schwerpunktmäßig die Seehafenhinterlandverkehre.Um die aufgezeigten Entwicklungen realisieren zu können, entwickelt die DB Netz AG ein Wachstumsprogramm, das in die langfristige Netzkonzeption integriert wird. Wobei es dabei konkret geht, erläutert der Vorstandsvorsitzende der DB Netz AG, Oliver Kraft, in unserem Leitartikel.Weitere Themen dieser Ausgabe befassen sich schwerpunktmäßig mit dem Bereich Fahrwegtechnik, Oberbau und Instandhaltung. Wir informieren dabei unter anderem über die Zustandskontrolle der Gleise mittels Messfahrzeugen sowie über neue Gleisbaumaschinen zur Instandhaltung des Oberbaus. In diesem Zusammenhang präsentieren wir Ihnen einen Auszug aus unserem neuen DB-Fachbuch „Arbeitsverfahren für die Instandhaltung des Oberbaus“ zum Thema Feste Fahrbahn.Darüber hinaus berichten wir vom Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Erfurt – Nürnberg (VDE Nr. 8).Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und weiterer Beiträge der vorliegenden Ausgabe.

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Editorial 03/2012

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Editorial 03/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen auf globalisierten Märkten ist die Nutzung der Informations- und Telekommunikationstechnologien (ICT) geworden. Mit ICT-Anwendungen lassen sich neue Produkte oder Dienstleistungen entwickeln und Arbeit, Kapital sowie Ressourcen effizient organisieren bzw. einsetzen – so auch im Eisenbahnsektor.Die DB Systel GmbH nutzt diese Potenziale des Informationszeitalters sowohl nach außen als auch nach innen: Der ICT-Dienstleister der Deutschen Bahn AG hat einerseits bereits vor zehn Jahren damit begonnen, Teile seiner Softwareproduktion ins Ausland, namentlich nach Indien und auf die Philippinen zu verlagern. Anderseits setzt DB Systel auch intern auf die neuen Technologien, so zum Beispiel im Bereich der Mitarbeiterkommunikation mithilfe von so genannten Web-2.0-Instrumenten wie Wikis, Weblogs oder Foren. Und mit dem Pilotprojekt Rail-in-Motion entwickelt das Unternehmen darüber hinaus eine Plattform zur Information und Kommunikation mobiler DB-Mitarbeiter auf der Basis von Tablet PCs.Weitere Beiträge im Rahmen unseres Themenschwerpunktes Informationstechnologie und Telekommunikation beschäftigen sich unter anderem mit der Entwicklung eines algorithmusbasierten Assistenzsystems für Zugdisponenten bei der DB Netz AG, beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen ICT und Bahn, mit der Digitalisierung der Gesellschaft und dem Einsatz von Balanced Scorecards innerhalb des IT-Controllings.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und weiterer Beiträge der vorliegenden Ausgabe.

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Editorial 02/2012

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Editorial 02/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,in allen Bereichen des Verkehrs sind seit Jahren deutliche Steigerungsraten zu verzeichnen. Nach der Zukunftsprognose wird sich dieser Trend ungebrochen fortsetzen. Den daraus resultierenden Anforderungen an zusätzliche Wegekapazitäten stehen zunehmend engere Finanzspielräume von Bund und Ländern gegenüber. Daraus resultiert der Zwang, neben Aus- und Neubau von Strecken weitere intelligente Möglichkeiten von Kapazitätssteigerungen zu schaffen. So setzt sich beispielsweise auf Autobahnen neben einer variabel gesteuerten Geschwindigkeitssignalisierung auch die temporäre, ebenfalls signalisierte Zulassung der Standspur als Fahrstreifen durch.Bei der Eisenbahn kommen neben den Aspekten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Strecken, insbesondere im höheren Geschwindigkeitsbereich, Anforderungen an die Migrationsfähigkeit betrieblicher Sicherheitssysteme als Bestandteil der so genannten Interoperabilität hinzu. Die über Jahrzehnte gewachsenen nationalen Systeme sind jedoch untereinander inkompatibel. Hier galt es einen technischen Ansatz zu finden, der ein funktionierendes und bezahlbares Miteinander der Sicherheitstechniken zulässt. Die Lösung heißt European Train Control System, kurz ETCS.Mit welcher Technologiestrategie im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik sich die DB Netz AG auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet, wie ETCS funktioniert und wohin es sich für die Zukunft weiterentwickeln muss, schildert Michael Leining, Leiter Leit- und Sicherungstechnik im Technologiemanagement der DB Netz AG.Im Rahmen unseres diesmaligen Themenschwerpunkts berichten namhafte Autoren über weitere Bereiche aus dem Gebiet der Leit- und Sicherungstechnik.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Beiträge.

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Editorial 01/2012

Editorial

Editorial 01/2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,im Mittelpunkt dieser Ausgabe von Deine Bahn steht die DB Station&Service AG. Dieses Geschäftsfeld des DB Konzerns ist zuständig für 5.400 Bahnhöfe, die „Eintrittstore“ zur Bahn im Personenverkehr.Mit dem Ziel weiterer Verbesserungen für die Kunden der Eisenbahnen wurden in den letzten drei Jahren über 3.000 Baumaßnahmen durchgeführt. Möglich war dies in diesem Umfang, weil neben einer nennenswerten Summe an Eigenmitteln der Bund als Eigentümer erhebliche Mittel im Rahmen eines Konjunkturprogramms zur Verfügung gestellt hat.Weitere Anstrengungen im laufenden Betrieb betreffen so genannte Wintermaßnahmen. Allein für das Beseitigen von Schnee werden bundesweit rund 16.000 Mitarbeiter aus dem DB Konzern und von externen Winterdiensten bereitstehen. Das sind doppelt so viele im Vergleich zum Vorjahr.Unter dem Titel „Gemeinsam für mehr Reisekomfort in Bahnhöfen“ berichtet Dr. André Zeug, Vorsitzender des Vorstands der DB Station&Service AG, über die strategische Ausrichtung der Bahnhöfe des Bahnkonzerns.In weiteren Artikeln aus dem Bereich der Bahnhöfe berichten unsere Autoren über das Stationspreissystem der DB Station&Service AG, die aktuelle Planung und Realisierung von Großbauprojekten sowie über den Pilotversuch Ökobahnhof Green Station.Immer wieder in der öffentlichen Diskussion ist das Thema Sicherheit an Bahnhöfen. Wir informieren Sie darüber, was die Bahn tut und worauf der Reisende achten muss.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen.

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Editorial 12/2011

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Editorial 12/2011

Liebe Leserinnen, liebe Leser,die zentrale Aufgabe der DB Netz AG ist es, den 370 Eisenbahnverkehrsunternehmen, die auf ihrem Streckennetz verkehren, eine hochwertige Schieneninfrastruktur zur Verfügung zu stellen und deren Betrieb zu managen. So spielen beim Neu- und beim Ausbau von Eisenbahninfrastruktur, aber auch bei deren Rückbau Kapazitätsberechnungen eine wichtige Rolle, um eine zur Nachfrage passende Infrastruktur vorhalten zu können. In unserem Leitartikel beschreibt Professor Ekkehard Wendler vom Verkehrswissenschaftlichen Institut der RWTH Aachen die Aufgaben eines professionellen Kapazitätsmanagements. Dieses findet nicht nur bei der Infrastrukturplanung, sondern auch im Fahrplanwesen, im Trassenmanagement und bei der Vergabe von Rahmenverträgen Verwendung.In einem weiteren Artikel stellt Wendler die wichtigsten Verfahren und Werkzeuge vor, die in Deutschland zur Berechnung von Streckenkapazitäten eingesetzt werden.Über das Pilotprojekt ERTMS Regional berichtet darüber hinaus Rainer Eschlbeck von der DB Netz AG: Mit der Västerdalsbanan, einer eingleisigen, nicht elektrifizierten Eisenbahnstrecke in Schweden, ist erstmalig in Europa eine regionale Strecke mit dem European Train Control System (ETCS) Level 3 ausgerüstet worden. Das Projekt hat gezeigt, dass der Markt für das European Rail Traffic Management System (ERTMS) auf Regionalstrecken ausgedehnt werden kann, da es einen hohen Sicherheitsstandard mit der gebotenen Wirtschaftlichkeit vereint: So können mit ERTMS Regional gegenüber konventionellen Signalsystemen bis zu 50 Prozent der Investitionskosten eingespart werden. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Editorial

Editorial 11/2011

Editorial

Editorial 11/2011

Liebe Leserinnen, liebe Leser,den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet das Thema Betriebssicherheit des Systems Eisenbahn.Die Systemeigenschaften der Eisenbahn unterscheiden sich deutlich von denen anderer Verkehrsträger. Im Wesentlichen werden die Ansätze für sicherheitliche Maßnahmen determiniert durch die Spurführung und die geringe Haftreibung von Stahlrädern auf Stahlschienen. In unserem Leitartikel führt Prof. Dr.-Ing. Jörn Pachl, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung an der Technischen Universität Braunschweig, durch den Themenbereich Betriebssicherheit – von der historischen Entwicklung zu den aktuellen Herausforderungen.Aktuelle Erkenntnisse der Unfallursachenforschung sind Gegenstand eines wissenschaftlichen Diskurses von Prof. Dr. Jens Braband, Siemens AG, Mobility & Logistics, Infrastructure & Cities; Principal Engineer RAMSS und Honorarprofessor für Risiko- und Sicherheitsanalysen an der Technischen Universität Braunschweig. Maßgeblich zur Vermeidung von Unfällen sind dabei nicht so sehr einzelne Maßnahmen. Eine Schlüsselrolle nimmt vielmehr eine an Ganzheitlichkeit orientierte Sicherheitskultur ein.Der Sicherheit an der Schnittstelle zweier Verkehrssysteme widmen sich zwei weitere Autoren. Eric Schöne beschreibt die Grundzüge der Bahnübergangssysteme in der Lehre an der TU Dresden. Markus Pelz, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., zeigt auf, wie die Sicherheit an Bahnübergängen erhöht werden kann.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen.

Editorial

Editorial 10/2011

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Editorial 10/2011

Liebe Leserinnen, liebe Leser,die Fernverkehrszüge der DB Fernverkehr verbinden mit  hohem Komfort und kurzen Reisezeiten sowohl nationale wie auch internationale Zentren in direkten Verbindungen oder aufeinander abgestimmten Umsteigeverbindungen. Das Netz der EuroCity-Züge (EC) verbindet europäische Metropolen. In unserem Leitartikel beschreibt Dieter Zöll, Leiter Zugfahrt und Eisenbahnbetriebsleiter der DB Fernverkehr AG, die Rahmenbedingungen, in die dieses Angebot eingebettet ist, und zeigt die erforderlichen Voraussetzungen auf.Eine wesentliche Bedingung, um mit eigenen Triebfahrzeugführern grenzüberschreitende Verkehre durchführen zu können, ist die Anerkennung der jeweiligen Führerscheine. Die Grundlage dafür wurde mit der europäischen Triebfahrzeugführerscheinrichtlinie 2007/59/EG geschaffen. Karl-Josef Bales, Stabsstelle Presse der EBA-Zentrale in Bonn, erläutert das zugehörige Verfahren aus Sicht der Aufsichtsbehörde. Außerdem schildert Silke Streichert vom Ressort Personal, Programme und Projekte (HZ) der Deutschen Bahn AG, was Eisenbahnunternehmen bei der Umsetzung des EU-Führerscheins für Triebfahrzeuge künftig zu beachten haben.Interoperabilität bedeutet mehr als die Harmonisierung systemtechnischer und formaler Standards. Gerade im grenzüberschreitenden Güterverkehr müssen die Abläufe von Grenzabfertigungsprozessen deutlich vereinfacht werden, um die Vorteile, die das System Eisenbahn gegenüber anderen Verkehrsträgern ausspielen könnte, zu realisieren. Um was es dabei konkret geht, legt Katja Bürkholz, Sekretärin des Ausschusses für Erleichterungen und Pressesprecherin der zwischenstaatlichen Organisation für den internationalen Eisenbahnverkehr (OTIF), Bern, dar.Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen.

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