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Geschichte

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Inselbahnen in Ostfriesland

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Inselbahnen in Ostfriesland

Leben auf den ostfriesischen Nordseeinseln bedeutet nicht nur den Geruch nach Salz in der Luft und das Gefühl von Sand unter den Füßen: Hier zu leben bedeutet auch, einige Besonderheiten wie zum Beispiel das Meer und seine Gezeiten zu akzeptieren. Wie in keiner anderen Region beeinflusst der dauernde Wechsel zwischen Ebbe und Flut den Lebensrhythmus der Menschen. Bei einigen dieser Inseln bestimmt dieser Rhythmus auch die Zeiten, in denen sie mit dem Boot oder Schiff vom Festland aus erreichbar sind.

Und ist eine Insel erst einmal erreicht, stellt sich Reisenden die Frage des Weiterkommens: Nicht überall ist Individualverkehr möglich und abgesehen von Rettungsfahrzeugen und der Müllabfuhr sind die meisten Inseln völlig autofrei.

Auf den Inseln Borkum, Langeoog und Wangerooge übernehmen schon seit vielen Jahren Bahnen die Verbindung zwischen dem Schiffsanleger und dem jeweiligen Hauptort der Insel und stellen damit auch die Versorgung der Insel mit Gütern aller Art sicher.

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Die Sprachen in der Europäischen Union

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Die Sprachen in der Europäischen Union

Im Sprachraum der Europäischen Union leben ca. 450 Millionen Bürgrinnen und Bürger. Deutsch ist die Muttersprache von etwa 90 Millionen Menschen und somit die meist gesprochene Sprache in der Europäischen Union. Gerade in einer immer größer und vielfältiger werdenden Union ist es wichtig, dass sich die Bürger miteinander verständigen können.

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Die Fahrwegprüfung

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Die Fahrwegprüfung

Der Titelheld und Dänenprinz Hamlet stellt sich in dem gleichnamigen Trauerspiel von William Shakespeare die Frage: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!“ Wir haben uns erlaubt, das berühmte Zitat etwas abzuwandeln, weil ein Hindernis im Fahrweg sofort eine Betriebsgefahr hervorruft und im wahrsten Sinne „Sein oder Nichtsein“ bedeuten kann.

Die Fahrwegprüfung geht zurück bis in die Pionierzeit der Eisenbahn und ist bis in das Zeitalter der modernsten Stellwerkstechnik hinein eine elementare Voraussetzung für das Zulassen von Zugfahrten.

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Denglisch – oder: „Wie man eine wunderschöne Sprache beschädigt“

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Denglisch – oder: „Wie man eine wunderschöne Sprache beschädigt“

Das Bemühen, fremde Namen in ihrer Originallautung aussprechen zu wollen, mag ja noch verständlich sein, doch bei der Kultivierung alles Englischen auf Kosten des Deutschen machen die Medien auch nicht vor Kindern halt. Sie, die ihre Muttersprache noch lernen, deren Kenntnisse noch vertieft und gesichert werden müssen, werden in den Kindersendungen mit englischen Liedern berieselt oder müssen sich anhören, wie die Vornamen Anne, Peter, Robert – die es in beiden Sprachen gibt – englisch ausgesprochen werden.

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Die Berliner S-Bahn

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Die Berliner S-Bahn

Täglich wird sie von mehr als einer Millionen Menschen benutzt: Damit ist die Berliner S-Bahn führend im Berliner Nahverkehr. Im Jahr 1992/93 haben der Bund, die Bahn und die Länder Berlin und Brandenburg Schwerpunkte für die Wiederherstellung und Grunderneuerung des S-Bahn-Netzes vereinbart. Zwischenzeitlich ist die Wiederherstellung des Kernnetzes der Berliner S-Bahn mit dem Lückenschluss im Nordring zwischen Westhafen und Gesundbrunnen abgeschlossen worden. Auch die Verbindungen aus Berlin in das Umland sind im Wesentlichen wieder hergestellt. In den kommenden Jahren wird im S-Bahn-Programm die bereits begonnene technische Grunderneuerung fortgeführt und das Netz gezielt ergänzt. Der Neubau der Strecke Lichterfelde Süd – Teltow-Stadt wird bis Ende 2004 fertig gestellt sein, während die Grunderneuerung der Stadtbahn zwischen Zoologischem Garten und Westkreuz sowie der Neubau des S-Bahnhofs Papestraße bis 2006 abgeschlossen sein soll. Der Wiederaufbau der S-Bahn von Berlin-Spandau nach Falkensee wird vorbehaltlich des Nachweises der wirtschaftlichen Betriebsführung realisiert. Finanziert werden die Projekte hauptsächlich aus Mitteln des Bundes, der Länder Berlin und Brandenburg sowie aus Eigenmitteln der Deutschen Bahn auf Grundlage des Deutsche Bahn Gründungsgesetzes, des Bundesschienenwegeausbaugesetzes, des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes und des Hauptstadtvertrages. Zu den zwischen 1990 und 2000 investierten rund zwei Milliarden Euro kommen bis 2006 noch Investitionen von weiteren 1,5 Milliarden Euro hinzu.

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