Alle Beiträge von EURAIL-Ing. Marcel Jelitto M.Sc.

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DB Cargo Italien im Portrait

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DB Cargo Italien im Portrait

Die italienische Landesgesellschaft von DB Cargo ist heute eine der größten Güterbahnen des Landes.

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DB Cargo Polska S. A. im Portrait

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DB Cargo Polska S. A. im Portrait

Die polnische Landesgesellschaft von DB Cargo hat sich zu einem bedeutenden Akteur im europäischen Logistiknetzwerk entwickelt, der die Rolle des Landes als Tor nach Osteuropa stärkt.

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DB Cargo Skandinavien im Portrait

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DB Cargo Skandinavien im Portrait

In loser Folge werden die DB Cargo-Landesgesellschaften in Deine Bahn vorgestellt. Im zweiten Teil der Reihe geht es um die in Dänemark operierende DB Cargo Scandinavia.

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DB Cargo Niederlande im Porträt

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DB Cargo Niederlande im Porträt

DB Cargo ist mit seinen Landesgesellschaften in zahlreichen europäischen Ländern vertreten, die in Deine Bahn vorgestellt werden. Den Auftakt der Serie bilden die Niederlande.

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Außergewöhnlich unterwegs

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Außergewöhnlich unterwegs

Auf der Schiene gibt es wie auf der Straße Transporte, die außergewöhnlich sind, da sie eine abnorme Breite, Höhe oder ein besonderes Gewicht aufweisen. Wie  solche Transporte betrieblich zu behandeln sind, beschreibt dieser Artikel.
 

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Signale an Zügen

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Signale an Zügen

Gemäß § 34 der Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung zum Thema „Begriff, Art und Länge der Züge“ müssen Züge Signale führen, die den Schluss sowie bei Dunkelheit und unsichtigem Wetter die Spitze kennzeichnen. Die Eisenbahn-Signalordnung legt die Art der Kennzeichnung in Abschnitt B XII fest. Wie optische und akustische Signale an Zügen zum Einsatz kommen und wie bei Unregelmäßigkeiten und Störungen zu verfahren ist, behandelt dieser Beitrag.

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Das Fahren im Raumabstand

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Das Fahren im Raumabstand

Züge verkehren im Raumabstand. Welche Systeme der Abstandshaltung bei Schienenfahrzeugen zum Einsatz kommen und unter welchen Voraussetzungen hierbei das Fahren auf Sicht in Ausnahmefällen anzuwenden ist, zeigt der nachfolgende Beitrag. Der Artikel beschreibt die Grundlagen des Themas und richtet sich an Berufsanfänger bzw. Quereinsteiger.

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Der anschließende Weichenbereich

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Der anschließende Weichenbereich

Betriebliche Verfahrensvorschriften bestimmen neben anderen Richtlinien den Fahrbetrieb bei den Eisenbahnen. Auch Regelungen, welche die zulässige Geschwindigkeit auf der freien Strecke und den Betriebsstellen regeln, gehören dazu. Der so genannte „anschließende Weichenbereich“ ist im Bahnbetrieb eine sehr wichtige betriebliche Regelung. Er definiert – grob umrissen – einen bestimmten Abschnitt, der mit einer festgelegten Geschwindigkeit von einem Zug befahren werden darf. Ein profundes Wissen über die Regelungen im anschließenden Weichenbereich sorgt für Handlungssicherheit im Alltag der Mitarbeiter im Bahnbetrieb.

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Wissenswertes zur Technik der Zugtüren

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Wissenswertes zur Technik der Zugtüren

„TB 0, SAT, TAV“ – Diese drei Abkürzungen stellen eine Auswahl an technischen Einrichtungen im Personenverkehr der Deutschen Bahn AG dar, die beim Schließen der Zugtüren bzw. bei der Abfahrt eines Zuges mitwirken. Wie sich die einzelnen Typen unterscheiden, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

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Der Arbeitsplatz auf der Lok im Wandel der Zeit

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Der Arbeitsplatz auf der Lok im Wandel der Zeit

Frankfurt am Main Hauptbahnhof, Gleis 6: Einfahrt des ICE 77 aus Hamburg-Altona. Nach wenigen Minuten Aufenthalt wird der Zug in Richtung Basel weiterfahren. Zahlreiche Fahrgäste stehen am Gleis, unter ihnen der Triebfahrzeugführer. Er wird gleich seinen Arbeitsplatz, den Führerstand, betreten, den ICE übernehmen und weiterfahren. Wie sich der Arbeitsplatz des Lokführers im Laufe der Geschichte entwickelt hat, wie ein Führerstand grundsätzlich aufgebaut ist und welche Entwicklungen die Zukunft bringen wird, zeigt dieser Beitrag.

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Meister für Bahnverkehr

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Meister für Bahnverkehr

Der Fernlehrgang „Meister für Bahnverkehr“ bietet Mitarbeitern mit eisenbahnspezifischem Beruf die Möglichkeit, durch Weiterbildung in die mittlere Führungsebene aufzusteigen. Als Absolvent „Meister für Bahnverkehr 2009“ gibt der Autor im folgenden Beitrag einen Einblick in die Weiterbildung, die Arbeitnehmer berufsbegleitend absolvieren können und mit einer IHK-Prüfung abgeschlossen wird.

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