Die ursprünglich für den Regionalverkehr entwickelten Fahrzeuge mit dem Namen „KISS“ werden nun auch als IC eingesetzt.
Alle Beiträge von Jürgen Hörstel
FLIRT-Triebzüge: Schnell, leicht und modular
Die Fahrzeugfamilie von Stadler Rail basiert auf einem modularen System für den Einsatz im Intercity-, Regional- und S-Bahnverkehr und ist mit seinen zahlreichen Varianten auch international sehr erfolgreich.
Niedersachsen: Zurück zur Schiene
Drei erfolgreiche Beispiele aus Niedersachsen zeigen, wie mit der Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken das Ziel der Verdoppelung der Fahrgastzahlen unterstützt werden kann.
Strecke Emmerthal–Bodenwerder erfolgreich reaktiviert
Seit 2018 verkehren wieder regelmäßig Güterzüge auf einer stillgelegten Bahnstrecke – ein Beispiel für eine gelungene Verkehrsverlagerung auf die Schiene.
Start der dritten RRX-Linie
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember hat der Einsatz der neuen Elektrotriebwagen mit erweiterten Platzkapazitäten in der Metropolregion Rhein-Ruhr begonnen.
Neue Škoda-Doppelstockzüge für den schnellen Regionalverkehr
Auf der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt verkehren demnächst neue Doppelstockeinheiten von Škoda mit der E-Lok-Baureihe 102 als München-Nürnberg-Express.
Alternative Antriebe im Kommen
Um Diesel-Triebwagen zu ersetzen und lokale Emissionen zu reduzieren, entwickeln Schienenfahrzeughersteller alternative Antriebsformen, die Energie aus Wasserstoff und Sauerstoff gewinnen.
Die neue S-Bahn für Hamburg
Für das S-Bahn-Netz der Stadt Hamburg werden 82 neue Triebzüge der Baureihe 490 ausgeliefert und im Praxiseinsatz erprobt.
Die dritte Generation der Lokomotivplattform TRAXX
Mit der neuen Multisystem- und der Gleichstrom-Variante ist die Modellpalette der TRAXX 3 komplett.
TWINDEXX Vario: ein flexibles Zugkonzept
Die Doppelstockwagen für den Regionalverkehr zeichnen sich durch platzsparende Lösungen bei Leistungselektronik und Drehstromantriebstechnik aus.
Projekt „Innovativer Güterwagen“
DB Cargo und die VTG AG erforschen zukunftsweisende Techniken, mit denen sich Traktionsenergie und Lärm bei gleichzeitig besserer Wirtschaftlichkeit vermindern lassen.
Intelligente Güterwagen
Der Slogan „Güter auf die Schiene“ findet breite Unterstützung angesichts schier endloser Lkw-Schlangen auf vielen Autobahnen. Allerdings steht der Schienengüterverkehr in hartem Wettbewerb zur Straße. Um die Betriebsabläufe zu optimieren und wirtschaftlicher zu gestalten, sind daher in den letzten Jahren bei Wagenherstellern und -vermietern sowie den Eisenbahnverkehrsunternehmen viele Ideen für Innovationen im Bereich der Güterverkehrsfahrzeuge entstanden.