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Bahnübergangstechnik

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Bahnübergänge in der Lehre an der TU Dresden

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Bahnübergänge in der Lehre an der TU Dresden

Bahnübergänge bilden besondere Gefahrenpunkte im Eisenbahn- und Straßenverkehr. Sie erfordern ein enges Zusammenwirken zwischen Kreuzungsbeteiligten, Planungsingenieuren, Behörden und Herstellern. Die Fachleute benötigen fundierte Kenntnisse über beide Verkehrssysteme und ihre Wechselwirkungen. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit bahnübergangsspezifischen Lehrinhalten an der TU Dresden.

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Innovative Konzepte zur Bahnübergangssicherung

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Innovative Konzepte zur Bahnübergangssicherung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) ist eine Technologieforschungseinrichtung in Deutschland, die sich auch mit Fragestellungen im Bereich der Eisenbahn befasst. Ein Bestandteil dieser Forschungsaktivitäten ist die Bahnübergangssicherung. Das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik am Standort Braunschweig untersucht in diesem Zusammenhang neuartige Technologien und entwickelt betriebliche Verfahren zur Optimierung der Bahnübergangssicherung.

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Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Bahnübergänge im Spiegel der Jahreszeiten

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Bahnübergänge im Spiegel der Jahreszeiten

Der Winter hat bislang eindrucksvoll gezeigt, welchen witterungsbedingten Einflüssen die verschiedenen Verkehrssysteme unterliegen. Bei der Eisenbahn kann dies zwar die Verfügbarkeit beeinträchtigen, hat jedoch nur wenig Einfluss auf das Sicherheitsniveau. Im Straßenverkehr ist hingegen auch die Sicherheit systembedingt stark witterungsabhängig. An Kreuzungspunkten zwischen Bahn und Straße können die jahreszeitlichen Auswirkungen auf den Straßenverkehr somit direkt die Sicherheit des Bahnbetriebs beeinflussen. Außerdem kann das Verkehrsaufkommen zwischen den Jahreszeiten erheblich schwanken.

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Rechtliche Spielräume nutzen

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Rechtliche Spielräume nutzen

Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die Anforderungen an die Sicherung von höhengleichen Kreuzungen zwischen Straße und Schiene an Bahnübergängen. Im Weiteren werden anhand zweier Beispiele Vereinfachungsmöglichkeiten bei der Gestaltung einer technischen Sicherung beziehungsweise deren Realisierung im Bereich von Bahnen, die nicht im Besitz des Bundes sind (NE-Bahnen), aufgezeigt und erläutert.

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Neue Regeln an Bahnübergängen

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Neue Regeln an Bahnübergängen

Zum 1. September 2009 traten Änderungen der Straßenverkehrs-Ordnung in Kraft, von denen auch Bahnübergänge betroffen sind. Eine wesentliche Neuerung wurde bei den Verkehrszeichen vorgenommen, die einen Bahnübergang ankündigen. Weitere Veränderungen gab es bei den Verhaltensregeln für Verkehrsteilnehmer sowie bei den Verwaltungsvorschriften.

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Sichtflächen an Bahnübergängen

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Sichtflächen an Bahnübergängen

Die Übersicht auf die Bahnstrecke ist eine Variante der nichttechnischen Sicherung von Bahnübergängen. Freie Sichtflächen stellen in Zusammenspiel mit dem richtigen Verhalten der Wegbenutzer das wichtigste Kriterium zur Gewährleistung der Sicherheit dar. Die folgenden Beiträge beschäftigen sich mit Hintergründen, rechtlichen Rahmenbedingungen und der Vermessung von Sichtflächen an Bahnübergängen.

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Sicherheit an Bahnübergängen

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Sicherheit an Bahnübergängen

Nachdem in den beiden vorangegangenen Ausgaben auf die straßenseitige Gestaltung von Bahnübergängen eingegangen wurde, soll mit dem vorliegenden Artikel zu den bahnseitigen Aspekten zurückgekehrt werden. Anhand eines Fallbeispiels werden grundlegende Zusammenhänge und Regeln zur Planung von Bahnübergängen mit und ohne technische Sicherung erläutert.

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Sicherheit an Bahnübergängen: eine gemeinschaftliche Aufgabe

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Sicherheit an Bahnübergängen: eine gemeinschaftliche Aufgabe

Mobilität wird in unserer Gesellschaft nur dann akzeptiert, wenn ihre negativen Folgen auch mit Blick auf die Verkehrssicherheit verbessert werden.

Die deutsche Verkehrssicherheitsarbeit im Straßenverkehr sieht sich dabei im Kontext zum anspruchsvollen Ziel der EU, die Zahl der Verkehrstoten bis 2010 zu halbieren. Vorhandene Sicherheitspotenziale sollen genutzt werden. Maßnahmen sind gezielt auf die Brennpunkte im Verkehrsgeschehen ausgerichtet.

Im Zuge einer langfristigen Strategie wurde dabei das Ziel gesetzt, in Schwerpunkt-Projekten Abhilfemaßnahmen zu den häufigsten Unfallursachen zu erarbeiten und umzusetzen. Wie bei einem Mosaik setzt sich die Verkehrssicherheitsarbeit aus einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen zu einem Gesamtbild zusammen; die Sicherheit an Bahnübergängen ist eine dieser Maßnahmen.

Dieser Artikel soll dazu dienen, Hintergründe zu diesem außergewöhnlichen Bereich in unserem Verkehrsnetz zu beleuchten, auf dem zwei so unterschiedliche Verkehrsträger aufeinander treffen und bei dem bei einem Unfall zwischen beiden das Risiko getötet zu werden, für den Straßenverkehrsteilnehmer erheblich höher liegt, als im übrigen Straßennetz. Gleichzeitig zeigt er Wege auf, wie mit einem gemeinschaftlichen Ansatz von Straße“ und „Schiene“ die Verkehrssicherheit nachhaltig verbessert werden kann.

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Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen – Teil 2

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Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen – Teil 2

In der vergangenen Ausgabe von „Deine Bahn“ wurde der erste Teil des Beitrages über zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen vorgestellt. In der vorliegenden Ausgabe setzen wir diesen Beitrag mit der Darstellung von BÜ-BÜ-Ketten fort.

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Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen – Teil 1

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Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen – Teil 1

Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) bilden neben den wärterbedienten und signalgesteuerten Anlagen die dritte Gruppe der technischen Bahnübergangssicherungen. Sie gehen zurück auf das Bestreben, die Einschaltung automatisiert und zeitoptimiert auf die Annäherung eines Zuges abzustimmen und so die Sperrzeiten dieser Bahnübergänge so kurz wie möglich zu halten. Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen arbeiten in der Regel autark und zeichnen sich durch einen höchstmöglichen Grad an Automatisierung aus.

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Sicherung von Bahnübergängen bei der DB Netz AG

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Sicherung von Bahnübergängen bei der DB Netz AG

Wenn zwei Verkehrssysteme, wie Straße und Schiene, einander kreuzen, so kann dies grundsätzlich auf zwei Arten geschehen. Die optimale Variante stellt einen ungehinderten Verkehrsfluss beider Systeme zu jedem Zeitpunkt sicher, indem einer der Verkehrsträger über oder unter dem anderen geführt wird (Über- oder Unterführung). Niveaugleiche Kreuzungen zwischen Straße und Schiene werden als Bahnübergänge bezeichnet. Bahnübergänge können in den unterschiedlichsten Bau- und Sicherungsformen vorkommen.

Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die grundlegenden Sicherungsarten.

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