Mit dem mehrgleisigen Ausbau des Knotens Bamberg in den kommenden Jahren wird einer der verbliebenen Abschnitte auf der schnellen Bahnverbindung zwischen Berlin und München fertiggestellt.
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Bauplanung
Erfahrungen aus der BIM-Pilotierung bei der DB Netz AG
Building Information Modeling ist seit Jahresbeginn der Standard bei neuen Infrastrukturprojekten der DB. Die Pilotphase zeigte zahlreiche Vorteile gegenüber dem bisherigen Vorgehen auf.
Lean Construction verkürzt Planung und Realisierung von Großprojekten
Die Anwendung von Lean Management im Bahnbau soll dazu beitragen, die Umsetzung von Infrastrukturvorhaben zu beschleunigen.
Beschleunigter Infrastrukturausbau für eine Starke Schiene
Die Investitionsoffensive und die Ausbaustrategie für das Schienennetz erfordern ein effektives Management von Ressourcen und Kapazitäten.
Stand der Digitalisierung im Schieneninfrastruktur-Management
Eine internationale Studie des Beratungsunternehmens BearingPoint zeigt auf, wie die Akteure im Bahnsektor den Stand und die Potenziale der Digitalisierung einschätzen.
Ermittlung des Sperrzeitbedarfs einer Weichenerneuerung
Die DB Netz AG hat gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft ein digitales Werkzeug entwickelt, um die Sperrzeit bei Weichenumbauten unter Berücksichtigung der verschiedenen Einflussfaktoren zu berechnen.
Das Großprojekt S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens
Mit einer Reihe von Baumaßnahmen wird der neue Stadtteil „Gateway Gardens“ an das S-Bahn-Netz von Frankfurt am Main angeschlossen.
Modernes Schulungskonzept für BIM-Projekte
Die TH Mittelhessen hat spezifische Schulungen im modellorientierten Planen und Bauen nach der BIM-Methode für Ingenieure und Architekten im Bahnbau entwickelt.
Building Information Modeling: Die digitale Vermessung der Welt
In der Baubranche ist die Digitalisierung inzwischen angekommen, auf den Baustellen ist die tägliche Arbeitspraxis aber nach wie vor analog. Wie diese Lücke innerhalb eines digitalen, von der Vorplanung bis zum Rückbau eines Bauprojektes reichenden Lebenszyklus zu schließen ist und inwieweit Building Information Modeling (BIM) in der Branche bereits eingesetzt wird, darüber informierte der „Kongress Infrastruktur […]
Bahnsteigerhöhungen an kleinen Bahnhöfen
Mit der Platzierung eines Pilotprojektes an zwei kleineren Bahnstationen im Ostwestfälischen Kreis Lippe erhielten die Bemühungen um einen barrierefreien Ausbau – für viele überraschend – plötzlich Auftrieb. Und die Umsetzung gelang rasch, vergleichsweise kostengünstig und baulich ansehnlich. Außerdem konnten die Beteiligten Erfahrungen für künftige Projekte dieser Größenordnung sammeln.
Gründliche Organisation der Planung senkt Risiken
Im Investitionsgeschäft – und das nicht nur bei der Bahn – erlebt man häufig Projekte, bei denen trotz des Bemühens aller Beteiligten nichts gelingt und scheinbar von Anfang an alles danebengeht. Bei genauer Betrachtung kann man jedoch feststellen, dass bei der eigentlichen Realisierung des Vorhabens viele Probleme, gleich ob es technische, finanzielle oder rechtliche sind, ihre Ursache weit vor dem eigentlichen Baubeginn haben und bei ruhiger und besonnener Organisation des Planungsvorlaufs hätten vermieden werden können. Leider sind es nicht die klassischen Planungsfehler, bei denen sich ein Statiker oder Konstrukteur versieht, da sich diese durch ausgeklügelte Prüfverfahren weitgehend ausschließen lassen. Es sind meist ganz simple Fehler in den Planungs- und Vorbereitungsabläufen, die zu Zeitverzügen und danach zu hektischen Nachsteuerungsschritten führen, die dann wiederum eine Kette von Fehlhandlungen in Gang setzen.
Von der Planung bis zur Inbetriebnahme
Der Gotthard-Basistunnel wird nicht nur die Verkehrssituation in der Schweiz, sondern das Eisenbahnnetz Europas grundsätzlich verändern: Mit dem Durchschlag in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels erreichte das Projekt AlpTransit am 15. Oktober 2010 zwischen Sedrun und Faido einen weiteren großen Meilenstein. Am 23. März 2011 erfolgte dann der letzte Durchschlag im längsten Bahntunnel der Welt. Das Projekt befindet sich somit am Übergang vom Tunnelbau zur bahntechnischen Ausrüstungsphase. Anfang 2016 wird in einem Probebetrieb mit Zügen das Zusammenspiel der technischen Installationen im Gotthard-Basistunnel getestet. Im Dezember 2016 werden die Schweizerischen Bundesbahnen als zukünftige Betreiber den kommerziellen Betrieb durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt aufnehmen.