Die Baureihen DE 18 und DM 20 sind Güterverkehrsfahrzeuge mit hybriden Antrieben für den Einsatz im Rangierbetrieb und schweren Streckendienst.
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Fahrzeugtechnik Gemeinsame Bestandteile
Digitale Schiene Deutschland testet erstmals sensorbasierte Wahrnehmungssysteme im Bahnbetrieb
Mit Sensors4Rail entwickeln und erproben die DB und ihre Partner ein integriertes System für das hochautomatisierte Fahren von Zügen.
Triebwagen vom Typ FLIRT 3XL für die S-Bahn Hannover
Gut 20 Jahre nach Betriebsstart übernimmt Transdev das S-Bahn-Netz in der niedersächsischen Hauptstadt. Dafür wurden 64 neue Fahrzeuge des Herstellers Stadler beschafft.
Sonderfahrzeuge für Betriebszwecke
Sonderfahrzeuge tragen unterschiedliche Bezeichnungen und werden vorwiegend in Gleisbau, Instandhaltung und Zustandsüberwachung der Infrastruktur eingesetzt.
So schützen Klimasysteme beim Bahnfahren
Mit optimierter Luftverteilung, Luftfiltern und Luftreinigern ermöglichen Klimasysteme in Zügen saubere Luft und sicheres Reisen auch in Corona-Zeiten.
25 Jahre ICE 2
Ein Rückblick auf ein Vierteljahrhundert Betrieb mit der zweiten Generation des InterCity-Express.
Die Rettungszüge der DB Netz AG
Die zwischen 2016 und 2020 in Dienst gestellte neue Fahrzeuggeneration wird in den kommenden Jahrzehnten das Bild der Fremdrettung auf den Schnellfahrstrecken Hannover–Würzburg und Mannheim–Stuttgart prägen.
Baureihe X462: Kombi-Konzept für Regionalverkehrszüge
Der Siemens-Triebzug Desiro HC verbindet die Vorteile von ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen.
Nachhaltiger schienengebundener ÖPNV – Chancen für die Zukunft
Die Folgen des Klimawandels schaffen den Bedarf für neue Lösungen in Technik und Betrieb auch bei städtischen Schienenbahnen.
Energieeffizienz bei DB Regio Nordost
Der Nah- und Regionalverkehr der Deutschen Bahn leistet durch energieeffiziente Fahrweise und moderne Schienenfahrzeuge einen wertvollen Beitrag, um die Umweltziele der „Starken Schiene“ zu erreichen.
Punktgenaues Bremsen unter allen Bedingungen
Das Konzept der Reproduzierbaren Bremswege unterstützt die Optimierung von Zugfolgezeiten im Nah- und Regionalverkehr.
Ausweitung der Nutzung des Überhöhungsfehlbetrags von 150 mm
Ein interdisziplinärer Ansatz zur Trassenoptimierung kann die Modernisierung der Infrastruktur durch kurzfristig wirksame Effekte ergänzen.