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Leit- und Sicherungstechnik

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LST-Experten beraten über Zukunft der Betriebssteuerung

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LST-Experten beraten über Zukunft der Betriebssteuerung

Die Digitalisierung beflügelt die Vision einer Leit- und Sicherungstechnik 4.0 als Treiber der fortschreitenden Automatisierung des Bahnbetriebs. Die Technische Universität Darmstadt stellte diese Entwicklung in den Mittelpunkt des erstmalig ausgerichteten Symposiums für Bahnsignaltechnik. Das darauffolgende Eisenbahntechnische Kolloquium widmete sich dem zentralen betrieblichen Thema Pünktlichkeit.

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal

Die Eisenbahnen in Deutschland sind verpflichtet, gefährliche Ereignisse im Bahnbetrieb zu untersuchen. Dazu gehört auch das Ereignis „Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal“. In dem folgenden Artikel wird aufgezeigt, wie die S-Bahn Berlin GmbH die Ursachenermittlung und die Ableitung von Maßnahmen durchführt.

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Elektronische Stellwerke – Bauart Siemens

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Elektronische Stellwerke – Bauart Siemens

Das DB-Fachbuch „Elektronische Stellwerke bedienen – Der Regelbetrieb“ beschreibt die Einrichtungen
dieser Stellwerkstechnik und deren Bedienung, einschließlich der Einrichtungen des Streckenblocks und der Bahnübergangssicherungsanlagen. Darüber hinaus soll es das Fachwissen vermitteln, das notwendig ist, um ein Elektronisches Stellwerk im Regelbetrieb zu bedienen. Der hier abgedruckte Textauszug behandelt die Elektronischen Stellwerke von Siemens.

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Neues DB-Fachbuch zu Elektronischen Stellwerken

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Neues DB-Fachbuch zu Elektronischen Stellwerken

Anfang März wird das DB-Fachbuch „Elektronische Stellwerke bedienen – Der Regelbetrieb“ in der ersten Überarbeitung neu erscheinen. Ziel des Werkes ist es, die Einrichtungen dieser Stellwerkstechnik und deren Bedienung, einschließlich der Einrichtungen des Streckenblocks und der Bahnübergangssicherungsanlagen, zu beschreiben. Darüber hinaus soll es das Fachwissen vermitteln, das notwendig ist, um ein Elektronisches Stellwerk im Regelbetrieb zu bedienen. Buchautor und Stellwerksexperte Walter Jonas stellt im Folgenden die inhaltliche Gliederung des DB-Fachbuches vor.

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Lernmodelle der Zukunft in der LST-Instandhaltung

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Lernmodelle der Zukunft in der LST-Instandhaltung

Tiefgreifende Veränderungen in der Arbeitswelt als Konsequenz gesellschaftlicher, ökonomischer und technischer Entwicklungen fordern vom Einzelnen unter anderem eine größere Flexibilität, eine wachsende Eigenverantwortung und ein lebenslanges Lernen. Qualifikationsanforderungen wandeln sich und damit auch die Qualifizierungsstrategien.

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Signalglühlampen in der Leit- und Sicherungstechnik

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Signalglühlampen in der Leit- und Sicherungstechnik

Klassische Glühlampen haben in der Beleuchtungstechnik inzwischen kaum mehr eine Bedeutung. In der Leit- und Sicherungstechnik kommt die LED-Technik vermehrt zur Anwendung, und bei neuen Signalanlagen und technischen Bahnübergangssicherungen werden die Signaloptiken annähernd durchgängig mit LED-Lichtgebern realisiert. Dennoch spielt die Glühlampe in der Leit- und Sicherungstechnik noch heute, aber auch für die Zukunft eine nicht unerhebliche Rolle. Deshalb hat die DB Netz AG in den vergangenen zwei Jahren ein Projekt zur Funktion der Glühlampe in der Instandhaltung der Leit- und Sicherungstechnik durchgeführt.

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IT-Sicherheit für die Eisenbahnautomatisierung

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IT-Sicherheit für die Eisenbahnautomatisierung

Der Schutz von Betriebsanlagen der Eisenbahn wird durch technische Lösungen und organisatorische Verfahren (Richtlinien für Planung, Betrieb und Instandhaltung) gewährleistet. Mit dem Einsatz von modernen Anlagen, die aus Hardware und Software bestehende Systeme der Informationstechnik benutzen, sind auch Anforderungen entstanden, sich mit der IT-Sicherheit auseinanderzusetzen.

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Signaltechnik für Regionalstrecken

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Signaltechnik für Regionalstrecken

Der Betrieb auf regionalen Strecken ist sehr kostenintensiv, da dieser derzeit durch eine Vielzahl von einzeln gesteuerten Stellwerken in den unterschiedlichsten Technologien realisiert wird. Um diesen wirtschaftlicher zu gestalten, wurden von der DB AG zwei Entwicklungslinien gestartet, um kostengünstigere Technologien zum Einsatz zu bringen. Die beiden Ansätze Elektronisch Signalisierter Zugleitbetrieb und Elektronisches Stellwerk für Regionalstrecken hatten das Ziel, für Bahnhöfe mit geringeren betrieblichen Anforderungen eine entsprechend ausgestattete und auf diese Bedingungen angepasste Technik zu ermöglichen.

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Elektronisches Stellwerk St. Goar am Netz

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Elektronisches Stellwerk St. Goar am Netz

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen: Der Totalverlust eines Relaisstellwerks der Bauform MCL 84 durch einen Kurzschluss in der Oberleitung an der linken Rheinstrecke erforderte eine schnelle Reaktion aller Beteiligten mit dem Ziel, binnen kürzester Zeit wieder Normalbetrieb unter voller Sicherheitsverantwortung eines neu zu errichtenden Stellwerks aufnehmen zu können. Nach knapp fünf Monaten Planungs- und Bauzeit war es soweit – das ESTW St. Goar war funktionsfähig und konnte die Steuerung und Sicherung des Eisenbahnverkehrs auf der linken Rheinseite Boppard und Urbar Nord übernehmen. Diese kurze Realisierungszeit ist bei der Deutschen Bahn AG einzigartig und kann nur die Ausnahme sein. Wie das gelingen konnte, soll dieser Beitrag aufzeigen.

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Beeinflussungsberechnung mit BePro-Neu

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Beeinflussungsberechnung mit BePro-Neu

Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik sowie der Telekommunikation können durch elektromagnetische Felder beeinflusst werden. Erzeugt werden elektromagnetische Felder unter anderem von Anlagen der Starkstromtechnik wie zum Beispiel Freileitungen der Energieversorger oder Oberleitungen von Bahnen. Für die Zuverlässigkeit und den störungsfreien Betrieb von LST- und TK-Anlagen entlang von Bahntrassen ist es notwendig, die Systeme ausreichend störsicher auszulegen. Hierzu wird bei der Projektierung unter anderem auf entsprechende Berechnungsverfahren und Softwaretools zurückgegriffen. Der vorliegende Artikel soll aufzeigen, wie mit einem einfachen, modernen Softwaretool – zum Beispiel bei Änderungen an Anlagen der LST – die Beeinflussung an betroffenen Anlagen berechnet werden kann und somit die Basis für die Auslegung der Anlagen für einen sicheren Bahnbetrieb geschaffen wird.

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Das mechanische Stellwerk

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Das mechanische Stellwerk

Im Zeitalter elektronischer Stellwerke mag es fast schon unglaublich erscheinen, dass bei der DB Netz AG auch heute noch über 1.000 mechanische Stellwerke im Einsatz sind, die nicht selten älter als 100 Jahre sind. Wie passt das zusammen? Zwar wurde die Lebensdauer mechanischer Stellwerke anfänglich auf 80 Jahre festgelegt, die Tatsache jedoch, dass sogar Bauformen fortbestehen, die noch aus der Zeit der Länderbahnen stammen, also vor Gründung der deutschen Reichsbahngesellschaft am 1. April 1920, ist schon bemerkenswert. Wie solche Stellwerke entstanden sind, ihre konstruktiven Merkmale sowie ihre Funktion werden in diesem Beitrag vorgestellt.

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Beurteilung potenzieller Sicherheitsmängel

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Beurteilung potenzieller Sicherheitsmängel

Seit 1. August 2009 ist die Vornorm DIN V VDE V 0831-100 gültig. Sie befasst sich mit der Risikobeurteilung potenzieller Sicherheitsmängel (PSM). In diesem Beitrag wird der Bewertungsprozess und das so genannte PSM-RPZ-Verfahren (PSM-RPZ – Potenzieller Sicherheitsmangel – Risikoprioritätszahl), das die Anforderungen dieser Norm erfüllt und damit die Entscheidungsfindung bei PSM nachvollziehbar und transparent macht, vorgestellt und auf ein Praxisbeispiel angewendet. Das PSM-RPZ-Verfahren hat sich in unterschiedlichen Varianten seit mehreren Jahren in der Praxis bewährt. Es ist nach ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien konstruiert und führt bei korrekter Anwendung nachweislich zu verlässlichen Entscheidungen. Es leistet einen wesentlichen Beitrag sowohl zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit des Eisenbahnbetriebes als auch zur Erhöhung der Qualität, insbesondere im Bereich Complaint Management.

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