Ein Expertenteam beim Infrastrukturbetreiber entwickelt ein ganzheitliches Konzept, um den Bahnbetrieb auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.
Alle Beiträge zum Thema
Unfallmanagement / Notfallmanagement
Funktionsausbildung zum Aufgleiser und Aufgleisleiter
Die Richtlinie 046.2124 sorgt für einen einheitlichen Standard für die Qualifizierung von Aufgleismannschaften auf Hilfszügen der DB Netz AG.
Notfall mit Plan
Der Verbundprozess „Großstörungen managen“ ist eines der ersten Projekte, die nach dem Standardvorgehen des DB Exzellenzsystems aufgesetzt wurden.
Stress und Unfälle bewältigen: neues Ausbildungsmodul für Triebfahrzeugführer
Im Seminar zum Umgang mit Personenunfällen können sich angehende Lokführer frühzeitig mit dem sensiblen Thema auseinander setzen.
Krisenkommunikation und Krisenmanagement: Für den Ernstfall gewappnet
Eine strukturierte Vorbereitung auf unerwartete Situationen und Notfälle ist unerlässlich, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein.
Der Zentrale Arbeitsstab der DB Netz AG (Teil 1)
Die Handhabung von Störungen im Betriebslauf gehört zur Handlungsroutine für die Akteure in der Betriebs(durch)führung bei der DB Netz AG. Im Fall von außergewöhnlichen, kritischen Ereignissen mit weitreichenden Auswirkungen im Schienennetz schaltet sich jedoch eine besondere Organisationsform ein: der Zentrale Arbeitsstab. Den aktuellen Stand des funktionalen Aufbaus, der Arbeitsweise und der Aufgaben des Stabes sowie […]
Neue Rettungszüge der DB Netz Notfalltechnik
Kein Zug würde fahren, wenn die DB Netz AG nicht Sonderfahrzeuge vorhalten würde, die bei Unregelmäßigkeiten und gefährlichen Ereignissen am Gleis sofort bereit stehen. Hierzu gehören neben den einteiligen Hilfszügen und den Kranzügen auch die neuen Rettungszüge. Die besonderen Anforderungen an die Technik stellten die Beschaffung vor eine große Herausforderung.
Sicherheit im längsten Eisenbahntunnel der Welt
Am 1. Juni wurde nach 17-jähriger Bauzeit der Gotthard-Basistunnel in der Schweiz eröffnet. Mit 57 Kilometern ist er der längste Eisenbahntunnel der Welt. Im Folgenden wird erläutert, welche Vorkehrungen zur Gewährleistung der Sicherheit getroffen wurden.
Betreuung nach traumatisierenden Ereignissen
Bereits seit über zehn Jahren wird im Rahmen des Notfallmanagements der DB Regio AG die Betreuung der Mitarbeiter und Kunden bei Unfällen und Betriebsstörungen sichergestellt. Neben bundesweit durchschnittlich einem Personenunfall pro Tag, nehmen gewalttätige Übergriffe auf Zugpersonale im Nahverkehr rasant zu. Um darauf zu reagieren und das Notfallmanagement stetig weiterzuentwickeln, hat die DB Regio AG die Weiterbetreuung der Mitarbeiter nach traumatisierenden Ereignissen verbessert. Betroffene Kundenbetreuer im Nahverkehr und Triebfahrzeugführer werden eng durch den Regio Notdienst, die Führungskraft sowie innerbetriebliche Vertrauenspersonen betreut.
Vorbeifahrten an Halt zeigenden Signalen
Sicherheits- und Risikobetrachtungen im Bahnwesen beschäftigen sich oft mit der Wahrscheinlichkeit der Missachtung Halt zeigender Signale. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob sich die Liberalisierung im Eisenbahnwesen auf die Vorbeifahrtsrate auswirkt.
Professionelle Hilfe nach Zugunfällen
Die Eisenbahn ist mit Abstand das sicherste Verkehrsmittel. Dennoch kommt es auch auf der Schiene zu Unfällen. Die meisten verlaufen zum Glück glimpflich. Es gibt aber auch schwere Unglücke mit Verletzten und Toten. Die Folgen eines Zugunfalls können für die Betroffenen traumatisch sein – selbst wenn sie körperlich unversehrt geblieben sind. Der Betreuungsdienst CareNet der Deutschen Bahn kümmert sich am Ereignisort um Fahrgäste, die verunglückt, aber unverletzt geblieben sind. Bei verletzten Reisenden, Angehörigen tödlich Verunglückter oder Lokführern, die Suizidfälle erlebt haben, ist hingegen professionelle psychologische Hilfe vonnöten. Hier greift die psychologische Unfallbetreuung von DB Training. CareNet und die psychologische Unfallbetreuung sind Teil eines ausgeklügelten psychologischen Krisenmanagements. Der folgende Beitrag gibt Einblicke in das DB-Betreuungsangebot.
Schlüsselrolle für die Sicherheit des Systems Bahn
Dieser Artikel fasst aktuelle Erkenntnisse der Unfallursachenforschung zusammen und diskutiert sie hinsichtlich des möglichen Verbesserungspotenzials für die Eisenbahntechnik. Ein wichtiges Ergebnis, das auch durch ein konkretes Beispiel untermauert wird, ist die Schlüsselrolle der Sicherheitskultur nicht nur für die Eisenbahntechnik, sondern für die Sicherheit des Gesamtsystems Eisenbahn. Die grundsätzlichen Einflussfaktoren auf die Sicherheitskultur eines Unternehmens werden dargestellt, und es wird aus eigener Erfahrung berichtet, mit welchen Maßnahmen eine positive Sicherheitskultur unterstützt werden kann.