Alle Beiträge von Kai Hoffmann

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Erfolgsgeschichte Container

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Erfolgsgeschichte Container

Sie sind aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und ihre Existenz wird heute als völlig natürlich empfunden. Dennoch sind die großen Blechkisten erst rund 60 Jahre alt und in der Anfangszeit glaubte in der Transportwirtschaft kaum jemand daran, dass sich der Container als Behältersystem etablieren würde, geschweige denn sich zu der alles dominierenden Behältertechnologie im übergeordneten Warentransport durchsetzen würde.

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E-Logistik

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E-Logistik

Supply Chain Management ist nicht nur in der Logistik seit Jahren in aller Munde. Der Grundansatz verspricht die unternehmensübergreifende Integration und Optimierung sämtlicher Informations- und Warenflüsse bis hin zur Optimierung von Finanzströmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Und mit kaum einem Ansatz wird der inflationäre Begriff der Win-Win-Situation so häufig in Verbindung gebracht wie mit dem Terminus Supply Chain Management. Was aber versteckt sich denn nun konkret hinter den Begriffen Supply Chain Management und E-Logistik? Ist das elektronische Supply Chain Management – also die Verbindung von Supply Chain Management (SCM) und E-Logistik – schon Realität oder ist der Umsetzungsstatus eher visionärer Natur und vollelektronische bzw. sich selbststeuernde Supply Chains ein Traum oder gar ein Gespenst, welches in der Logistikwirtschaft herumgeistert?

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Warum hinter einer starken Marke immer auch eine starke Logistik steht

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Warum hinter einer starken Marke immer auch eine starke Logistik steht

Marketing und Logistik waren über Jahrzehnte Disziplinen, die in der Wahrnehmung der meisten Personen wenig miteinander zu tun hatten und denen auch kein direkter Wirkungszusammenhang unterstellt wurde. Insbesondere in den achtziger Jahren gab es einen ungeheuren Marketing-Boom in Wirtschaft und Wissenschaft.

In dieser Zeit wurde ein erfolgreiches Marketing allzu häufig mit unternehmerischem Erfolg gleichgesetzt und nicht wenige Unternehmen glaubten, dass sich auch nicht ausgereifte Produkte dauerhaft erfolgreich verkaufen ließen, wenn nur die Marketingkampagne erfolgreich war. Die Logistik, die man in dieser Zeit meist auf die reine Transportfunktion reduzierte, hatte die Rolle eines Erfüllungsgehilfen, der die Waren zum Point of Sale oder direkt zum Kunden bringen musste. Die Anfang der neunziger Jahre zunehmende weltwirtschaftliche Verflechtung, der Wegfall weiterer Handelsbarrieren und die daraus resultierenden Möglichkeiten weltweit verteilter Produktion stärkten die Position der Logistik. In Folge dieser Entwicklung hielten die Begriffe wie Distributions- bzw. Vertriebslogistik auch im Marketing Einzug. Gleichwohl war es in den Unternehmen schicker, im Marketing statt in der Logistik zu arbeiten: Hier die Kreativen, dort die Palettenschieber und Staplerfahrer, so hieß es häufig. In der Zwischenzeit hat sich das Bild gewandelt und erfolgreiche Unternehmen setzen auf eine integrierte Strategie von Logistik und Marketing. Es hat sich gezeigt, dass eine erfolgreiche Logistik einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Unternehmens bzw. seiner Marke leisten kann. Dies wurde vielen Managern aus Marketing und Vertrieb allerdings in vielen Fällen zunächst erst schmerzlich bewusst, als das Internet seine sprunghafte Entwicklung nahm und nicht wenige Fachleute schon von einer neuen Ökonomie mit eigenen Gesetzen sprachen.

In dem nachfolgenden Artikel wird dargestellt, warum heute Marketing und Logistik eng zusammen arbeiten müssen, wenn eine starke Marke gehalten oder neu positioniert werden soll.

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4PL

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4PL

Ende der 90er Jahre war es soweit und viele prophezeiten schon eine Revolution in der Logistik bzw. im Supply Chain Management. Die an Anglizismen ohnehin nicht arme Logistikwirtschaft wurde um einen neuen Zauberbegriff erweitert: 4PL, ausgesprochen auch Fourth Party Logistics.

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Outsourcing und Kontraktlogistik

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Outsourcing und Kontraktlogistik

Outsourcing und Kontraktlogistik sind Begriffe, die in der Logistikwirtschaft absolut trendy sind, häufig nahezu synonym verwendet werden und für viele als die zentralen Wachstumstreiber der boomenden Logistikwirtschaft angesehen werden. Die Auffassungen hinsichtlich der Potenziale der Kontraktlogistik gehen jedoch weit auseinander. Während die einen in der Kontraktlogistik einen Wachstumsmarkt sehen, der prozentual über das gesamte Logistikwachstum hinausgeht, so sprechen andere diesbezüglich vom „Mythos der Kontraktlogistik“. Und genauso werden dann auch die Zielsetzungen mit dem Outsourcing bzw. der Kontraktlogistik gesehen. Für die Enthusiasten ist die Kontraktlogistik eine strategische Partnerschaft zwischen verladender Wirtschaft und Kunden und der Logistikdienstleister ist hier das zentrale steuernde Element der Wertschöpfungskette. Die Skeptiker sehen in der Kontraktlogistik – sie benutzen in der Regel auch nicht diesen Terminus, sondern sprechen vom Outsourcing – lediglich einen Ansatz sich von kostenintensiven Fixkostenblöcken zu trennen und diese durch Fremdvergabe zu variabilisieren.

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Efficient Consumer Response: Was passiert, wenn es an der Scanner-Kasse piept

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Efficient Consumer Response: Was passiert, wenn es an der Scanner-Kasse piept

Spezielle Herausforderungen des Handels an die Logistik

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was passiert, wenn Ihre Waren auf dem Laufband der Supermarkt- oder Discounterkasse liegen und es an der Kasse piept, wenn ein Artikel durch das Kassenpersonal über das Scannerfeld gezogen wird? Und können Sie sich noch an die Supermärkte vor rund 15 Jahren erinnern? Wenn ja, dann fällt Ihnen vielleicht auf, dass die heutigen im Gegensatz zu früher innen nahezu genauso groß wie außen sind. Dies liegt daran, dass die Märkte heute nahezu keine Lagerfläche mehr, sondern nur noch kleine Umschlags- und ggf. Kühlzonen haben. Vielleicht fällt Ihnen auch auf, dass es kaum noch vorkommt, dass ein Artikel nicht verfügbar ist. Und dann werden Sie sich vielleicht fragen, wie dass denn jetzt funktionieren kann, wo doch früher trotz Lagerhaltung in den Märkten die Artikel nicht immer verfügbar waren.

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Perspektiven des Logistikstandortes Deutschland im neuen Europa

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Perspektiven des Logistikstandortes Deutschland im neuen Europa

Man mag das, was an unterschiedlichster Stelle mit dem Terminus Globalisierung verbunden wird, als Segen oder Fluch werten. Aus ökonomischer Betrachtung verbirgt sich hinter der Globalisierung nichts anderes als die logische Konsequenz und der Erfolg jahrzehntelanger Bemühungen um eine weltweite Reduzierung der Handelsbarrieren. Gleich, ob man nun die Meinung vertritt, dass die Globalisierung in ihrer Gesamtheit ein höheres Maß an Wohlstand generiert, oder dass sie in bestimmten Ländern überwiegend Gewinner und in anderen überwiegend Verlierer schafft, an der Tatsache, dass diese Entwicklung ganz offensichtlich unumkehrbar geworden ist, ändert dies nichts. „Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein – man muss damit leben.“ sagt beispielsweise der französische Ökonom und Volkswirtschaftler Alain Minc.

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