Alle Beiträge von Kai Hoffmann

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Ein Ratgeber für die richtige Studienwahl

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Ein Ratgeber für die richtige Studienwahl

Wenn sich Waren und Güter doch endlich „beamen“ ließen! Da die Welt des Raumschiffes Enterprise im Hinblick auf den Transport physischer Elemente sicher noch ein wenig auf sich warten lässt, schaffen internationale Arbeitsteilung und Globalisierung zunehmend neue Beschäftigungsfelder. Die Logistikwirtschaft ist hierbei der eindeutige Gewinner dieser Entwicklung. Die Logistik, meist auf den Transport reduziert und als eher schmuddelige Branche bezeichnet, hat sich längst als Instrument des strategischen Wettbewerbsvorteils etabliert. Die führenden Beratungsunternehmen haben sich längst der Branche verschrieben. Die Logistik wird als spannendes Aktionsfeld immer attraktiver. Für Hochschulabsolventen bietet der Wirtschaftszweig exzellente Beschäftigungs- und Karriereperspektiven. Eine Vielzahl von Studienangeboten kennzeichnet die Ausbildungslandschaft der Logistik in Deutschland – Finden Sie das richtige Studium mit Unterstützung dieses Artikels heraus.

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Logistikmanagement

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Logistikmanagement

Ab sofort bietet die Akademie für internationale Mobilität (AiM) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) studieninteressierten Mitarbeitern den neuen Studiengang „Logistikmanagement“, der mit dem akademischen Grad eines Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen wird.

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KANBAN: Das japanische „Supermarkt-Prinzip“ als Vorbild und logistischer Erfolgsfaktor der europäischen Automobilindustrie

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KANBAN: Das japanische „Supermarkt-Prinzip“ als Vorbild und logistischer Erfolgsfaktor der europäischen Automobilindustrie

Im ersten Teil des Artikels (Deine Bahn 8/2008) wurde das Toyota Production System (TPS) grundlegend vor­gestellt. Dabei bei wurden auch die unterschiedlichsten Erfolgsmethoden des „TPS-Baukastens“ behandelt. In dem nachfolgenden Artikel wird die Einführung des KANBAN-Systems beispielhaft an der Automobilindus­trie dargestellt. Aber auch über diese hinaus haben die meisten anderen Hersteller von komplexen Konsum­gütern mittlerweile ihre Produktion auf dieses System ausgerichtet.

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Wie ein japanisches Logistiksystem die Automobilindustrie revolutionierte

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Wie ein japanisches Logistiksystem die Automobilindustrie revolutionierte

Die Anforderungen an die Transport- und Logistikunternehmen haben sich in den letzen Jahren radikal verändert. Dies ist im Wesentlichen auf veränderte Abläufe in der Produktion zurück zu
führen. Daher beleuchtet dieser Artikel das vielleicht wichtigste Produktionssystem im Zusammenhang mit den Veränderungsprozessen, das Toyota Production System (TPS) und seine Historie. Im Artikel werden zunächst die Entstehungsgeschichte des TPS sowie die wesentlichen Bestandteile des TPS dargestellt.

Mittlerweile haben nahezu alle europäischen Hersteller die wesentlichen Elemente der Lean Production (schlanke Produktion) eingeführt. Dabei gilt, dass die Vielzahl der Methoden und Instrumente dieses Produktionskonzeptes kein in sich geschlossenes Baukastensystem sind, sondern dass – je nach Situation – unterschiedliche Ansätze miteinander kombiniert werden. Alle erfolgreichen Anwendungen haben aber ein gemeinsames Erfolgsrezept, das den Kern der Lean Production bildet: Genialität durch Einfachheit.

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Globaler Wettbewerb und Strategien der Airlines (Teil 2)

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Globaler Wettbewerb und Strategien der Airlines (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Artikels (4/2008) wurden die allgemeinen Rahmenbedingungen der Organisation des internationalen Luftverkehrs dargestellt, deren Liberalisierung primär durch die sog. „Acht Freiheiten der Luft“ gekennzeichnet ist. Nach Redaktionsschluss wurde bekannt, dass mittlerweile eine zusätzliche und weitreichende bilaterale Vereinbarung zwischen der EU und den USA verabschiedet wurde. Im Rahmen der „Open-Sky-Policy“ wurde vereinbart, dass jede IATA-registrierte Airline unabhängig von der nationalen Niederlassung Flüge von jedem europäischen Flughafen zu jedem US-amerikanischen Flughafen vice versa durchführen kann. Dies wird zu einer weiteren Intensivierung des Wettbewerbs beitragen. So kündigten bereits British Airways und Air France/KLM an, dass sie Flüge nach New York auch jeweils von den Flughäfen in Paris bzw. London anbieten wollen. Das Novum dieser Entwicklung besteht darin, dass diese Airlines interkontinentale Verbindungen nun nicht mehr ausschließlich von ihrem Heimatflughafen (Fortress Hub) anbieten, sondern sich zudem auch Passagier- und Frachtpotenzial in den angestammten Revieren des Wettbewerbs sichern wollen. Dies kann zweifelsohne als eine neue Dimension der Intensivierung des Wettbewerbs bezeichnet werden.

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Globaler Wettbewerb und Strategien der Airlines (Teil 1)

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Globaler Wettbewerb und Strategien der Airlines (Teil 1)

In diesem Artikel werden die rasanten Entwicklungen in der Luftfahrt beschrieben. Die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten haben insbesondere bei der Luftfracht zu erheblichen Zuwächsen geführt. Wie funktioniert der weltweite Luftfrachtmarkt, wie ist er organisiert und welche Strategien ermöglichen es den Airlines, einen strategischen Wettbewerbsvorteil in diesem extrem fixkostenlastigen und investitionsintensiven Transport- und Logistiksegment zu erlangen und zu verteidigen? Mit diesen Fragestellungen wird sich dieser Artikel und in einem zweiten Teil in einer der nächsten Ausgaben von „Deine Bahn“ beschäftigen. Dabei wird zunächst ein kurzer Überblick über die Entwicklung des Luftverkehrs gegeben, um dann auf die Struktur und Marktform des Luftverkehrs einzugehen und abschließend die Strategien der Airlines näher zu beleuchten.

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Der Intermodal Konfigurator

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Der Intermodal Konfigurator

„Die ganze Welt ist per Mausklick erreichbar.“, lautet ein geflügeltes Wort im Zeitalter des Internets. Milliarden von Webseiten sind über Suchmaschinen miteinander vernetzt. In diesem weltweit umspannenden und schier unübersichtlichen Netz der Daten und Informationen gibt es allerdings Leuchttürme, an denen wir uns orientieren können. An erster Stelle stehen die Suchmaschinen wie z.B. Google, die bei den meisten Internetusern gleichzeitig auch als Startseite im Browser angelegt sind. Über die Suchmaschinen gelingt es uns, eine persönliche Struktur in ein chaotisch anmutendes Meta-System zu bringen. Eine Ebene darunter liegen die großen Marktplätze wie z.B. ebay. Wir haben schnell gelernt, uns in dieser noch recht jungen Welt zurechtzufinden. Wenn man mal von den negativen Auswüchsen dieser neuen Welt absieht, dann profitieren wir nahezu täglich vom Internet, selbst wenn wir diese Vorteile in der Betrachtung auf den Verkehr von E-Mails reduzieren.

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Die Bedeutung der Mobilität und Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland

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Die Bedeutung der Mobilität und Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland

Der nachfolgende Artikel zeigt die Entwicklung der Mobilität in Deutschland auf. Die aus den Steigerungsraten resultierenden Herausforderungen an die Infrastruktur ist ein Themenschwerpunkt des Artikels. Im Mittelpunkt stehen dabei die gewachsenen Ansprüche an die Infrastruktur, die ihre Ursache in dem erheblichen Anstieg des Güterverkehrs haben. Der Autor zeigt auch auf, dass – trotz einer Trendwende in den letzten Jahren – die von vielen gewünschte Verlagerung von Gütern auf die Schiene noch nicht den Erwartungen entspricht.

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Dabbawala Ein traditionsreiches und perfektes indisches Logistiksystem

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Dabbawala Ein traditionsreiches und perfektes indisches Logistiksystem

Moderne Logistiksysteme und hochentwickelte IT gehören heutzutage unzertrennlich zusammen – klar! Und je komplexer die Logistik ist, desto komplexer müssen natürlich auch die IT-Systeme sein – genauso klar, denn sonst kann es ja nicht funktionieren!

Denkste! – Es geht auch anders! Und weil es manchmal nicht nur anders, sondern auch oder gerade darum viel besser geht, widmet sich dieser Artikel einem hochkomplexen Logistiksystem, welches völlig ohne IT auskommt, täglich über 200.000 Sendungen befördert und dabei noch eine Lieferzuverlässigkeit von 99,999999 Prozent erreicht. Das ist eine Traumquote, die für die uns bekannten Logistiksysteme in Industrie und Handel ein kaum erreichbares Ziel darstellt. Hinzu kommt, dass die Beteiligten in der Regel weder des Lesens noch des Schreibens mächtig sind, geschweige denn einen Computer haben oder ihn bedienen können.

DABBAWALA – Dieser Name führt uns nach Indien, genauer nach Mumbai (dem früheren Bombay). Hier ist die tägliche Versorgung von über 200.000 Familienangehörigen mit selbstgekochten Mittagsgerichten – zeitnah, warm, individuell und zuverlässig – eine gewaltige logistische Herausforderung und Notwendigkeit.

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Wie die Kuh ins Auto kommt – Innovative Logistiknetzwerke im Automotive-Bereich

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Wie die Kuh ins Auto kommt – Innovative Logistiknetzwerke im Automotive-Bereich

Neulich beim freundlichen Automobilhändler: Familie Müller hat es sich nicht leicht gemacht in den vergangenen Wochen. Ein neues Auto soll es sein. Die Auswahl der Marke ist kein Problem und auch der Typ stand schon lange fest. Familie Müller fährt diesen Autotyp mit dem neuen Auto dann bereits in der fünften Neuauflage. Das Problem ist aber wesentlich vielschichtiger, es geht nämlich auch um die Wahl der richtigen Ausstattungsvariante. Eines stand aber von Anfang an fest: Diesmal sollte es eine Lederinnenausstattung sein, man will sich schließlich verbessern. Und hier kommt erstmals die in der Überschrift angesprochene Kuh ins Spiel. Korrekterweise müsste es eigentlich nicht Kuh, sondern Rind heißen, denn der überwiegende Teil der Lederausstattungen wird aus Rindsleder gefertigt.

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Seehäfen in Deutschland – Gewinner der Globalisierung

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Seehäfen in Deutschland – Gewinner der Globalisierung

Verfolgt man die Meldungen über den Seegüterumschlag, so vergeht kaum ein Monat, in dem die internationalen Seehäfen keine neuen Rekorde im Umschlag vermelden. Allein für das erste Quartal 2007 vermeldet das Statistische Bundesamt wieder ein erneutes Wachstum des Seegüterumschlages um über 7 Prozent auf 77,5 Millionen Tonnen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Diese Zahl ist symptomatisch für die Entwicklung in den Seehäfen und reiht sich in ein seit ca. 1990 andauerndes stark beschleunigtes Wachstum.

Die überproportionalen Wachstumsraten des Containerumschlags (siehe hierzu auch Deine Bahn 6/2007) überlagern dabei, dass auch in den anderen Segmenten wie Stückgut, Tanktransporte etc. permanente Steigerungsraten zu verzeichnen sind. Da es sich beim Transport und Warenumschlag aber stets um eine derivate Nachfrage handelt, ist dieses Wachstum ein Indikator sowohl für die stark wachsende Weltwirtschaft, wie auch den steigenden Grad der weltwirtschaftlichen Verflechtung. Und diese Entwicklung – da sind sich fast alle Experten einig – wird weiter voranschreiten. Nahezu alle Prognosen gehen von einer erneuten Verdopplung allein des Containerumschlags in den nordeuropäischen Seehäfen bis 2015 aus. Wer sich einmal einen der hochmodernen Containerterminals in Hamburg oder Bremen/Bremerhaven oder auch in den Häfen der sog. ARA-Range (Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam) angesehen hat, der erkennt schnell, welche logistischen Herausforderungen sich aus den gewaltigen Warenbewegungen im Hinblick auf die seeseitigen Kapazitäten, die Hafen-, Lager und Umschlagskapazitäten und vor allem auf die infrastrukturellen Anbindungen des Hinterlandes ergeben.

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RFID in der Logistik

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RFID in der Logistik

Die Idee ist fast so alt wie der Terminus „Logistik“ selbst – Waren und Güter, die selbstständig ihren Weg vom Hersteller über den Handel zum Endkunden finden: Sie suchen sich selbst die günstigste Route und das geeignete Transportmedium mit den preislich besten Konditionen für alle Beteiligten und vereinigen sich auf ihrem Weg rund um den Globus mit anderen Produkten zu sinnvollen Haupttransportrelationen.

Eine schöne neue Logistik-Welt, aber die Idee selbststeuernder Systeme mit autonomen und intelligenten logistischen Einheiten feierte in den vergangenen Jahren eine regelrechte Renaissance. Auslöser hierfür ist die RFID-Technik (Radio Frequency Identification) bzw. ein kleiner Chip mit integrierter Antenne, ein sog. RFID-Chip (auch als RFID-Tag oder RFID-Etikett bezeichnet), der direkt an Produkte bzw. Transportbehälter angebracht werden kann. Der Chip ist dabei so klein, flach und preiswert, dass er beispielsweise bereits an Rasierklingenpackungen und Zigarettenschachteln angebracht wird und über Funksignale die in ihm gespeicherten Informationen sendet.

Die großen Handelsriesen Wal Mart, Tesco und die Deutsche Metro Group haben ihre Experimente mit dieser Technologie in den Projektstatus überführt und die ersten Anwendungen realisiert. Seit dem beschäftigt sich ein stetig wachsender Kreis aus Wissenschaft und Forschung mit den Chancen und Risiken von RFID-Anwendungen.

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