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Berufsausbildung

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DB Start – das Training für Direkteinsteiger und Trainees

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DB Start – das Training für Direkteinsteiger und Trainees

Seit Herbst 2002 bietet DB Training für Direkteinsteiger und Trainees der Deutschen Bahn AG das zweitägige Training „DB Start – Einstieg bei der DB AG“ an. Ziel des Trainings ist es, einen Überblick über den Konzern und das System Bahn zu vermitteln und die unternehmensbereichsübergreifende Netzwerkbildung zu fördern.

Regelmäßig stehen die Inhalte von DB Start auf dem Prüfstand und werden den aktuellen Erfordernissen angepasst. 2007 wurde das Seminar komplett überarbeitet. In diesem Artikel wird das weiterentwickelte Konzept vorgestellt.

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Flexibilität, Kundenorientierung, Teamfähigkeit …

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Flexibilität, Kundenorientierung, Teamfähigkeit …

Experten prognostizieren, dass sich das Potenzial an Nachwuchskräften in Deutschland zunächst ohne Trendwende weiter reduzieren wird. Bereits heute stehen viele Unternehmen vor der großen Herausforderung, geeignete Auszubildende für ihr Unternehmen zu finden, bestmöglich auszubilden und anschließend als Fachkraft an das eigene Unternehmen zu binden. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, qualitativ hochwertig auszubilden, um den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern. Wer die Ausbildung als unternehmerische Aufgabe und Chance sieht, die es zu nutzen gilt, ist mit den richtigen Instrumenten zur Förderung der fachlichen und überfachlichen Qualifikationen seiner Auszubildenden bestens gerüstet.

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Warum kritisiert eigentlich die Europäische Union unsere berufliche Bildung?

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Warum kritisiert eigentlich die Europäische Union unsere berufliche Bildung?

Während in Deutschland kleinlich debattiert wird, ob die Länder oder der Bund in der beruflichen Bildung mehr oder weniger das Sagen haben sollen, werden die bildungspolitischen Weichen längst von der Europäischen Union gestellt.

In diesem Beitrag werden die aktuellen Initiativen der EU in der Berufsbildung auf den Prüfstand gestellt und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem identifiziert. Denn nationale wie europäische Berufsbildungspolitik muss sich an den betrieblichen Bedürfnissen orientieren. Dies kann nur in einem Dialog gelingen!

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Keine Zugfahrt ohne Fahrzeug- und Fahrweginstandhaltung

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Keine Zugfahrt ohne Fahrzeug- und Fahrweginstandhaltung

Die Deutsche Bahn AG hat über 230.000 Mitarbeiter. Alle arbeiten Hand in Hand rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr dafür, Menschen und Güter zu bewegen.

In einer Serie stellt „Deine Bahn“ Tätigkeiten bei der DB AG vor, die hinter den Kulissen dafür sorgen, dass der Eisenbahnverkehr reibungslos laufen kann – die „Hidden Champions“ der Bahn.

In dieser Folge geht es beispielhaft um drei Tätigkeiten, die dafür sorgen, dass Fahrweg und Fahrzeug einsatzbereit zur Verfügung stehen. Denn: Ohne Fahrweg und Fahrzeug fährt bei der Bahn nichts.

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Hidden Champions – Tätigkeiten hinter den Kulissen der Bahn

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Hidden Champions – Tätigkeiten hinter den Kulissen der Bahn

Über 600 verschiedene Tätigkeiten gibt es bei der Bahn. Alle tragen dazu bei, dass Mobilitäts- und Logistikdienstleistungen in der Weise erbracht werden, wie sie beim Kunden ankommen – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. „Deine Bahn“ stellt die wichtigsten Tätigkeiten und ihre Hintergründe im DB Konzern vor. In dieser Folge geht es um die „Hidden Champions“ – also Berufe bei der Bahn, die für den Kunden zumeist nicht sichtbar sind, ohne die der Erfolg des DB Konzerns aber undenkbar wäre.

Für die Reisenden im Personenverkehr sind es insbesondere die Triebfahrzeugführer, die Zugbegleiter, die Gastro-Mitarbeiter sowie das Service- und Verkaufspersonal an Bahnhöfen, die ihnen eine sichere und komfortable Reise ermöglichen. Kunden im Güterverkehr haben Kontakt vor allem zu ihren Ansprechpartnern im Kundenservicezentrum. Besonders diesen Mitarbeitern wird die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und damit auch der Großteil der Anerkennung für den Erfolg der Bahn zuteil. Aber wer sorgt eigentlich dafür, dass die Züge sicher und voll einsatzfähig sind? Wer koordiniert die vielen Züge auf dem etwa 34.000 km langen Streckennetz? Wer macht die Fahrpläne für mehr als 1 Milliarde Kilometer, die Züge im Jahr auf den Schienen der Deutschen Bahn zurücklegen? Im Alltag der Deutschen Bahn gehören weit mehr als die von den Kunden wahrgenommenen Tätigkeiten dazu, um Menschen und Güter zu bewegen. Hinter den Kulissen der Deutschen Bahn verbirgt sich eine Reihe von „Hidden Champions“ – Menschen, die für den reibungslosen Bahnbetrieb unverzichtbar sind, aber weniger exponiert sind als ihre Kollegen. Einige dieser Hidden Champions werden hier beispielhaft vorgestellt.

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10 Jahre Fachwirt für den Bahnbetrieb

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10 Jahre Fachwirt für den Bahnbetrieb

Für Ihr großes Engagement bei der Implementierung und Weiterentwicklung des Berufsbildes „Fachwirt für den Bahnbetrieb“ wurde Anita Hausmann, Leiterin Betriebsprozesse/Notfallmanagement/ Fachliche Qualifizierung der DB Netz AG (I.NPB 2) Ende Juli vom Geschäftsführer Weiterbildungsprüfungen der IHK Karlsruhe, Eike Brüggemann, mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Die gleiche Ehrung wurde den langjährigen Prüfungsausschussvorsitzenden Bernhard Silbernagel, Anlagenmanagement Regionalnetze Südwest der DB Netz AG und Ralf Wiest, Trainer DB Training, zuteil. Die Hintergründe erläutert der nachstehende Artikel.

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Hand in Hand – Berufe im Systemverbund Bahn

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Hand in Hand – Berufe im Systemverbund Bahn

Eisenbahn ist eine Teamleistung. Im Systemverbund Bahn arbeitet eine Vielzahl von Tätigkeitsgruppen Hand in Hand zusammen, um für die Kunden zuverlässige und anspruchsvolle Mobilitäts- und Logistikdienstleistungen zu erbringen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über das eng verzahnte Zusammenwirken der Berufs- und Tätigkeitsgruppen im DB Konzern. Dies bildet den Auftakt zu der sich anschließenden Serie „Berufe im Systemverbund Bahn“, mit der das Verständnis der einzelnen Tätigkeiten und Berufe weiter vertieft und die Komplexität des Eisenbahnbetriebs verdeutlicht werden soll.

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Muss die duale Berufsausbildung vor zu vielen „Reformern“ geschützt werden?

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Muss die duale Berufsausbildung vor zu vielen „Reformern“ geschützt werden?

Die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse ist 2006 stärker angestiegen als in den Vorjahren. Es scheint, Berufsausbildung hat wieder Konjunktur, aber auch der Markt der Reformvorschläge zur dualen Berufsausbildung erlebt einen richtigen Boom.

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Eisenbahnfahrzeug-Führerschein-Richtlinie

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Eisenbahnfahrzeug-Führerschein-Richtlinie

Die VDV-Schrift 753 „Eisenbahnfahrzeug-Führerschein-Richtlinie“ in der Fassung vom 1. August 2002 war als Einstieg in eine für alle Eisenbahnen gleichermaßen verbindliche und transparente Verfahrensweise bei der Aus- und Fortbildung von Eisenbahnfahrzeugführern zu verstehen. Sie diente dazu, Erfahrungen zu sammeln, und sollte zu gegebener Zeit einer Revision unterzogen werden.

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Deutsche Bahn macht Schule

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Deutsche Bahn macht Schule

Enge Zusammenarbeit dokumentiert: Kooperationsvertrag zwischen der Elm-Asse-Schule (Haupt- und Realschule) in Schöppenstedt und der DB Regio AG Niedersachsen/Bremen im Oktober 2005.

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Projektarbeit bei der DB AG

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Projektarbeit bei der DB AG

Ein Schwerpunkt der Ausbildung bei der Deutsche Bahn AG ist die Förderung des selbstständigen Lernens. Ein Baustein dieses Programms ist die so genannte Projektarbeit. Im Laufe der zweieinhalbjährigen Ausbildung als Kaufmann/-frau für Verkehrsservice nehmen die Auszubildenden an mehreren Projekten teil. Planung, Durchführung und Auswertung erfolgen dabei weitgehend in Eigenregie.

Zwei Projektgruppen aus Berlin und Leipzig wurden Ende letzten Jahres im Rahmen ihrer zweiten Projektphase vom Eisenbahn-Fachverlag beauftragt, eine Zielgruppenanalyse der Fachzeitschrift durchzuführen und auf Basis der gesammelten Ergebnisse Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

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Beschäftigungsfähigkeit durch projektorientierte Ausbildung

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Beschäftigungsfähigkeit durch projektorientierte Ausbildung

Wie eine Ausbildung anhand von Projekten in der gewerblich-technischen Berufsausbildung dazu beiträgt, Auszubildende für eine prozessorientierte Arbeitswelt, im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft, beschäftigungsfähig werden zu lassen.

Niemand kann heute mit Sicherheit sagen, wie die Welt in 40 Jahren (der Zeitspanne eines normalen Erwerbslebens) aussehen wird. Der Wandel von Produktion hin zu mehr Dienstleistung, vom Industriezeitalter zur Wissensgesellschaft wird von Tag zu Tag deutlicher und konkreter. Wenn sich auf Grund dieser Einflüsse die Arbeitswelt und die Berufsanforderungen verändern, wie muss dann die gewerblich-technische Berufsausbildung aussehen, so dass junge Menschen adäquat auf ihr Arbeitsleben vorbereitet werden und beschäftigungsfähig werden können?

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