Die algorithmenbasierte Optimierung der Disposition auf Basis des Produktionsmodell Betrieb wird derzeit in der Betriebszentrale der S-Bahn Berlin pilotiert.
Alle Beiträge zum Thema
Leitstellen der Eisenbahnverkehrsunternehmen
Intelligentes operatives Kapazitätsmanagement bei der DB Netz AG
Bei der Durchführung von Zugfahrten kann durch intelligente Eingriffe auch bei einer hohen Kapazitätsauslastung noch eine hohe Pünktlichkeit erreicht werden.
Reisendenbezogene Bewertung der dynamischen Adaption von Störfallprogrammen
An der TU Darmstadt werden Ansätze entwickelt, die Disponenten bei der Anwendung von Programmen für den Störungsfall in S-Bahn-Systemen unterstützen.
Das Digital Train Control-System Frankfurt
Mit der CBTC-Technologie hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main eine zukunftstaugliche Lösung für die Zugsicherungstechnik der Stadtbahn gefunden.
Verkehrsdisposition der Zukunft: digital, intelligent und zuverlässig
Den wachsenden Anforderungen an das Verkehrsmanagement im Nahverkehr begegnet DB Regio mit neuen Herangehensweisen und dem Anspruch auf langfristige Lösungen.
Das neue Reiseinformationszentrum des Regionalbereichs Ost
Das RIZ in Berlin dient der Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch die Bereitstellung konsistenter Informationen zur gesamten Reisekette.
Universität Stuttgart entwickelt Haltezeitprognosemodell für die DB Netz AG
In einem Forschungsprojekt hat die Universität Stuttgart im Auftrag der DB Netz AG ein Modell entwickelt, das eine präzise und praxistaugliche Prognose der fahrgastseitig notwendigen Haltezeiten im Schienenpersonenverkehr ermöglicht.
Möglichkeiten und Voraussetzungen vernetzter Fahrerassistenzsysteme
Durch die Vernetzung von Fahrerassistenzsystemen kann es gelingen, nicht nur einzelne Zugfahrten zu optimieren, sondern mehrere Züge miteinander zu koordinieren und auf die aktuelle Betriebssituation zu reagieren.
Künstliche Intelligenz und mathematische Optimierung für eine automatische Disposition
Im Rahmen der Weiterentwicklung der Disposition testet die DB Netz AG verschiedene Verfahren, um menschliches Handeln durch Algorithmen zu unterstützen.
Der Zentrale Arbeitsstab der DB Netz AG (Teil 1)
Die Handhabung von Störungen im Betriebslauf gehört zur Handlungsroutine für die Akteure in der Betriebs(durch)führung bei der DB Netz AG. Im Fall von außergewöhnlichen, kritischen Ereignissen mit weitreichenden Auswirkungen im Schienennetz schaltet sich jedoch eine besondere Organisationsform ein: der Zentrale Arbeitsstab. Den aktuellen Stand des funktionalen Aufbaus, der Arbeitsweise und der Aufgaben des Stabes sowie […]
Treffen der Generationen bei der Bahn
In den Bahnunternehmen steht ein Umbruch bevor. Junge Mitarbeiter müssen integriert und Systemabläufe auf den Wandel der Arbeitswelt eingestellt werden. Das betrifft Personalauswahl, Ausbildung, betriebliche Abläufe und die Führungskultur. Automatisierung und Digitalisierung werfen die Frage nach der Rolle menschlichen Handelns in technischen Systemen auf. Mit diesen Trends und Fragen befasste sich der Kongress für Eisenbahnbetriebsleiter von DB Training vom Oktober 2016. Außerdem auf dem Programm: Eine Bilanz der Einführung des neuen betrieblichen Regelwerks und eine Reise durch Stuttgart mit der Stadtbahn.
Kommunikationsdatenbank „außergewöhnliche Sendungen“
Als Transportdienstleister befördert Railion Deutschland eine Vielzahl an Sendungen von A nach B. Darunter befinden sich auch oft Sendungen die aus dem Rahmen fallen, so genannte „außergewöhnliche Sendungen“. Für diese Sendungen werden besondere Beförderungsgenehmigungen (Bza-Genehmigung) benötigt, da sie nur unter besonderen Bedingungen transportiert werden können wie zum Beispiel Sendungen mit Lademaßüberschreitungen (Lü-Sendungen) oder Schwerwagen. Für die Durchführung dieser Transporte ist unter allen Beteiligten ein ständiger übersichtlicher Informationsaustausch notwendig. Angefangen von der Bestellung durch den Kunden, über die Durchführung des Transports bis hin zur Abrechnung. Zu diesem Zweck, wurde in Lotus Notes die Kommunikationsdatenbank „außergewöhnliche Sendungen“ (Abkürzung Bza-Ko 1.4) geschaffen, die den Prozess zur Bearbeitung von außergewöhnlichen Sendungen unterstützt.