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Logistiksysteme

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Neue Mobilitätsformen verändern das Stadtbild

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Neue Mobilitätsformen verändern das Stadtbild

Unter der Regie der kommunalen Verkehrsgesellschaft entsteht in Frankfurt am Main ein klimaneutrales und digitalisiertes Mobilitäts-Ökosystem.

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Die letzte Meile im Schienengüterverkehr

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Die letzte Meile im Schienengüterverkehr

Die letzte Meile ist oft die größte Herausforderung einer Lieferkette. Sie ist geprägt von einer großen Vielfalt der möglichen Anlagen- und Angebotsparameter.

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Digitalisierung der Güterwagen

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Digitalisierung der Güterwagen

Der Schienengüterverkehr leidet unter der nicht mehr zeitgemäßen Technik der Güterwagen. Wenn es nach dem Willen der Verkehrsunternehmen geht, soll sich das in den nächsten Jahren ändern. Die Digitalisierung der Fahrzeugflottenmacht den Güterwagen zum vernetzten Transportmittel und damit zu  einem Werkzeug für hochproduktive und umweltfreundliche Logistiklösungen. Die wichtigsten Komponenten und ihre Funktionen im Überblick.

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Ein Betriebskonzept für den internationalen Güterverkehr

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Ein Betriebskonzept für den internationalen Güterverkehr

Das DLR erforscht zukunftsweisende Zugkonzepte. Die Hauptziele sind hierbei die Verkürzung der Reise- und Transportzeiten bei geringem spezifischen Energiebedarf, Lärmreduktion, Komfortsteigerung, Verbesserung der Fahrsicherheit und Verringerung des Verschleißes sowie der Lebenszykluskosten und Erhöhung der Umweltverträglichkeit. Darauf basierend wurde ein Betriebskonzept für die Züge der Next-Generation-Train-Familie entwickelt.

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Big-Data-Strategie für den Schienengüterverkehr

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Big-Data-Strategie für den Schienengüterverkehr

Die Digitalisierung und damit verbundene Themen wie Big Data, Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sind zurzeit in aller Munde. Eine Entwicklung, von der auch die Bahn nicht ausgenommen ist – und von der die Bahn profitieren kann. Nicht von ungefähr zählt die Digitalisierung zu den aktuellen Fokusthemen des DB-Konzerns. Ein wesentlicher Baustein der Digitalisierung ist die zunehmende Möglichkeit und Notwendigkeit, Daten in großen Mengen zu analysieren und für weiterführende Schlussfolgerungen einzusetzen. Darum geht es bei Big Data. Auch die DB Cargo AG stellt sich dieser Herausforderung. Dieser Artikel beleuchtet anhand des Schienengüterverkehrsgeschäftsfeldes der DB, was Big Data genau bedeutet, und zeigt anhand von fünf Bausteinen eine mögliche Strategie für die Planung und Umsetzung solcher Datenanalysen auf.

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Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik

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Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik

Wenn wir unser Verkehrssystem betrachten, ist eines jedem sofort klar: Dieses System wurde niemals als Ganzes am Reißbrett entworfen. Es ist nach und nach gewachsen – das Ergebnis einer jahrhundertelangen Entwicklung. Dennoch – und zum Teil wohl auch deswegen – gilt dieses Verkehrssystem weltweit als eines der leistungsfähigsten. Wir verdanken ihm den außerordentlichen wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes ganz maßgeblich.

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Joint Warehousing: Option für den Handel?

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Joint Warehousing: Option für den Handel?

Neben dem in der Logistik seit Jahren etablierten Ansatz des Shared Warehousing hat sich in der jüngeren Zeit ein weiteres Betreibermodell im Bereich der Logistikimmobilien etabliert – der Ansatz des Joint Warehousing. Dieser Ansatz etabliert sich insbesondere bei Formen der Zusammenarbeit, deren Fundament in einer langfristigen und gemeinsamen Investition mit dem impliziten Ziel einer gegenseitigen Bindung durch wechselseitige Abhängigkeiten besteht. In vielen Branchen hat sich dieser Ansatz bereits bewährt, konnte sich jedoch in der logistikintensiven Branche des Handels noch nicht durchsetzen. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema Joint Warehousing unter anderem anhand von ausgesuchten Fallbeispielen, um darauf aufbauend die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale im Handel zu beleuchten.

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Logistikimmobilien in Deutschland

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Logistikimmobilien in Deutschland

2009 war ein schwieriges Jahr für die Logistikbranche. Die Weltwirtschaftskrise traf insbesondere den Güterverkehr unmittelbar. Doch im Zuge der Krise sahen sich die Logistiker auch mit Problemen konfrontiert, die im Boom der vergangenen Jahre unentdeckt geblieben waren. Eine Reaktion auf die neuen Gegebenheiten war die Prüfung der Logistikstandorte, aus der sich als entscheidender Standortfaktor für Logistikimmobilien eine sehr gute Verkehrsanbindung ergab.

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High-Speed-Logistik für täglich mehr als 22 Millionen Blumen

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High-Speed-Logistik für täglich mehr als 22 Millionen Blumen

Wenn jeden Tag rund 22 Millionen Blumen und Pflanzen aus mehr als 50 Ländern an einem Marktplatz aufeinander treffen, um kurz danach in Blumengeschäften in über 80 Ländern für gewerbliche und private Kunden zu Verfügung zu stehen, dann ist klar, dass hier nur eine ganz ausgefeilte Logistik der Schlüssel des Erfolges sein kann. Obwohl übers Jahr hinweg viele Blumensträuße verschenkt werden, machen sich nur wenige Menschen Gedanken darüber, woher und wie die Blumen in das Blumengeschäft an der Ecke kommen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der weltweit einzigartigen Logistik, die dafür sorgt, dass wir jederzeit frische und blühende Blumen in unseren Häusern in Deutschland und Europa haben.

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Die Dimensionen der modernen Logistik

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Die Dimensionen der modernen Logistik

Im 1. Teil des Beitrags in „Deine Bahn“ 3/2009 wurde die Entwicklungsge­schichte der Logistik vorgestellt. Dieser Beitrag stellt darauf aufbauend durch Darstellung der unterschiedlichen Dimensionen die Vielfältigkeit der Logistik dar. Um einen fundierten Überblick über die Logistik zu bekommen, haben Wissenschaftler mehr oder weniger erfolgreich versucht, ein geschlossenes und belastbares systemisches Modell zu entwickeln.

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Von der Frühgeschichte zu globalen Logistiknetzwerken

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Von der Frühgeschichte zu globalen Logistiknetzwerken

Logistik ist in aller Munde. Schlägt man die Zeitungen auf, dann begegnet einem der Begriff in unterschiedlichen Zusammenhängen und sehr viel häufiger, als noch das vor 15 Jahren der Fall war. Die Wurzeln der Logistik reichen zwar bis ins Jahr 865 n. Chr. zurück, doch eine wirklich breite Berücksichtigung des Begriffes in Wirtschaft und Gesellschaft erfolgte erst in den 1970er Jahren. Seit Mitte der 90er Jahre hat die Logistik eine erhebliche Beschleunigung erfahren und eine rasante Entwicklung genommen. Die Vertreter der Branche wurden zunehmend selbstbewusster. Anfang 2000 propagierten die Logistiker sogar mutig das Motto „Logistik ist nicht Alles, aber ohne Logistik ist alles Nichts!“. Was ist aber nun genau Logistik? Die Einschätzung dieses Wirtschaftsegmentes ist nicht einfach, denn die Logistik produziert keine Güter und Waren, die man wahrnehmen kann. Um die Bedeutung der Logistik zu erfassen, ist es hilfreich, sich die Frage zu stellen was passiert „Wenn Logistik einfach mal Pause macht“. Dieser Fragestellung, der Entstehungsgeschichte der Logistik und ihrer Entwicklung von der Frühgeschichte bis heute widmet sich dieser erste Teil des Artikels, in einem zweiten Teil wird dargestellt, inwieweit die Logistik nahezu alle Bereiche des privaten und wirtschaftlichen Lebens beeinflusst, was sich hinter Meta- und Makrologistik verbirgt und warum Logistik fast alle Bereiche des täglichen Lebens berührt.

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KANBAN: Das japanische „Supermarkt-Prinzip“ als Vorbild und logistischer Erfolgsfaktor der europäischen Automobilindustrie

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KANBAN: Das japanische „Supermarkt-Prinzip“ als Vorbild und logistischer Erfolgsfaktor der europäischen Automobilindustrie

Im ersten Teil des Artikels (Deine Bahn 8/2008) wurde das Toyota Production System (TPS) grundlegend vor­gestellt. Dabei bei wurden auch die unterschiedlichsten Erfolgsmethoden des „TPS-Baukastens“ behandelt. In dem nachfolgenden Artikel wird die Einführung des KANBAN-Systems beispielhaft an der Automobilindus­trie dargestellt. Aber auch über diese hinaus haben die meisten anderen Hersteller von komplexen Konsum­gütern mittlerweile ihre Produktion auf dieses System ausgerichtet.

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