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Unternehmenskultur & Führungskultur

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Die produktive Kraft von Organisationen

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Die produktive Kraft von Organisationen

Organisationale Energie ist für Unternehmen immer dann entscheidend, wenn sie sich außerordentlichen Herausforderungen wie tiefgreifenden Wandlungsprozessen oder Innovationen gegenübersehen. Forschungsergebnisse zeigen, dass sich Unternehmen bezüglich ihrer Energie unterscheiden. Vier typische Energiezustände lassen sich beobachten: produktive Energie, angenehme Trägheit, resignative Trägheit und korrosive Energie. Der Beitrag beschreibt, wie Organisationale Energie begriffen werden kann und wer die wesentlichen Treiber Organisationaler Energie sind. Verschiedene Strategien werden vorgestellt, wie Führungskräfte die Energie im Unternehmen gezielt beeinflussen können.

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Profunde Einblicke in Kultur und Organisation der RZD

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Profunde Einblicke in Kultur und Organisation der RZD

Die Teilnehmer des Young Professional Exchange Program 2013 konnten während ihres Aufenthalts in Russland viele kulturelle, insbesondere aber eisenbahnfachlich interessante Einblicke gewinnen. Dabei wurde insbesondere deutlich, dass der Personenverkehr in Russland gegenwärtig eine Modernisierung erfährt. Dazu zählt neben dem Hochgeschwindigkeitsverkehr insbesondere der Regionalzugverkehr. Nicht zuletzt durch die anstehenden sportlichen Großereignisse wie den olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi oder der Fußballweltmeisterschaft 2018 drängt der Staat auf moderne Fahrzeuge und kurze Reisezeiten im Personenverkehr. Dem Schienengüterverkehr in Russland kommt hingegen durch aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen vor Ort und weltweit, aber auch durch die günstige geografische Lage Russlands zwischen Europa und Asien eine immer wichtigere Rolle zu.

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Young Professional Exchange Program 2013

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Young Professional Exchange Program 2013

Mit dem Gegenbesuch von 14 Fach- und Führungs-(nachwuchs)kräften der Deutschen Bahn AG bei den Russischen Eisenbahnen (RZD) vom 16. Mai bis 1. Juni 2013 ist das 2. Young Professional Exchange Program (2. YPEP) erfolgreich zu Ende gegangen. Die Teilnehmer der DB AG haben nicht nur einen für beide Seiten aufschlussreichen, 14-tägigen Fachaustausch absolviert, sondern sie konnten zudem auch an drei zusätzlichen Tagen beim hochrangig besetzten internationalen Eisenbahnforum „1520 Strategische Partnerschaft“ in Sotschi einen Eindruck vom Stand und den Plänen der Partner-Eisenbahnen vor allem im osteuropäischen und asiatischen Raum gewinnen.

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Das Harvard Konzept – eine Anleitung

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Das Harvard Konzept – eine Anleitung

Das Thema Konfliktlösung beschäftigt den Homo Sapiens vermutlich seit seinen Ursprüngen, als er noch in kleinen Gruppen, in Familien, Stämmen und Sippen sein Überleben organisierte. Heute wie damals entscheidet Klugheit und Ausdauer den Kampf um die knappen Ressourcen – egal ob bei archaisch lebenden Stämmen oder in modernen multikulturellen Gesellschaften.Wenn man aktuell die Ursachen von Konflikten betrachtet, geht es im Kern also immer noch um die gleichen Motive. Hinzugekommen sind Meinungsverschiedenheiten über die Art der gesellschaftlichen Organisation, religiöse Überzeugungen und eine enorme Komplexität an Beziehungsverflechtungen. Was uns nach wie vor am Stärksten antreibt, sind Überlebensinstinkte, Gefühle und das Bedürfnis nach Zuwendung und Anerkennung. Wir haben inzwischen aber gelernt, unsere Motive geschickt hinter Rationalisierungen zu verbergen.

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Die Lernkultur in Unternehmen fördern

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Die Lernkultur in Unternehmen fördern

Gerade in Zeiten des enormen technischen Wandels und zunehmender Globalisierung ist das Thema Lernen von großer Bedeutung. Die Unternehmen sind gefordert, eine Kultur zu etablieren, in der die Mitarbeiter Fähigkeiten und Fertigkeiten zu selbstständigem Lernen entwickeln und ihre Arbeit stets an neue Gegebenheiten anpassen können. Da sich in Organisationen die Lernkultur vor allem in der Gestaltung von Rahmenbedingungen und Unterstützungsleistungen zeigt, die das Lernen längerfristig und nachhaltig fördern sollen, ist dies zentraler Punkt der Betrachtung. Dazu wird erläutert, wie die individuellen und kollektiven Fähigkeiten für das Lernen in Organisationen eingeschätzt und entwickelt werden können.

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Weichen für die Zukunft stellen

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Weichen für die Zukunft stellen

Die Krise trifft auch die DB AG. Mehrere Rekordjahre in Folge lagen hinter dem Unternehmen, als die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ausbrach. Zunächst vereitelten die Erschütterungen der Finanzmärkte die lange geplante Teilprivatisierung im vergangenen Herbst. Als dann die Finanzkrise auf die Realwirtschaft übersprang und weltweit Produktion und Handel zusammenbrachen, hatte die DB keine Möglichkeit, sich dieser Entwicklung zu entziehen. Als Transporteur der deutschen, europäischen und globalen Wirtschaft spürt die DB den Rückgang von Produktion und Handel sofort – wo nicht mehr produziert wird, muss auch nicht mehr befördert werden.

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Über die Statusgier

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Über die Statusgier

Dieser Artikel beleuchtet ein Problem, das sich hier und da einstellt und das sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen verlangt.

Seit jeher spielt im alltäglichen Leben der Status eines Menschen eine entscheidende Rolle. Der Begriff „Status“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet zunächst Zustand, Lage, Verfassung, Beschaffenheit, aber auch bürgerliche Stellung oder Rang (Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch – Deutsch). In diesem Sinne wird er auch im Deutschen verwendet. Der Status eines Menschen spiegelt demnach seine gesellschaftliche Rangstellung wider.

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Die Schwierigkeit, höflich zu sein

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Die Schwierigkeit, höflich zu sein

Höflichkeit spielt, wenn auch mancher das nicht erkennt, eine zentrale Rolle im zwischenmenschlichen Verhalten. Sie entscheidet mit über Sympathie, Erfolg oder Misserfolg, öffnet Tür und Tor.

Die Höflichkeit war und ist – gerade aus diesen Gründen – auch ein bedeutsames Thema der Philosophie, der Literatur und scheinbar auch der heutigen Unternehmenskultur. Man setzt, schaut man ins Internet, wieder auf Höflichkeit. Allenthalben werden Kurse über gutes Benehmen angeboten. Kaum ein Jungmanager, der nicht angesprochen würde.

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