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Kommunikations- & Informationsmanagement

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Disposition und Kundeninformation aus einer Hand

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Disposition und Kundeninformation aus einer Hand

Im Bahnbetrieb kommt es auf jede Sekunde an. Bereits eine kleine Abweichung kann sich wie ein Dominoeffekt ausweiten. Es ist daher wichtig, Störungen schnellstmöglich zu erkennen, Maßnahmen zur Beseitigung zu ergreifen und den Kunden darüber zu informieren. Diese anspruchsvolle Aufgabe wird im Personenverkehr durch die Disponenten der Transportleitungen sichergestellt. Grundlage ihrer Arbeit ist das „InformationsSystem der Transportleitungen im Personenverkehr (ISTP)“.

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Erfolgreiche Veränderung eines Geschäftsfeldes am Beispiel der DB Netz AG

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Erfolgreiche Veränderung eines Geschäftsfeldes am Beispiel der DB Netz AG

Die DB Netz AG befindet sich seit 2006 in einem umfassenden Veränderungsprozess. Vor dem Hintergrund des ständig wachsenden Schienenverkehrs war es notwendig geworden, Strukturen und Prozesse bei der DB Netz AG zu hinterfragen
und die Weichen für die Zukunft neu zu stellen. Das 2007 entwickelte Programm ProNetz war letztlich der Schlüssel für
diesen nachhaltigen und erfolgreichen Wandel. Es zielt im Wesentlichen darauf, die eigene Wirtschaftlichkeit zu erbes-
sern, die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, die Qualität zu sichern und den Kundenservice zu optimieren. Der folgende Beitrag erläutert, wie es gelang, diesen Veränderungsprozess umzusetzen – ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.

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Klare Worte

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Klare Worte

Die deutsche Sprache hat den Vorzug, eine klare, in vielfacher Hinsicht eindeutige Sprache zu sein. Doch zunehmend lassen viele, seien es Kollegen, Redner oder Politiker eindeutige Worte vermissen. Dabei übt eine klare, eindeutige Ausdrucksweise einen besonderen Reiz aus. Sie ist unmissverständlich und hat unbestreitbar erhebliche Vorzüge, beugt Missverständnissen vor, steigert die Bereitschaft, dem Sprecher zuzuhören und ihn zu respektieren.

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Business-orientierte Informationssuche im Unternehmen

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Business-orientierte Informationssuche im Unternehmen

Es wird geschätzt, dass so genannte „Knowledge Workers“ bis zur Hälfte ihrer Arbeitszeit für die Suche von wertgenerierenden Informationen aufwenden müssen. Dennoch konnten die meisten firmenweiten Such-Projekte in Hinblick auf die erhoffte Produktivitätssteigerung nicht überzeugen. Mit dem Konzept von kontext-sensitiven, Business-orientierte Informationssuche (Search Solutions) für Unternehmen soll in Zukunft ein Mitarbeiter nur jene Informationen zugespielt bekommen, welche für seine Tätigkeiten auch relevant sind.

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E-Logistik

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E-Logistik

Supply Chain Management ist nicht nur in der Logistik seit Jahren in aller Munde. Der Grundansatz verspricht die unternehmensübergreifende Integration und Optimierung sämtlicher Informations- und Warenflüsse bis hin zur Optimierung von Finanzströmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Und mit kaum einem Ansatz wird der inflationäre Begriff der Win-Win-Situation so häufig in Verbindung gebracht wie mit dem Terminus Supply Chain Management. Was aber versteckt sich denn nun konkret hinter den Begriffen Supply Chain Management und E-Logistik? Ist das elektronische Supply Chain Management – also die Verbindung von Supply Chain Management (SCM) und E-Logistik – schon Realität oder ist der Umsetzungsstatus eher visionärer Natur und vollelektronische bzw. sich selbststeuernde Supply Chains ein Traum oder gar ein Gespenst, welches in der Logistikwirtschaft herumgeistert?

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Internationaler Kongress „Sicherheit im Verkehrswesen“

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Internationaler Kongress „Sicherheit im Verkehrswesen“

Am 7. und 8. März findet zum dritten Mal der internationale Kongress „Sicherheit im Verkehrswesen“ in Fulda statt. Veranstalter ist DB Training, der Qualifizierungs- und Beratungsanbieter der Deutsche Bahn AG. Bei der Konzeption arbeitet DB Training mit dem Bereich Safety der Deutschen Bahn AG sowie mit dem „Interdisziplinären Institut für Verkehrswissenschaften der Universität Würzburg“ (IZVW) zusammen. Das IZVW zeichnet sich durch eine große Forschungserfahrung im Straßenverkehr aus und ist auch im Eisenbahnsektor tätig.

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Informationssysteme und Telematik in der Logistik

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Informationssysteme und Telematik in der Logistik

Die Bedeutung von Informations- und Kommunikationssystemen (IUK) in der Verkehrswirtschaft und der Logistik hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dieser Bedeutungswandel schlägt sich auch in der Definition von Logistik nieder: Die Logistik umfasst die Versorgung der Produktion mit Materialien, die integrierte Bedarfsplanung und die Warenverteilung einschließlich der damit verbundenen Planungs-, Steuerungs-, Informations- und Kontrollsysteme. Der Umgang mit Informationen ist also ein zentraler Bestandteil der Logistik.

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Das Bahn-net – Tägliche Informationsquelle für DB-Mitarbeiter

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Das Bahn-net – Tägliche Informationsquelle für DB-Mitarbeiter

Was sind noch mal die wichtigsten Elemente der Offensive Bahn? Was heißt eigentlich Schnellzug auf Spanisch? Und gibt es nicht bei einigen Veranstaltungen Vergünstigungen für Bahnmitarbeiter? Auf der Suche nach Antworten auf solche Fragen kann man entweder lange recherchieren, oder aber das Bahn-net starten und sich schnell und bequem informieren. Tag für Tag werden von zahlreichen Redaktionsteams ausführliche Inhalte ins Bahn-net eingestellt, die von den zahlreichen Nutzern sowohl für die tägliche Arbeit genutzt werden, als auch, um sich gezielt über die Bahn zu informieren!

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Das Produktions-Verfahren Güterverkehr

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Das Produktions-Verfahren Güterverkehr

Die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt verfügbar haben, darauf kommt es bei den sich ständig wandelnden Anforderungen des Marktes an. Ein bewährtes System ist das Produktions-Verfahren Güterverkehr (PVG), das beginnend in den Jahren 1994 und 1995 das bis dahin bei der Deutschen Bundesbahn sowie teilweise bei der Deutschen Reichsbahn existierende „Fahrzeug- Informations- und Vormeldesystem (FIV)“ abgelöst hat. Das Produktions-Verfahren Güterverkehr ist wesentlicher Bestandteil der Datenverarbeitungsverfahren zur Produktionsdurchführung von Railion. Die fachliche Betriebsführung sowie eine Hotline sind bei der Zentralen Fachlichen Anlaufstelle Produktionsverfahren (RBB 22 – ZFA) in Mainz angesiedelt. Hier werden folgende DV-Verfahren betreut: Produktions-Verfahren Güterverkehr (PVG), Cargo Digitale Datenkommunikation (CDD), Zentrale Fahrplanverwaltung im Cargo-Auftrags-Management (FplV), Werkstatt- und Wagentechnisches Informationssystem (WIS) und Traktions-Informations-System (TIS).

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