Als übergeordnete Betriebsleitstelle sorgt die Netzleitzentrale mit ihren Dispositionen der Zugfahrten für eine optimale Nutzung der Eisenbahn-Infrastruktur.
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Betriebsverfahren
Automatische Dispositionsunterstützung mit ADA-PMB
Die algorithmenbasierte Optimierung der Disposition auf Basis des Produktionsmodell Betrieb wird derzeit in der Betriebszentrale der S-Bahn Berlin pilotiert.
Reisendenbezogene Bewertung der dynamischen Adaption von Störfallprogrammen
An der TU Darmstadt werden Ansätze entwickelt, die Disponenten bei der Anwendung von Programmen für den Störungsfall in S-Bahn-Systemen unterstützen.
Leistungsfähigkeit hochautomatisierter schienenbasierter ÖPNV-Systeme
Ob eine fahrerlose Betriebsdurchführung die Leistung städtischer Schienenbahnen steigern kann, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab.
Algorithmische Optimierung von Sperrpausen für ETCS-Baumaßnahmen
Mit dem Rollout des europäischen Zugsicherungssystems geht ein Bedarf an Sperrpausen einher, der möglichst betriebsoptimal bestimmt werden muss, um Kapazitätsverluste während des Einbaus der Technik zu minimieren.
Maßnahmen für mehr Sicherheit bei betrieblichen Hilfshandlungen
Das Projekt UnDHilf des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung bewertet und analysiert Maßnahmen, die zur Erhöhung der Sicherheit beim Handeln des Stellwerkspersonals in der Rückfallebene beitragen können.
Das Digital Train Control-System Frankfurt
Mit der CBTC-Technologie hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main eine zukunftstaugliche Lösung für die Zugsicherungstechnik der Stadtbahn gefunden.
ATO als Zukunftstechnologie im Schienenverkehr
Der Ausbau des automatisierten Fahrbetriebs durch die Kombination von ATO und ETCS kann zur Steigerung von Kapazität und Nachhaltigkeit im öffentlichen Personenverkehr beitragen.
ETCS Level 2 ohne „Signale“ in einem großen Knoten
In Stuttgart wird erstmals in Deutschland ein großer Bahnknoten mit dem europäischen Zugbeeinflussungssystem ETCS Level 2 ohne Licht-Hauptsignale ausgerüstet.
Aktualisierung der Richtlinie 408 Fahrdienstvorschrift
Im Dezember ist die Änderung 04 zur Ril 408 in Kraft getreten. Über die Geschichte des Regelwerks und die Hintergründe und Verfahren der Aktualisierung.
Das Betriebliche Zielbild als Basis für ein modernes und anwenderfreundliches Regelwerk
Um das volle Potenzial der Digitalisierung des Schienennetzes auszuschöpfen, müssen die betrieblichen Grundlagen neu gedacht und definiert werden.
Der Weg zu einer neuen Fahrdienstvorschrift für den digitalen Bahnbetrieb
Der Ersatz der bestehenden Leit- und Sicherungstechnik bietet die historische Chance, ein modernes und anwenderfreundliches Regelwerk zu schaffen.