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Internationalisierung & Globalisierung

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CSR als Kernelement der RZD-Unternehmenskultur

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CSR als Kernelement der RZD-Unternehmenskultur

Die Erschließung, Besiedelung und wirtschaftliche Entwicklung Russlands wurden wegen der geographischen und infrastrukturellen Voraussetzungen über einen langen Zeitraum intensiv von der Eisenbahn geprägt, während der Einfluss anderer Verkehrsträger geringeren Einfluss als in Mitteleuropa hatte. In der Eisenbahnbranche und in den begleitenden Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sind mehrere Millionen Menschen tätig. Allein bei den RZD sind etwa 1 Million Mitarbeiter beschäftigt.

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Einblicke in das Tagesgeschäft der Russischen Eisenbahnen

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Einblicke in das Tagesgeschäft der Russischen Eisenbahnen

Eines der besonderen Ereignisse für die Gruppe „Rail Freight and Logistics“ des Austauschprogramms war der Besuch der Zentrale der RZD-Tochter Transcontainer. Transcontainer ist der intermodale Operator der RZD, besitzt einen Park von zirka 24.000 Containertragwagen sowie zirka 25.000 Containereinheiten und betreibt ein Netz aus Containerterminals in der gesamten Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).

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Vernetzung und Dialog über Ländergrenzen hinweg

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Vernetzung und Dialog über Ländergrenzen hinweg

Der DB Konzern richtet sein Geschäft immer internationaler aus, damit steigt auch der Bedarf an der Vernetzung im Ausland und der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen. Im Young Professional Exchange Program erhielten Nachwuchskräfte der Deutschen Bahn AG die Möglichkeit, Einblick in das Geschäft der RZD zu gewinnen, Netzwerke aufzubauen und Erfahrungen auszutauschen.

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Unternehmensstrategie und -kultur bei den RZD

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Unternehmensstrategie und -kultur bei den RZD

Der erste Besuch bei den Russischen Eisenbahnen führt uns in die Hauptverwaltung. Schon beim Betreten des Gebäudes wird unmissverständlich deutlich, dass wir die Gewohnheiten unserer Unternehmenskultur zur Seite stellen müssen, weil wir uns gerade in eine völlig andere Welt hinein bewegen. Wir werden freundlich begrüßt von den Sicherheitsleuten der RZD, die in traditionell russischer Uniform gekleidet sind, deren Schirmmützen den unseren Erwartungen entsprechenden und damit stereotypisch weiten Umfang besitzen

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Russische Eisenbahnen öffnen Türen für DB-Nachwuchskräfte

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Russische Eisenbahnen öffnen Türen für DB-Nachwuchskräfte

Im Rahmen des Young Professional Exchange Programs lernten sich ausgewählte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Russischen Eisenbahnen (RZD) und der Deutschen Bahn (DB) kennen. Zwölf junge Mitarbeiter aus allen Konzernbereichen der DB brachen im Mai 2011 nach Russland auf. Schwerpunktthemen waren die Rolle der Eisenbahnen für Wirtschaft und Politik, anstehende Modernisierungsaufgaben und die damit verbundene soziale Verantwortung. Diese Themen stellte die RZD unter anderem in der Zentrale in Moskau, in der Regionaldirektion St. Petersburg und an Baustellen für die Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 in einem umfangreichen, perfekt organisierten Besuchsprogramm vor.

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Young Professional Exchange Program

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Young Professional Exchange Program

Das Austauschprogramm „Young Professional Exchange Program“ zwischen der Deutschen Bahn und den Russischen Eisenbahnen (RZD) ist in dieser Form einzigartig. Bereits heute haben DB und RZD in vielen Bereichen Berührungspunkte und Schnittstellen zueinander und verfolgen in gemeinsamen Projekten konkrete Geschäftsziele.

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Die Fehmarnbeltquerung von Dänemark nach Deutschland

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Die Fehmarnbeltquerung von Dänemark nach Deutschland

Anfang Februar hat Dänemark beschlossen, einen Ostsee-Tunnel nach Deutschland zu bauen. Baubeginn des 5 Milliarden Euro teuren Projektes soll im Jahr 2014 sein, die Eröffnung ist für 2021 geplant.

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DB AG richtet globales Geschäft neu aus

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DB AG richtet globales Geschäft neu aus

Durch den Aufbau des neuen Bereichs „Internationale Geschäftsentwicklung (non-EU)“ will die Deutsche Bahn AG ihre Beziehungen und Geschäfte außerhalb Europas noch besser koordinieren. Ziel ist es, Wachstumschancen auf den außereuropäischen Märkten verstärkt zu nutzen und weiter auszubauen. Damit stellt die Deutsche Bahn AG sicher, dass einerseits bestehende Partnerschaften mit anderen Bahnen zukunftsorientiert ausgebaut und andererseits die internationalen Netzwerke weiter optimiert werden. Nur durch gemeinsame Netzwerke wird es den Bahnunternehmen gelingen, die Wettbewerbsfähigkeit des Schienenverkehrs zu sichern und sich bietende Möglichkeiten gemeinsam anzugehen.

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Wachstumssegment der Immobilienwirtschaft

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Wachstumssegment der Immobilienwirtschaft

Logistikimmobilien avancierten innerhalb weniger Jahre zu einem etablierten Marktsegment der Immobilienwirtschaft. Grund dafür war der Anfang der 1990er Jahre im Zuge der Globalisierung einsetzende Logistikboom und die daraus resultierenden Renditen, die das Interesse klassischer Immobiliengesellschaften, Investoren und Banken weckten. Folge: Wo einst Eigenbetrieb und Eigentum der klassischen Lagerhaus- und Umschlagsgesellschaften die vorherrschende Betriebsform war, wandelte sich der Markt hin zu fremdfinanzierten, mit modernster Materialflusstechnik ausgestatteten Einrichtungen. Dieser Artikel stellt das Marktsegment der Logistikimmobilien in seinen historischen Kontext und beschreibt die wichtigsten Marktentwicklungen und Standorte in Deutschland.

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Der Zukunftsmarkt Internationaler Schienengüterverkehr

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Der Zukunftsmarkt Internationaler Schienengüterverkehr

Die Liberalisierung in Europa schreitet voran. Das traditionelle Prinzip ein Land – eine Eisenbahn wandelt sich in Richtung einheitliches Europa – viele Anbieter. Wichtige Erfolgsfaktoren für die Unternehmen sind Informationen aus dem Ausland und internationale Kontakte, um die eigenen Chancen zu verbessern. Hierauf hat sich auch der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen(VDV) e.V. eingestellt. Der VDV unterstützt seine Mitglieder durch verschiedene Aktivitäten, die in diesem Artikel beispielhaft vorgestellt werden.

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Der indische Transport- und Logistikmarkt: Chancen und Möglichkeiten für die DB

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Der indische Transport- und Logistikmarkt: Chancen und Möglichkeiten für die DB

Eine indische Weißheit besagt „Alles reift zu seiner Zeit und wird Frucht zu seiner Stunde.“ Das heutige Indien ist auch eine Frucht von jahrzehntlangen Reformen und einer parteiübergreifend verfolgten Wachstumspolitik. Dank einer Liberalisierungswelle und der Öffnung des Binnenmarktes in den 90er Jahren zählt Indien heute zu einem der am schnellsten wachsenden Schwellenländer auf der Erde. Das Bruttoinlandsprodukt weist seit Jahren Steigerungsraten von etwa acht Prozent auf. Fast alle Marktbereiche sind von einem überdurchschnittlichen Wachstum gekennzeichnet. In der absehbareren Zukunft möchte sich Indien als ein attraktiver Standort für die industrielle Fertigung entwickeln. Heute ist Indien insbesondere für IT-Dienstleistungen und Business Process Outsourcing bekannt. Um die Rahmenbedingungen für die Ansiedlung industrieller Fertigungsstätten zu schaffen, ist vor allem eine funktionierende Infrastruktur Grundvoraussetzung. Die Regierung in Neu Delhi investiert mit Unterstützung der Bundesstaaten in landesweiten Infrastrukturprojekten circa 12 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren mit dem Ziel, die existierenden Schienen- und Straßenetze zu modernisieren. Das ganze Unterfangen öffnet neue Perspektiven für den Transport- und Logistikmarkt in Indien.

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Leistungsanalyse des Schienenverkehrs in Europa

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Leistungsanalyse des Schienenverkehrs in Europa

In den 90er-Jahren haben die europäischen Mitgliedstaaten umfassende Reformen ihrer nationalen Eisenbahnen auf den Weg gebracht. Ziel war es, die verkehrliche Attraktivität und wirtschaftliche Effizienz des Verkehrsträgers Schiene zu stärken und den öffentlichen Mittelbedarf für das System Schiene in finanzierbaren Grenzen zu halten.
Der Steuerzahler, der beispielsweise in Deutschland vor der Bahnreform Jahr für Jahr mehr für die Finanzierung der Schiene bei gleichzeitig rückläufiger Verkehrsentwicklung aufzuwenden hatte, sollte nachhaltig entlastet werden. Dazu wurden die Märkte für den Wettbewerb auf der Schiene geöffnet und die nationalen Eisenbahnen unternehmerisch neu strukturiert. Die Bahnen waren gefordert, sich auf die neue Markt- und Wettbewerbssituation einzustellen.
In Deutschland sind seit der Bahnreform im Jahr 1994 die Schienenverkehrsmärkte vollständig geöffnet. Mit der konsequenten Marktöffnung gilt Deutschland als Vorreiter der europäischen Liberalisierung. Wie die Bilanz der deutschen Bahnreform im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ausfällt, hat die SCI Verkehr GmbH in einer aktuellen Studie analysiert (SCI Verkehr GmbH, Leistungsanalyse des Schienenverkehrs in Europa – Kurzgutachten zur Attraktivität und Effizienz ausgewählter europäischer Bahnen, Berlin 2008, http://www.sci.de).

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