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Internationalisierung & Globalisierung

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Kommunikation im Bahnbetrieb

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Kommunikation im Bahnbetrieb

Kommunikation spielt im Bahnbetrieb eine zentrale Rolle und ist von entscheidendem Einfluss für die Betriebssicherheit. Der vorliegende, auf einem auf der Konferenz „Sicherheit im Verkehrswesen“ am 7. März 2007 in Fulda gehaltenen Vortrag basierende Beitrag analysiert die Anwendung unterschiedlicher Kommunikationsformen und leitet aus den spezifischen Eigenschaften Empfehlungen für die sicherheitsgerechte Gestaltung von bahnbetrieblichen Kommunikationsprozessen ab.

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Perspektiven des Logistikstandortes Deutschland im neuen Europa

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Perspektiven des Logistikstandortes Deutschland im neuen Europa

Man mag das, was an unterschiedlichster Stelle mit dem Terminus Globalisierung verbunden wird, als Segen oder Fluch werten. Aus ökonomischer Betrachtung verbirgt sich hinter der Globalisierung nichts anderes als die logische Konsequenz und der Erfolg jahrzehntelanger Bemühungen um eine weltweite Reduzierung der Handelsbarrieren. Gleich, ob man nun die Meinung vertritt, dass die Globalisierung in ihrer Gesamtheit ein höheres Maß an Wohlstand generiert, oder dass sie in bestimmten Ländern überwiegend Gewinner und in anderen überwiegend Verlierer schafft, an der Tatsache, dass diese Entwicklung ganz offensichtlich unumkehrbar geworden ist, ändert dies nichts. „Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein – man muss damit leben.“ sagt beispielsweise der französische Ökonom und Volkswirtschaftler Alain Minc.

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Korridorstrategie für die Entwicklung des europäischen Schienenverkehrs

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Korridorstrategie für die Entwicklung des europäischen Schienenverkehrs

Seit etwa 180 Jahren werden Güter auf der Schiene transportiert. Traditionell haben die Bahnen eines jeden Landes ihren Eisenbahnverkehr dabei speziell auf ihre technischen und betrieblichen Gegebenheiten ausgerichtet. In dieser historischen Entwicklung liegt auch der Grund dafür, dass die Bahnsysteme in vielen Aspekten technisch auch heute noch überwiegend national ausgerichtet sind. Zum einen wurde aus strategischen Gründen explizit die Abgrenzung von einem Land zum anderen betrieben, im Extremfall durch unterschiedliche Spurweiten (z.B. Breitspur in Spanien und Finnland). Zum anderen ergab sich aus dem unterschiedlichen Entwicklungsfortschritt der Eisenbahn in den einzelnen Ländern ein individueller Verlauf des technischen Innovationszyklus.

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Verantwortung für Security im DB Konzern

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Verantwortung für Security im DB Konzern

Sicherheit ist in aller Munde und spätestens seit den Ereignissen des 11. September 2001 in New York, den Bombenattentaten in Madrid und London (mit den nachfolgenden Berichterstattungen der Medien) sowie den damit im Zusammenhang stehenden Vorfällen bei der Bahn (z.B. Bombendrohungen und Anthraxverdachtsfälle) in Deutschland, ist die Sensibilität der Öffentlichkeit zu Sicherheitsthemen spürbar gewachsen.

Die Entwicklung der allgemeinen Sicherheitslage und die Weiterentwicklung des DB Konzerns zum internationalen Mobilitäts- und Logistikdienstleister waren Anlass zu einer neuen Schwerpunktbildung und Bündelung der Prozesse im Bereich Security.

Den Kunden der Bahn soll eine „neue Qualität“ der Leistung geboten werden, in der Sicherheit neben Pünktlichkeit und Sauberkeit zu den herausragenden Merkmalen zählt.

Erste Ergebnisse aus einem im Jahr 2005 eingerichteten Projekt war die Eröffnung des Sicherheitszentrum Bahn von DB AG und Bundespolizei und, um die mit der Erstellung von Sicherheitsleistungen befassten Unternehmenseinheiten zu bündeln, die Einrichtung des Geschäftsfelds (Gf) Sicherheit zum 1. Januar 2006.

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Auswirkungen der Globalisierung auf die Logistik

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Auswirkungen der Globalisierung auf die Logistik

Globalisierung ist ein Begriff, der eine allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der aktuellen Epoche charakterisiert. Die historisch gewachsenen Grenzen verlieren ihre ursprüngliche Bedeutung. Man denkt und handelt weltweit. Die Akteure, die sich weltweit betätigen, werden als „Global Player“ bezeichnet. In nahezu allen Branchen machen viele Unternehmen von sich aus den Schritt in ausländische Märkte. Andere folgen mehr oder weniger freiwillig wichtigen Kunden oder anderen Unternehmen. Dies gilt auch für die Logistik.

Die Industrieunternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ihre Kernkompetenzen und reduzieren ihre Fertigungstiefe. Sie umgeben sich mit einem Netzwerk von externen Zulieferern und Dienstleistern, die in Randgebieten kostengünstiger arbeiten.

Viele Unternehmen kaufen also ihr Material weltweit ein (globale Beschaffung: global sourcing) und verkaufen ihre Produkte auch weltweit (global selling). Durch globale Aktivitäten lernen die Unternehmen eines Landes die weltweit hervorragenden Wettbewerber (Konkurrenten) kennen und können sich an ihnen orientieren (Benchmarking).

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Internationalisierung der Bahn verändert die bilateralen Beziehungen auf internationaler Ebene

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Internationalisierung der Bahn verändert die bilateralen Beziehungen auf internationaler Ebene

Die bilateralen Beziehungen der Deutschen Bahn AG auf internationaler Ebene unterliegen seit einigen Jahren einem raschen Wandel. Bei den ehemaligen Staatsbahnen wurde die Funktion „Internationale Beziehungen“ gerne auch als der diplomatische Dienst der Bahnen bezeichnet. Mit einigem Recht, denn schließlich waren diese Staatsbahnen in aller Regel nicht nur Transportunternehmen, sondern zugleich Träger hoheitlicher Aufgaben. So auch die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Reichsbahn. In Deutschland hat sich dies mit der Bahnreform seit 1994 geändert, und auch die anderen Mitgliedstaaten der EU haben im Zuge der europäischen Gesetzgebung einen ähnlichen Strukturwandel im Eisenbahnsektor vollzogen.

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