Der erste Teil der Serie „Fachwissen für Zugbegleiter und Kundenbetreuer“ gibt einen Überblick über Berufsbilder, Aufgaben und rechtliche Grundlagen.
Alle Beiträge zum Thema
Zugfahrten
Leistungsfähigkeit hochautomatisierter schienenbasierter ÖPNV-Systeme
Ob eine fahrerlose Betriebsdurchführung die Leistung städtischer Schienenbahnen steigern kann, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab.
Eisenbahner im Betriebsdienst: Reformierte Ausbildung startet im August
Die Neuordnung der bahnbetrieblichen Berufsausbildung hat die letzte formale Hürde genommen. Nach Abschluss des Prüfverfahrens erließ das Bundeswirtschaftsministerium im März eine entsprechende Verordnung, die im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Sie tritt zum 1. August in Kraft und löst die bisherige, seit 2004 geltende Regelung ab.
ATO als Zukunftstechnologie im Schienenverkehr
Der Ausbau des automatisierten Fahrbetriebs durch die Kombination von ATO und ETCS kann zur Steigerung von Kapazität und Nachhaltigkeit im öffentlichen Personenverkehr beitragen.
Ablösung obsoleter Streckenblocktechnik durch ESTW
Bestehende Techniken zur Sicherung von Zugfahrten auf freier Strecke sind von Überalterung geprägt. Gefragt ist eine Lösung für die Zukunft.
ETCS Level 2 ohne „Signale“ in einem großen Knoten
In Stuttgart wird erstmals in Deutschland ein großer Bahnknoten mit dem europäischen Zugbeeinflussungssystem ETCS Level 2 ohne Licht-Hauptsignale ausgerüstet.
Aktualisierung der Richtlinie 408 Fahrdienstvorschrift
Im Dezember ist die Änderung 04 zur Ril 408 in Kraft getreten. Über die Geschichte des Regelwerks und die Hintergründe und Verfahren der Aktualisierung.
Das Betriebliche Zielbild als Basis für ein modernes und anwenderfreundliches Regelwerk
Um das volle Potenzial der Digitalisierung des Schienennetzes auszuschöpfen, müssen die betrieblichen Grundlagen neu gedacht und definiert werden.
Der Weg zu einer neuen Fahrdienstvorschrift für den digitalen Bahnbetrieb
Der Ersatz der bestehenden Leit- und Sicherungstechnik bietet die historische Chance, ein modernes und anwenderfreundliches Regelwerk zu schaffen.
Die Störungsbeseitigung gewinnt wieder an Wert
Auf den Darmstädter Symposien zum Bahnverkehr diskutierten die Teilnehmenden über Möglichkeiten, das System Bahn auch bei Abweichungen vom Regelbetrieb leistungsfähig zu halten.
Universität Stuttgart entwickelt Haltezeitprognosemodell für die DB Netz AG
In einem Forschungsprojekt hat die Universität Stuttgart im Auftrag der DB Netz AG ein Modell entwickelt, das eine präzise und praxistaugliche Prognose der fahrgastseitig notwendigen Haltezeiten im Schienenpersonenverkehr ermöglicht.
Erfahrungen im Betrieb der ersten Strecke mit ETCS 2 ohne Signale
Die Erfahrungswerte seit Inbetriebnahme der ersten deutschen Strecke ohne Hauptsignale im ETCS-Level 2 (L2oS) auf der VDE 8 liefern wertvolle Erkenntnisse für den weiteren Rollout der Digitalen Schiene.