Alle Beiträge von Manfred Müller

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Vorausschauend fahren – nachhaltig sparen

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Vorausschauend fahren – nachhaltig sparen

Neben Material, Wartung und Reparatur ist Kraftstoff ein wichtiger Kostenfaktor für Transportunternehmen. Jeder eingesparte Liter zahlt sich in der Summe aus – insbesondere vor dem Hintergrund ständig steigernder Kraftstoffpreise. Bis zu 20 Prozent des Spritverbrauchs lassen sich durch wirtschaftliche Fahrweise einsparen. Wie, das können Lastkraftfahrer in Eco-Trainings von DB Training erfahren. In eintägigen Lehrgängen wird den Fahrern theoretisches und vor allem praktisches Know-how mit auf die Reise gegeben. Rechtzeitig vom Gas gehen, per Tempomat im Verkehr mitschwimmen, den Schwung über die Kuppe mitnehmen – vorausschauendes Fahren und richtiger Einsatz der vorhandenen Fahrzeugtechnik sparen Sprit, Zeit und Nerven. Zudem entlastet es die Umwelt. Denn durch geringeren Kraftstoffverbrauch und weniger Verschleiß werden auch wesentlich weniger Schadstoffe produziert. Der folgende Beitrag gibt einen Einblick in den Eco-Trainingsalltag.

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Die Unternehmensstruktur der Stinnes AG

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Die Unternehmensstruktur der Stinnes AG

„Transport & Logistik“ ist ein Unternehmensbereich der Deutschen Bahn AG. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die vielfältigen Geschäftsfelder und -tätigkeiten.

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Die Produktpalette der Stinnes AG

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Die Produktpalette der Stinnes AG

Mit den Verkehrsmitteln des Eisenbahnverkehrs, den Güterwagen, werden alle Güter und Transportgefäße befördert, die der Bahn (hier stellvertretend Railion Deutschland) zum Transport übergeben werden. Die Güterwagen wiederum werden zu Güterzügen zusammengestellt, die sie zu ihrem Ziel bringen. Die Transportqualität (Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit) der Güterzüge ist ein entscheidender Faktor für die Umsetzung der am Markt angebotenen Leistungspalette, sei es hinsichtlich der Beförderung von konventionellen Wagenladungen, Containern, Wechselbrücken, Sattelaufliegern und kompletten Lastkraftwagen oder Massengütern.

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DB Netz AG – das Eisenbahninfrastrukturunternehmen

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DB Netz AG – das Eisenbahninfrastrukturunternehmen

Die rechtlichen Grundlagen für das Tätigwerden der DB Netz AG.

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Verkehrsmittel im europäischen Schienengüterverkehr

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Verkehrsmittel im europäischen Schienengüterverkehr

Grundsätzliche Einteilung der Güterwagen Die deutschen Eisenbahnen befördern Güter aller Art, die Güterwagen werden aber in der Regel von Railion zur Verfügung gestellt. Dabei muss sich Railion mit Ihren Güterwagen auf die Art der Güter und auf die Belade- und Entladeeinrichtungen ihrer Kundschaft einstellen. Dies wird realisiert über die Vorhaltung einer breiten Palette von „Wagen der Sonderbauart“ in Ergänzung zum Park der „Wagen der Regelbauart“. Daneben existiert eine Reihe von Spezialwagen. Die Anzahl der Güterwagen, die zurzeit von Railion vorgehalten werden belaufen sich auf ca. 120.000 Wagen.

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Güterbahnhöfe

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Güterbahnhöfe

Um auf einer Zugfahrt von A nach B den Zielort zu erreichen, müssen die Reisenden gegebenenfalls mehrere Male umsteigen. Auch ein Güterwagen muss unter Umständen mehrere Male umgestellt werden, um vom Versandbahnhof (oder auch vom Gleisanschluss des Absenders) zum Empfangsbahnhof (oder zum Gleisanschluss des Empfängers) zu gelangen. Während der Reisende „seinen Zug“ selbst findet, muss der Güterwagen aber geleitet werden, und zwar über Rangierbahnhöfe (Überregionale Zugbildungsanlagen) bzw. Knotenbahnhöfe (Regionale Zugbildungsanlagen).

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Leistungsmerkmale des Schienengüterverkehrs

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Leistungsmerkmale des Schienengüterverkehrs

Wichtige Hinweise über die heutige Bedeutung der Leistungsmerkmale ergeben sich aus der Betrachtung der Eisenbahnbeförderungsleistungen. Hier spiegelt sich die Inanspruchnahme der Eisenbahn durch die verladende Wirtschaft wieder.

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Der europäische Schienengüterverkehr (Teil 2)

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Der europäische Schienengüterverkehr (Teil 2)

Das nationale Schienennetz Die Schiene ist der Verkehrsweg der Eisenbahn. Die Streckenlänge des dem öffentlichen Eisenbahnverkehr dienenden Streckennetzes betrug 2002 rund 41.000 km. Davon waren rund 19.400 km elektrifiziert. Der Hauptanteil an dem öffentlichen Streckennetz lag beim Konzernunternehmen der DB AG, der DB Netz AG: rund 37.150 km Streckenlänge entfielen auf die Konzernsparte DB Netz. Davon waren 19.250 km elektrifiziert und rund 25.000 km lagen im Bereich des Zugfunks; d.h., jeder Lokführer in diesem Bereich kann von der Zugüberwachung auf seiner Lok erreicht werden.

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Der europäische Schienengüterverkehr (Teil 1)

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Der europäische Schienengüterverkehr (Teil 1)

Die europäische Verkehrspolitik steht in einem engen Zusammenhang mit der Schaffung eines europäischen Wirtschaftsraumes. Im europäischen Binnenmarkt, der inzwischen weitgehend verwirklicht ist, gibt es zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten einen freien Austausch von Gütern und Dienstleistungen und Beweglichkeit der Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital usw.).

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Der europäische Schienengüterverkehr

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Der europäische Schienengüterverkehr

Die Bahn ist im Vergleich zum Seeschiff bzw. Binnenschiff ein relativ junges und im Vergleich zum Flugzeug und Lkw ein verhältnismäßig altes Verkehrsmittel. Die Entwicklung der Eisenbahn, die durch die Erfindung der eisernen Fahrmaschine und Dampfmaschine im Jahre 1775 ausgelöst wurde, begann Anfang des 19. Jahrhunderts. Sie leitete in der Verkehrswirtschaft revolutionierende Veränderungen ein. Das 19. Jahrhundert wird zu Recht das Jahrhundert der Eisenbahn genannt.

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Der europäische Schienengüterverkehr

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Der europäische Schienengüterverkehr

Der 1979 von der „Deutschen Bundesbahn“ gebrauchte Werbeslogan „Güter gehören auf die Bahn“ ist von der Verkehrspolitik angenommen worden. Dies ist zurückzuführen auf die zunehmenden Verkehrsprobleme, die für jeden Bürger direkt greifbar sind. Wer kennt nicht den Berufsverkehr, der unsere Innenstädte belastet oder die Meldungen über kilometerlange Staus auf den Autobahnen. Hinzu kommt ein gestiegenes Umweltbewusstsein in weiten Kreisen der Bevölkerung. Kein Wunder also, dass die Forderung nach Verlagerung von Güterströmen auf die Bahn von Politikern quer durch alle Parteien aufgegriffen wird. In welchem verkehrswirtschaftlichen Umfeld sich dies vollziehen könnte und welche Möglichkeiten Bahn und Speditionswirtschaft dann haben, soll im Folgenden näher dargestellt werden.

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