Alle Beiträge von Prof. Dr. Jürgen Schneider

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Kaizen – eine japanische Managementphilosophie

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Kaizen – eine japanische Managementphilosophie

Kaizen ist eine der bekanntesten japanischen Managementmethoden. Das Prinzip wurde mittlerweile weltweit in den Unternehmen auf unterschiedliche Weise adaptiert. In diesem Beitrag wird die Funktionsweise der Methode näher erläutert, der japanische Ursprung beleuchtet, eine Verbindung zu anderen, ähnlichen Managementtechniken hergestellt und der Blick in die Praxis geworfen. Traditionell wird die Automobilindustrie mit den asiatischen Managementkünsten in Verbindung gebracht. Gleichwohl kann dieser Managementansatz auch in allen anderen Branchen und Unternehmen zum Einsatz kommen.

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Finanzkrise in Deutschland angekommen

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Finanzkrise in Deutschland angekommen

Die Finanzkrise, die ihren Ursprung durch die Verwerfungen am US-Immobilienmarkt hatte, ist auch in Deutschland angekommen. Die internationalen Kapitalmärkte sind in schwere Turbulenzen geraten, so dass mittlerweile die Zahlungsfähigkeit ganzer Länder in Frage gestellt ist. Insbesondere amerikanische Investmentbanken sind schwer betroffen und zogen durch international vergebene Kredite der Banken untereinander auch die deutsche Kreditwirtschaft in Mitleidenschaft.
Die Aufarbeitung der Ursachen und Auswirkungen der größten Finanzkrise seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts ist in vollem Gange. Das Ende der Krise ist noch nicht in Sicht und die mittel- bis langfristigen Perspektiven für die Wirtschaft sind noch nicht vollständig abzusehen.

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Corporate Governance: Verhaltensregeln für Unternehmensführung – für börsennotierte Unternehmen eine Selbstverständlichkeit?

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Corporate Governance: Verhaltensregeln für Unternehmensführung – für börsennotierte Unternehmen eine Selbstverständlichkeit?

Die Deutsche Bahn AG (DB AG) geht an die Börse. Mit dem Gang an den Kapitalmarkt gelangt das Unternehmen in einen neuen Fokus. Die DB AG und ihr Management werden zukünftig von Kapitalanlegern genauer beobachtet werden. Dieser Beitrag geht der Frage nach, welche Verhaltensweisen im Rahmen der Unternehmensführung, Kontrolle und Interessenvertretung kapitalmarktorientierte Gesell­schaften zeigen sollten und wie die Kontrolle der Geschäftsführung solcher Unternehmen sich gestaltet. In diesem Zusammenhang werden grundsätzliche Unternehmensverfassungsaspekte aus dem Aktienrecht und aktuelle Tendenzen in der Diskussion um die Corporate Gover­nance Grundsätze aufgegriffen. Wer mit seinem eigenen Kapital wirtschaftet, ist nur sich selbst gegenüber zur Rechenschaft verpflichtet. Wer aber mit dem hingegebenen Geld Fremder ar­beitet, seien es Gläubiger oder Anleger, muss die vernünftige Verwendung und den sachgerechten Umgang mit diesen Mitteln dokumentieren und erläutern. Eine solche Rechenschaft über die Verwendung der finanziellen Mittel erfolgt durch Jahresabschlüsse. Diese Aspekte gewinnen insbesondere bei den Kapi­talgesellschaften in der Rechtsform der AG und GmbH Bedeutung, da bei diesen Gesellschaften die Eigentümer der Unternehmen nicht zwangsläufig auch die Geschäftsführung innehaben. Bei größeren Unternehmen ist es die Regel, dass die Eigentümer eine Geschäftsleitung mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragen. Neben den Eigentümern wirken aber auch noch andere Gruppen mit ihren Interessen auf die Ausrichtung eines Unternehmens ein.

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Eigenkapitalbeschaffung für börsennotierte Unternehmen

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Eigenkapitalbeschaffung für börsennotierte Unternehmen

Die Deutsche Bahn AG geht an die Börse. Dieser Beitrag liefert Hintergründe eines Börsengangs
und erläutert die Grundlagen bei der Ausgabe von Aktien am Kapitalmarkt.

Der Börsengang der Deutschen Bahn AG (DB AG) ist in aller Munde. Die Beschaffung von Kapital eines Unternehmens von außen kann über Hereinnahme von Fremdkapital und/oder Eigenkapital erfolgen. Die DB AG beschaffte ihr notwendiges Fremdkapital bislang schon über den Kapitalmarkt, insofern ist nur die Ausweitung der Kapitalbeschaffungsmöglichkeit über das Eigenkapital an der Börse eine Neuerung, die auf das Unternehmen zukommt.

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Betriebswirtschaftslehre

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Betriebswirtschaftslehre

In diesem Beitrag geht es um die Wissenschaft Betriebswirtschaftslehre (BWL), speziell um den Ursprung und die Entwicklung dieser Wissenschaft und in Kurzform um die zentralen Inhalte.

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) als Wissenschaft nahm nach Ende des zweiten Weltkrieges in Deutschland einen bedeutsamen Aufstieg. Die Zahlen der Studierenden in diesem Fach überstiegen in den letzten 60 Jahren jene der Rechtswissenschaften und der Medizin, die Zahl der Hochschullehrer in der BWL verzehnfachte sich. Die Erkenntnisse der BWL bestehen fast ausnahmslos aus Verallgemeinerungen von regelmäßig beobachtbaren Tatsachen und Erfahrungen. Der Praxisbezug dieser Wissenschaft spielt dabei eine herausragende Rolle, denn schließlich müssen sich die Erkenntnisse tagtäglich in den kaufmännischen Bereichen in Unternehmen der Bundesrepublik und der ganzen Welt bewähren.

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Cash-Management

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Cash-Management

Ein modernes Cash-Management steuert die Zahlungsbeziehungen und -ströme in einem Konzernverbund und gehört inzwischen in nationalen und internationalen Konzernen mit Holdingstruktur zum Standardinstrument der unternehmerischen Finanzwirtschaft. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der grundsätzlichen Wirkungsweise des Cash-Managements, erläutert die wesentlichen Instrumente und stellt einen Bezug zur DB AG her.

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Kaufmännische Unternehmenssteuerung

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Kaufmännische Unternehmenssteuerung

Unternehmen stellen in der arbeitsteiligen Welt Produkte und Dienstleistungen für Abnehmer bereit. Selbstverständlich stehen Erstellung und Absatz der Produkte und Leistungen im Fokus bei der Ausrichtung und Steuerung von Unternehmen. Dieser Beitrag soll die kaufmännische Steuerung der Unternehmen näher untersuchen, denn schließlich müssen die eingesetzten Faktoren im Produktionsprozess am Markt zurückverdient werden.

In kaufmännischer Hinsicht werden die Unternehmensprozesse (Beschaffung, Produktion und Absatz) im Rechnungswesen in Zahlen abgebildet. Die dafür ausgebildeten Kaufleute wenden dazu Verfahren an, mit denen das Unternehmensgeschehen dokumentiert werden kann und mit denen sich ein Unternehmen steuern lässt.

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Betriebswirtschaftliche Planung und Steuerung

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Betriebswirtschaftliche Planung und Steuerung

Im Beitrag der Augustausgabe von „Deine Bahn“ wurden bereits grundlegende Sachverhalte zur Unternehmensplanung erörtert und die Planungsstufen strategische, taktische und operative Planung näher beschrieben.

In diesem zweiten Teil geht es um Planungsmethoden und -verfahren. Es werden Methoden der strategischen Planung wie ABC-Analyse, Stärken-Schwächen-Analyse, die Portfolio-Technik sowie die PIMS-Studie vorgestellt. Im Rahmen der taktischen und operativen Planung stehen die traditionelle Budgetierung, die ressourcenorientierte Kostenplanung, Zero-Base-Budgeting und die Gemeinkostenwertanalyse im Fokus.

Die strategische Planung, die sich langfristig um die Gesamtausrichtung und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens kümmert, ist Aufgabe des obersten Managements eines Unternehmens. Aus dieser strategischen Planung leiten sich sämtliche nachgelagerten Planungen taktischer und operativer Art auf den verschiedenen Unternehmensebenen ab.

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Betriebswirtschaftliche Planung und Steuerung

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Betriebswirtschaftliche Planung und Steuerung

Noch im laufenden Geschäftsjahr 2006 werden die Planungen für das Jahr 2007 entwickelt. In diesem Beitrag geht es jedoch nicht um technische Planungen oder Produktionsplanungen (bei der Deutschen Bahn AG der Fahrplan), sondern um Planungsinhalte aus dem Controllingbereich des Unternehmens. Dabei spielen die Kostenstellenplanung und die Ergebnisplanung des Gesamtkonzerns tragende Rollen.

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Von Heuschrecken, Shareholdern und Stakeholdern in der Betriebswirtschaftslehre

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Von Heuschrecken, Shareholdern und Stakeholdern in der Betriebswirtschaftslehre

Nein, Sie sind nicht in der falschen Rubrik, auch wenn die Überschrift des Beitrages etwas anderes vermuten ließe. In diesem Artikel geht es um Zielsetzungen von Unternehmen und um die Frage, wer eigentlich maßgeblichen Einfluss auf unternehmerische Ziele ausübt.

Die Betriebswirtschaftlehre beschäftigt sich seit je her mit Unternehmenszielen. Dabei geht es dieser Wissenschaft nicht bloß um die Entwicklung geeigneter Konzepte zur Erreichung von Unternehmenszielen, es geht auch um die Probleme, welche Ziele überhaupt sinnvoll sind und wie bestimmte Ziele im Zusammenhang stehen. Daneben ist die Frage, wie unternehmerische Ziele überhaupt zustande kommen und welche Gruppen Einfluss auf diese Ziele nehmen, ebenfalls interessant.

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Konzernabschluss 2004 der DB AG erstmals nach internationalen Bilanzierungsregeln

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Konzernabschluss 2004 der DB AG erstmals nach internationalen Bilanzierungsregeln

Internationale Bilanzierungsregeln liegen derzeit auch bei deutschen Unternehmen voll im Trend. Unternehmen, die sich international orientierten, bereiteten sich schon Anfang der neunziger Jahren auf Rechnungslegungsvorschriften wie die International Accounting Standard (IAS) oder die Generally Accepted Accounting Principles (USGAAP) vor. Die Deutsche Bahn AG legte mit dem Konzernabschluss 2004 erstmals ein nach internationalen Maßstäben aufgestelltes Rechenwerk vor.

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SAP bei der DB AG

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SAP bei der DB AG

Wie viele andere namhafte Großunternehmen zählt auch die Deutsche Bahn AG (DB AG) zu den Kunden der renommierten Walldorfer Softwareschmiede SAP. In verschiedenen Bereichen wendet die DB AG die Module der SAP an. Derzeit sind die Aktivitäten auf eine Umstellung auf SAP R/3 Module ausgerichtet. In den nächsten Ausgaben von „Deine Bahn“ werden verschiedene Umstellungsprojekte vorgestellt. Zum Auftakt dieser Reihe werden wir das Softwareunternehmen SAP vorstellen.

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