Die Deutsche Bahn-Tochter „ioki“ agiert an der Schnittstelle zwischen motorisiertem Individualverkehr und ÖPNV.
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Andere Verkehrsträger
Abschätzung der Kosten der Verkehrsträger im Vergleich (Teil 2)
Der zweite Teil der im Auftrag des NEE erstellten Studie zeigt auf, wie staatliche Regulierungen die Schiene im Verhältnis zu Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr benachteiligen.
Rollen der Eisenbahn in einem nachhaltigen Transportsektor
Der Klimaschutz erfordert einen Umbau des Verkehrssektors. Die Gestaltung des Systems Bahn muss diesen Veränderungen angepasst werden.
Abschätzung der Kosten der Verkehrsträger im Vergleich (Teil 1)
Im Auftrag des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen hat Professor Dr. Christian Böttger von der HTW Berlin im November 2017 eine explorative Studie erstellt. Sie identifiziert sämtliche Zahlungen an die Verkehrsträger, darunter auch die Entlastungen durch Nicht-Besteuerung bestimmter Sachverhalte.
Energieschub für vernetzte Mobilität
Die Stadt Wolfsburg hat mit der Eröffnung ihres Elektromobilitätszentrums in direkter Nachbarschaft zum Wolfsburger Hauptbahnhof eine Plattform geschaffen, wo elektromobile Infrastrukturen, ÖPNV, digitale Medien sowie neue Formen des Zusammenlebens und Austausches verbunden werden. Es ist das weltweit erste integrierte Sharing-System für Auto und Rad.
Verkehrssysteme
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die bestehenden Verkehrssysteme, ihre gesetzlichen Grundlagen und ihre jeweiligen Marktanteile. Auch wird der Aspekt des Umweltschutzes kurz beleuchtet.
Die Bahn ist preiswerter als das Flugzeug
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat die Preise von Bahn und Flugzeug auf zehn innerdeutschen Reisestrecken unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist überraschend: Denn die Bahn ist fast immer günstiger. Reisende können sich den Preisvergleich zwischen Bahn und Flugzeug im Grunde sparen, wenn sie innerhalb Deutschlands unterwegs sind, und gleich in den Zug steigen. Denn die Bahnfahrt ist fast immer billiger als der Flieger.
Neues aus der BOStrab-Welt
Auf der InnoTrans 2012 wird sich auch wieder die Branche der Straßen-, Stadt- und U-Bahnen, umgangssprachlich auch „BOStrab-Welt“ genannt, mit ihren neuen Fahrzeugen und Technik-Innovationen in Berlin präsentieren. Auf diesem Gebiet hat sich nach der stürmischen Zeit, in der die Niederflurtechnik Anfang der 1990er Jahre eingeführt wurde, die Zahl der Fahrzeugkonzepte konsolidiert. Es sind jedoch stetig neue Ausprägungen und Innovationsschübe zu verzeichnen. Interessant ist dabei, dass sich die Straßen- und Eisenbahnwelt trotz der Schnittmenge „Zweisystemfahrzeug“, siehe Lösungen in Karlsruhe und Kassel, weiterhin relativ unbeeinflusst voneinander entwickeln. Es folgt ein kurzer Überblick über die aktuelle Entwicklung der BOStrab-Fahrzeuge.
Luftfrachtlogistik im digitalen Zeitalter
Das Projekt „Allianz Digitaler Warenfluss“ (ADiWa) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Konsortialprojekt mit zwölf Partnern aus Forschung und Wirtschaft. Ziel von ADiWa ist es, Technologien für Unternehmensanwendungen zu erforschen, die die reale Welt über das Internet der Dinge in komplexe und dynamische Geschäftsprozesse integrieren. ADiWa fokussiert dabei insbesondere die dynamische Komposition, Steuerung, Optimierung und Änderung von Geschäftsprozessen auf Basis der ausgewerteten Informationen aus der realen Welt.
Rechtliche Interoperabilität für den eurasischen Güterverkehr
Die fortschreitende Globalisierung der Transportmärkte bedeutet für die Bahnen eine neue Herausforderung zur marktgerechten Bewältigung eurasischer Güterbeförderungen mit Distanzen von über 10.000 Kilometern auf dem Landweg. Gemäß des Wettbewerbsberichts 2011 der Deutschen Bahn wird auf den Schlüsselrelationen von Asien nach Europa ein Verkehrsanstieg von rund 23 Prozent für das Jahr 2011 prognostiziert; hingegen fällt das rein innerasiatische Verkehrsaufkommen von lediglich 7 Prozent für die gleiche Zeitperiode eher bescheiden aus. Die regelmäßige Abwicklung von Eisenbahngüterbeförderungen auf der Landbrücke zwischen dem Westen Chinas und dem Westen Europas rückt somit immer näher, und die Frage lautet nicht mehr ob, sondern wann.
Eurasische Landbrücke bietet Potenzial für die Schiene
Schon heute könnten knapp eine halbe Million TEU bzw. Standardcontainer auf der Schiene zwischen Europa und Asien befördert werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Intercontinental Combined Traffic (ICOMOD) des weltweiten Eisenbahnverbandes UIC in Paris, die zusammen mit der Unternehmensberatung Roland Berger in der ersten Hälfte 2011 erstellt wurde. Quintessenz der Studie: Die Bahn muss sich zwar in einer Reihe von Bereichen verbessern, wartet jedoch heute schon mit wettbewerbsfähigen Produkten auf. Allerdings ist sie noch nicht auf dem Radarschirm von Kunden und Spediteuren als eine ernstzunehmende Alternative zum Seeverkehr angekommen.
25 Jahre Fährverbindung Mukran – Klaipeda
Die wohl spektakulärste Eisenbahnfährverbindung in der Ostsee besteht seit 25 Jahren. Am 2. Oktober 1986 legte das Eisenbahnfährschiff „Mukran“ zur ersten Reise vom gleichnamigen Heimathafen nach dem damals russischen Klaipeda ab und eröffnete damit eine der zentralen Schienenverbindungen über die Ostsee.