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Fahrgastinformationssysteme der Zukunft

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Fahrgastinformationssysteme der Zukunft

Die Fahrgastinformation stellt heutzutage im öffentlichen Verkehr einen wesentlichen Bestandteil der Verkehrsdienstleistung dar. Die Reisenden möchten vor, während und nach der Reise individuell informiert werden. Einer Abwägung zwischen Umfang, Art und dem verwendeten Medium stehen Kosten und Nutzen für die Eisenbahnunternehmen und für die Reisenden gegenüber. Die technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben dabei die Möglichkeiten für Fahrgastinformationssysteme revolutioniert. Echtzeitinformationen sowie  Smartphones mit „Mobilitäts-Anwendungen“ stellen erst den Beginn dieser Entwicklung dar. Das Projekt „Fahrgastinformationssysteme der Zukunft“ beschäftigt sich mit potenziellen Innovationen und Entwicklungen von Fahrgastinformationssystemen im Zug und stellt dazu vier verschiedene Konzepte vor.
 

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Ein Doppeldecker geht durch das britische Nadelöhr

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Ein Doppeldecker geht durch das britische Nadelöhr

Im Jahre 2014 hat das Innovations-Programm des britischen RSSB – Rail Safety and Standards Board – einen Wettbewerb unter dem Motto „Tomorrow´s Train Design Today“[1] ausgeschrieben, dessen Ziele unter anderem die Erstellung eines Schienenfahrzeugkonzeptes zur Steigerung der Streckenkapazität, die Verringerung des CO2-Ausstoßes und die Erhöhung des Fahrgastkomforts sowie kostenwirksame innovative Ideen für den Personenverkehr sind. Das Andreas Vogler Studio hat sich daraufhin mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. zusammengeschlossen, um seine Design-Kompetenzen mit den Erkenntnissen aus dem Projekt „Next Generation Train“ zu vereinen.

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„Komplexität des Systems ist eine echte Herausforderung“

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„Komplexität des Systems ist eine echte Herausforderung“

Der Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure (VDEI) ist ein Berufsverband, der die Interessen derjenigen Ingenieure vertritt, die im Bahnbereich tätig sind. Im folgenden Interview geht VDEI-Präsident Dr.-Ing. Thomas Mainka detailliert auf das Berufsbild des Eisenbahningenieurs ein.

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„Hervorragende Berufsaussichten für Bahningenieure“

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„Hervorragende Berufsaussichten für Bahningenieure“

Die Technische Hochschule Mittelhessen bietet seit dem Wintersemester 2014/2015 den Bachelor „Bahningenieurwesen“ an. Im folgenden Interview spricht Professor Dr.-Ing. Frank Lademann, im Rahmen des Studiengangs zuständiger Hochschullehrer für den Fachbereich Bau, über die Ausweitung der Kooperation mit der DB und das  Berufsbild des Eisenbahningenieurs.

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Der Eisenbahningenieur bei der DB Netz AG

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Der Eisenbahningenieur bei der DB Netz AG

Ingenieure stehen seit jeher hoch im Kurs – besonders bei der DB. Wer und was eigentlich einen Eisenbahningenieur ausmacht, zeigt eine Spurensuche bei der DB Netz.

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Lehre und Forschung für den Systemverbund Bahn

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Lehre und Forschung für den Systemverbund Bahn

Die Bahnstrukturreform, neue Technologien, stetig wachsende Mobilitätsanforderungen und nicht zuletzt die grundlegend veränderten Strukturen des Ingenieurstudiums haben die Anforderungen an die universitäre Lehre und Forschung in den letzten Jahren in erheblichem Maße beeinflusst. Die sachgerechte Bewältigung dieser Herausforderungen an den universitären Eisenbahnlehrstühlen leistet einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Erfolg des Systems Bahn.

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Witterung auf Knopfdruck

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Witterung auf Knopfdruck

Rail Tec Arsenal – ein international tätiges, unabhängiges Forschungs- und Testinstitut – betreibt im Gebäudekomplex Arsenal in Wien eine wärme- und kältetechnische Fahrzeugversuchsanlage. Hier werden in einer „Klimakammer“ die Verfügbarkeit und Sicherheit von Systemen in sensiblen technischen Bereichen geprüft und der thermische Fahrgastkomfort von Schienenfahrzeugen nachgewiesen. Dazu können extreme Temperaturen und Windgeschwindigkeiten sowie Schnee, Regen und Eis erzeugt werden. Viele Schienenfahrzeughersteller haben sich an der Betreibergesellschaft beteiligt, um langfristig die erforderliche Prüf- und Testkapazität für reale und reproduzierbare Klimaversuche sicherzustellen.

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Beschleunigte Bogenfahrt durch Überhöhungsfehlbeträge

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Beschleunigte Bogenfahrt durch Überhöhungsfehlbeträge

Seit den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts ist die Deutsche Bahn AG, respektive ihr westdeutscher Vorgänger, die Deutsche Bundesbahn, bestrebt, Bogengeschwindigkeiten durch einen maximalen Überhöhungsfehlbetrag bis 150 Millimeter zu erhöhen. Die Rahmenbedingungen dafür sind bereits seit den 1990er-Jahren geschaffen. Die Anzahl der Anwendungen im Bereich der heutigen DB Netz AG ist jedoch marginal. Im Rahmen einer Masterarbeit des neuen Weiterbildungsstudiengangs Europäische Bahnsysteme (siehe Deine Bahn 1/2016) wurden nun die regulatorischen und betrieblichen Rahmenbedingungen für die generelle Anwendung von Überhöhungsfehlbeträgen von größer 130 bis 150 Millimeter ermittelt.

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrten an Halt zeigenden Signalen

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrten an Halt zeigenden Signalen

Sicherheits- und Risikobetrachtungen im Bahnwesen beschäftigen sich oft mit der Wahrscheinlichkeit der Missachtung Halt zeigender Signale. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob sich die Liberalisierung im Eisenbahnwesen auf die Vorbeifahrtsrate auswirkt.

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Energieschub für vernetzte Mobilität

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Energieschub für vernetzte Mobilität

Die Stadt Wolfsburg hat mit der Eröffnung ihres Elektromobilitätszentrums in direkter Nachbarschaft zum Wolfsburger Hauptbahnhof eine Plattform geschaffen, wo elektromobile Infrastrukturen, ÖPNV, digitale Medien sowie neue Formen des Zusammenlebens und Austausches verbunden werden. Es ist das weltweit erste integrierte Sharing-System für Auto und Rad.

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Zusammenarbeit gewinnt an Bedeutung

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Zusammenarbeit gewinnt an Bedeutung

Nicht nur Bahnunternehmen wie die DB, auch die Hersteller sehen Verbesserungsbedarf im gesamten Prozess der Beschaffung und Produktion von Schienenfahrzeugen. Wie eine von BearingPoint durchgeführte Untersuchung zeigt, bewerten die Bahnen und ihre Lieferanten die Zusammenarbeit in den einzelnen Phasen des Lebenszyklus teilweise unterschiedlich. Einig sind sich beide Seiten aber darin, dass es in Zukunft auf eine stärkere Kooperation ankommt, die neue Instrumente der Projektsteuerung erfordert. Dieser Beitrag analysiert die wesentlichen Herausforderungen und zeigt erfolgversprechende Ansätze aus der Praxis auf. Eine Initiative der Güterverkehrsbranche könnte auch für den Personenfahrzeugmarkt wegweisend sein.

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Schienenfahrzeugtechnik – Lehre und Forschung im Aufbruch

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Schienenfahrzeugtechnik – Lehre und Forschung im Aufbruch

Nach einem Exkurs in die Geschichte der Eisenbahnlehre in Stuttgart wird die neu eingerichtete Stiftungsprofessur „Schienenfahrzeugtechnik“ vorgestellt. Diese jetzt hauptamtliche Professur bietet neue Möglichkeiten der Gestaltung von Forschung und Lehre für den Standort. Aber deutschlandweit, vielleicht sogar europaweit, dürfte es ein Signal sein, zum ersten Mal eine Frau auf einen Lehrstuhl für Schienenfahrzeugtechnik berufen zu haben. Auch dieser Vorbildfunktion gilt es gerecht zu werden.

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