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Ministerien & bahnrelevante Behörden

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Netzstrategien im Wandel

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Netzstrategien im Wandel

Um den Anforderungen des wachsenden Schienenverkehrsmarktes in Deutschland auch zukünftig gerecht zu werden, entwickelt die DB Netz AG eine neue Netzkonzeption 2030. Hierzu werden Erkenntnisse aus dem strategischen Konzept „Netz 21“ an aktuelle Rahmenbedingungen wie Prognoseprämissen und geänderte Marktanforderungen angepasst und um aktuelle Erkenntnisse ergänzt. Vor dem Hintergrund der erwarteten Nachfrageentwicklung beleuchtet der folgende Beitrag wesentliche Handlungsfelder und Lösungsansätze für die Kapazitätsgestaltung von Eisenbahninfrastruktur.

Der Text basiert auf dem Vortrag „Erkenntnisse von Netz 21 und aktuelle Folgerungen/Maßnahmen für ausgewählte Korridore“, den der Verfasser am 18. Mai auf dem iaf-Kongress Bahnbau des Verbandes Deutscher Eisenbahn-Ingenieure gehalten hat.

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100 Jahre Bahn-Landwirtschaft

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100 Jahre Bahn-Landwirtschaft

Die Bahn-Landwirtschaft ist eine betrieblich anerkannte Sozialeinrichtung der Deutschen Bahn AG und des Bundeseisenbahnvermögens und hat rund 97.000 Mitglieder und Pächter. Sie ist damit die zweitgrößte Organisation von Kleingärtnern in der Bundesrepublik Deutschland. Seit jeher haben diese Mitglieder und Pächter im Stillen gewirkt. Unter dem Dach der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn blieben ihre großen Leistungen für Dritte oft unbemerkt.

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Das BEV als „Konfliktbörse“ und Personaldienstleister

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Das BEV als „Konfliktbörse“ und Personaldienstleister

Das Bundeseisenbahnvermögen ist 1994 im Zuge der Bahnreform entstanden. In dieser Institution werden die staatlichen Aufgaben gebündelt, von denen die im Wettbewerb stehende Deutsche Bahn AG dauerhaft entlastet werden soll. Der folgende Beitrag beschreibt die Entstehung und die Aufgaben des Bundeseisenbahnvermögens.

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Das Eisenbahn-Bundesamt als Sicherheitsbehörde

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Das Eisenbahn-Bundesamt als Sicherheitsbehörde

In der Eisenbahnaufsicht hat sich in den vergangenen 20 Jahren durch innerstaatliche Veränderungen und Vorgaben der Europäischen Union einiges getan. Dazu gehört die mittelfristige Schaffung eines europaweit einheitlichen institutionellen Rahmens, der die Mitgliedstaaten unter anderem dazu verpflichtet, nationale Sicherheitsbehörden einzurichten,denen insbesondere Genehmigungs- und Aufsichtsaufgaben zu übertragen sind.Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über wesentliche Elemente der europäischen Entwicklung mit dem Fokus auf der Funktion des Eisenbahn-Bundesamtes als nationale Eisenbahnsicherheitsbehörde in Deutschland.

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Der Eisenbahningenieur im Spannungsfeld von Wirtschaft und Technik

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Der Eisenbahningenieur im Spannungsfeld von Wirtschaft und Technik

Der folgende Beitrag beleuchtet die Situation der Eisenbahningenieure im Zusammenhang mit der Einführung der neuen, modifizierten Bauaufsicht des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) im Herbst 2009. Neben der Darstellung der Bauaufsicht im Überblick geht der Autor vor allem auf Sicherheitsgrundsätze ein, die Eisenbahningenieure zu beachten haben.

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Politik für die Mobilität von morgen

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Politik für die Mobilität von morgen

Ein leistungsfähiges Verkehrssystem ist die Voraussetzung für die Entfaltung der persönlichen Freiheit der Menschen in unserem Land und für eine starke Volkswirtschaft, von der wir erwarten, dass sie Wohlstand und Beschäftigung für alle hervorbringt. Die Verkehrswege sind die Lebensadern unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft. Der bedarfgerechte Ausbau dieser Verkehrswege muss daher Ziel jeder Bundesregierung sein.

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Die Rolle der Eisenbahn im Rahmen der verkehrspolitischen Ziele der neuen Bundesregierung

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Die Rolle der Eisenbahn im Rahmen der verkehrspolitischen Ziele der neuen Bundesregierung

Die ökonomische, ökologische und soziale Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängt in hohem Maß davon ab, wie leistungsfähig unser Verkehrssystem ist und wie wettbewerbsfähig unsere Mobilitätswirtschaft. Zentrales verkehrspolitisches Ziel der Bundesregierung bleibt daher die Sicherung nachhaltiger Mobilität als Grundlage für Wachstum und Beschäftigung sowie die Mobilität der Menschen. Sie steht heute für Lebensqualität. Die Politik kann und soll die aktuellen Verkehrsprobleme nicht allein durch Verkehrswegebau lösen. Dagegen sprechen knappes Geld, die Notwendigkeit zur Reduzierung von Flächenverbrauch, besonders aber die Aufgabe, verkehrsübergreifende Netze zu schaffen. Wir brauchen Rahmenbedingungen, die zu einer effizienten Nutzung des Verkehrssystems beitragen und den Verkehrssektor zu einem attraktiven Einsatzfeld von Innovationen machen. Deswegen orientiert sich unsere Zukunftsstrategie an der Optimierung des Gesamtsystems durch eine effiziente Vernetzung der Verkehrsträger, der Sicherung der Angebotsvielfalt und der Nutzung neuer Logistikkonzepte. Die Bundesregierung verfolgt damit eine Verkehrsträger übergreifende Integration von investitions-, ordnungs- und innovationspolitischen Instrumenten (Integrierte Verkehrspolitik). Nur die Bündelung aufeinander abgestimmter Maßnahmen wird zu einer spürbaren Verbesserung des Verkehrssystems führen. Dem Eisenbahnverkehr kommt hierbei eine zentrale Rolle zu.

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Geschichte des Zolls

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Geschichte des Zolls

„Maut“, „Wegegeld“ oder „Zehnte“ sind Bezeichnungen für eine uralte Form der Zölle, die damit zu den ältesten Abgaben gehören. Ihr Charakter wandelte sich im Laufe der Geschichte mehrfach: von Passier- bzw. Geleitzöllen über so genannte Benutzungsgebühren bis hin zu Straf- und Schutzzöllen.

Der Verkehr mit Waren über Ländergrenzen hinweg erfolgt seit Jahrtausenden unter staatlicher Aufsicht. Die Erhebung von Steuern (Zöllen) stand dabei in der Vergangenheit meistens im Vordergrund. Ursprünglich wurde dabei ein Teil der Ware, z.B. der „Zehnte“ (Teil) als Abgabe verlangt. Erst später ging man dazu über, diese Steuer in Form von Geld zu erheben.

Die Nachkriegsentwicklung auf dem Gebiet des Zollwesens zeichnet sich durch eine zunehmende internationale Verpflichtung der Bundesrepublik Deutschland sowie deren wirtschaftliche Integration im Rahmen der EG aus. Internationale Bemühungen um einen liberalisierten Welthandel, der keinen protektionistischen Beschränkungen mehr unterliegt, führten in den letzten Jahrzehnten zu einem stetigen Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen.

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