Alle Beiträge von Dr. Lothar Hofmann

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Teamerfolg durch Wertschätzung steigern

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Teamerfolg durch Wertschätzung steigern

Ob in Projekten oder im Alltagsbetrieb, stressige Situationen stellen eher die Regel als eine Ausnahme dar. In solchen Momenten fällt es nicht immer leicht, alle Teammitglieder fair und wertschätzend zu behandeln. Ärger und Frust über Fehler oder Verzögerungen werden schon mal direkt zum Ausdruck gebracht – und sei es nur durch nonverbale Signale wie Mimik und Gestik. Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Haltung können Führungskräfte ihre Wertschätzungskompetenz stärken.

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Werkzeug zur Verbesserung von Geschäftsmodellen

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Werkzeug zur Verbesserung von Geschäftsmodellen

Wie werden eigentlich Geschäftsmodelle entwickelt? Natürlich kann dieser Beitrag keine einfache Patentlösung für komplexe Interventionsprobleme bieten. Anhand des Instrumentes „Business Model Canvas“ werden aber der Kontext und die Anwendungsspezifika einer Methodik verdeutlicht, die eine Analyse und Beschreibung von Geschäftsmodellen und ihre innovative Weiterentwicklung ermöglichen.

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Verantwortungsvoller Umgang mit persönlichen Daten

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Verantwortungsvoller Umgang mit persönlichen Daten

Der Begriff „Social Engineering“ bezeichnet in der IT-Sicherheit Angriffsmethoden, bei denen die Täter durch die Manipulation von Personen an sensible Informationen von Unternehmen oder Privatpersonen zu gelangen versuchen. Das Risiko solcher Angriffe steigt heute auch durch die zunehmende Nutzung von sozialen Netzwerken und die vielfältigen Möglichkeiten, sich im Internet mit Bekannten und Unbekannten auszutauschen. Anhand einiger besonders gefährdeter Lebens- und Arbeitsbereiche soll dieser Beitrag auf konkrete Risiken durch Social-Engineering-Attacken im Arbeitsalltag aufmerksam machen und gleichzeitig zu einem sicherheitsbewussten Umgang mit entsprechenden Situationen motivieren.

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Das Richtige tun

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Das Richtige tun

Die Verbreitung von Bildungscontrolling nimmt stetig zu, allerdings findet es noch immer wenig systematisch, geschäftsbezogen und prozessorientiert statt. Dieser Beitrag beschreibt einen Gestaltungsvorschlag mit Messkriterien für jede Stufe des Bildungsprozesses.
 

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Gruppenintelligenz nutzen

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Gruppenintelligenz nutzen

Menschen sind soziale Wesen. Was den Wissensaustausch eigentlich begünstigen sollte, fungiert jedoch zugleich als Bremse. Denn gerade weil Menschen empathisch sind und Antennen füreinander haben, halten sie mit ihrer wahren Meinung in Diskussionen häufig hinter dem Berg. Die Furcht, als Außenseiter zu gelten und der Respekt vor den anderen sind einfach zu groß. Als Folge kommt es in Teamdiskussionen nicht selten zu suboptimalen Mehrheitsentscheidungen. In der Praxis scheint also von der Theorie der Weisheit der Vielen nicht viel übrig zu bleiben. Dieser Beitrag zeigt Führungskräften Methoden auf, um die Entscheidungsqualität in Teams zu verbessern.

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Leitlinien didaktischen Handelns

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Leitlinien didaktischen Handelns

Um den Erfolg von Weiterbildungen zu gewährleisten, kommt den Trainern eine zentrale Rolle insbesondere bei der Gestaltung von Lernumgebungen zu. Dabei sind fünf Leitlinien zentral, die das didaktische Handeln der Trainer auszeichnen.
 

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Herausforderung: Kreative Mitarbeiter führen

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Herausforderung: Kreative Mitarbeiter führen

Kreativen Mitarbeitern kommt eine Schlüsselrolle für die Innovations- und damit Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu. Sie zu führen ist allerdings nicht leicht. Auf der einen Seite gilt es, ihnen Freiräume zu lassen, damit sie ihre Kreativität zur Entfaltung bringen können. Auf der anderen Seite muss man sie immer wieder einfangen, damit sie sich nicht verrennen.
 

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Mitarbeiterführung zukunftsfähig gestalten

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Mitarbeiterführung zukunftsfähig gestalten

In Expertenkreisen wird immer lauter der Niedergang der klassischen Führungskonzepte diskutiert, der in Theorie und Praxis eine Lücke hinterlässt. Viele der lange bewährten Konzepte und Verhaltensmuster sind unwirksam geworden und haben sich in Theorie und Praxis flächendeckendend als nicht mehr zeitgemäß erwiesen. Doch es bleibt bislang offen, wie die immer komplexeren Führungsaufgaben heute und in Zukunft zu bewältigen sein werden.
 

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Sicherer Auftritt auf internationalem Parkett

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Sicherer Auftritt auf internationalem Parkett

Ob bei lockerer Begrüßung, einer feierlichen Vertragsunterzeichnung oder dem geselligen Abendprogramm; der Kontakt mit ausländischen Geschäftspartnern bietet reihenweise Fettnäpfchen. Wie gut können wir uns in andere Kulturen hineindenken oder stehen uns oft die deutschen Verhaltensweisen dabei im Weg?

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Mitarbeiterführung in Zeiten der Veränderung

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Mitarbeiterführung in Zeiten der Veränderung

Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit ist das beherrschende Thema auf allen Management-Etagen – und das schon seit einiger Zeit. Trotzdem fehlt es weit herum an Modellen, wie in solchen Zeiten erfolgreich geführt werden kann. Viele der angebotenen Modelle sind zwar nicht grundsätzlich falsch, bauen aber auf mentalen Konzepten auf, die Stabilität, Sicherheit und Steuerbarkeit in Aussicht stellen. Die Realität von heute und in der überschaubaren Zukunft stellt jedoch jede gerade erreichte Stabilität, Sicherheit und Steuerbarkeit sofort wieder in Frage. Dieser Beitrag bietet Überlegungen und Materialien an, woraus sich praktische Ansätze ableiten lassen, die zu den Führungsanforderungen in diesen Zeiten der Veränderung passen.

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Kulturentwicklung in Organisationen

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Kulturentwicklung in Organisationen

Mitte der 1980er Jahre gelangte die strategische Planung in den Unternehmen an ihre Grenzen. Offensichtlich reicht es nicht, Zahlen, Daten und Fakten abzuwägen. Bei der Durchsetzung von Strategien entscheiden nämlich insbesondere psychologische Faktoren. Man wollte deshalb herausfinden, was die Beteiligten über ihr sichtbares Verhalten hinaus bewegt. Die Beschäftigung mit der Organisationskultur war geboren. Manche Unternehmen sehen in ihr seitdem den grundlegenden Treiber ihres Erfolgs. Andere erkennen darin lediglich eine Flucht vor den harten Realitäten des Geschäfts.

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Besonnenheit statt Aktionismus

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Besonnenheit statt Aktionismus

Ohne Zweifel, die Anforderungen am Arbeitsplatz steigen und strapazieren die Nerven. Wenig Gelassenheit und viel Aufgeregtheit in Aktionen wie Reaktionen führen das immer wieder vor Augen. Und so kennzeichnet vielfältige Überreaktion den Arbeitstag. Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen und natürlich auch Auszubildende lassen sich ein ums andere Mal wenig besonnen in Situationen hinein-, von ihnen fort- und zu viel Unbedachtem hinreißen. Bedachtes Handeln aus der Kunst des dreifachen Lassens heraus (Zulassen, Weglassen, Loslassen) wird meist überall vergeblich gesucht. Stattdessen, so scheint es, steht neben ungezügelter Spontanität, übertriebenem Egoismus und öfters auch Aggressivität die Kunst des Aktionismus in hoher Blüte.

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