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Betriebsführung

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Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal

Artikel Serie || Betrieb & Sicherheit

Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal

Die Eisenbahnen in Deutschland sind verpflichtet, gefährliche Ereignisse im Bahnbetrieb zu untersuchen. Dazu gehört auch das Ereignis „Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal“. In dem folgenden Artikel wird aufgezeigt, wie die S-Bahn Berlin GmbH die Ursachenermittlung und die Ableitung von Maßnahmen durchführt.

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Weichen stellen für die Zukunft der Betriebssteuerung

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Weichen stellen für die Zukunft der Betriebssteuerung

Die Aufgaben der Betriebsdurchführung übernehmen bei der Eisenbahn die Fahrdienstleiter – sie verantworten das Stellen von Weichen und Signalen. Mit der Ablösung alter Stellwerkstechnologien durch elektronische und zukünftig IP-basierte digitale Stellwerke kommt es zu einer stufenweisen Konzentration und Automatisierung der Betriebssteuerung. Die Zahl der heute etwa 14.400 Fahrdienstleiter und Weichenwärter wird sich so im Zielzustand deutlich reduzieren. Gleichzeitig ändert sich das Berufsbild der Fahrdienstleiter mit der Ablösung alter Stellwerkstechnologien von einer aktiven Steuerungsfunktion hin zu einer Überwachungsfunktion mit Steuerungsaufgaben im Abweichungsfall. Damit gehen zahlreiche Herausforderungen bezüglich der strategischen Aufstellung der Betriebssteuerung einher.

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Netzbetriebsführung für die Hafenbahn

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Netzbetriebsführung für die Hafenbahn

Mit der Netzbetriebsführung für die Hafenbahn des JadeWeserPort werden die Tätigkeiten beschrieben, die den bahnbetrieblichen Aufgaben zum „rollenden Rad“ zuzuordnen sind. Der sichere und effiziente Bahnbetrieb und die Behandlung von Unregelmäßigkeiten sind die Kernaufgaben, mit denen die Netzbetriebsführung betraut ist. Die Betreibergesellschaft des JadeWeserPort hat mit der Netzbetriebsführung die Niedersachen Ports GmbH & Co KG (NPorts) beauftragt. NPorts verfügt durch das Betreiben der Seehäfen des Landes Niedersachsen über umfassende Fachkenntnisse in der Betreuung von Hafenbahnen.

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Eisenbahnbetrieb planen

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Eisenbahnbetrieb planen

Geht es um die Durchführung des Bahnbetriebs, denkt man in erster Linie an die Mitarbeiter in Zügen, auf Betriebsstellen und in Betriebszentralen: also Eisenbahnfahrzeugführer, Zugbegleiter, Fahrdienstleiter, Weichensteller und Schrankenwärter. Unter Eisenbahnfahrzeugführer sind Triebfahrzeugführer (Führer von Lokomotiven, Trieb- und Steuerwagen) und Nebenfahrzeugführer zusammengefasst. Für ein reibungsloses Funktionieren sind darüber hinaus weitere Funktionen unabdingbar. Dies sind einerseits solche, die die Betriebsabläufe vorbereiten, planen, disponieren und kontrollieren. Der Artikel ist eine Leseprobe aus dem DB-Fachbuch „Systemwissen Eisenbahn“.

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Zentrale Betriebssteuerung bei den RZD

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Zentrale Betriebssteuerung bei den RZD

Das Streckennetz der RZD hat eine Größe von 85.200 Kilometern (Stand: Januar 2010), davon sind etwas mehr als 50 Prozent elektrifiziert; 43,8 Prozent sind zwei- oder mehrgleisig ausgebaut. Zum Vergleich: Das Streckennetz der DB Netz AG umfasst derzeit etwa 33.500 Kilometer.

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Neue Basisqualifizierung zum Disponenten

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Neue Basisqualifizierung zum Disponenten

Auf Störungen im Betrieb reagieren, das heißt zum Beispiel Fahrzeuge disponieren, Zugpersonale koordinieren oder Verspätungen kommunizieren – die Aufgaben von Disponenten im Störungsfall sind vielfältig. Und sie sind wichtig, denn von einer guten Disposition hängen unmittelbar die Qualität und Wirtschaftlichkeit des Schienenverkehrs ab. Der Disponent hat dabei eine Schlüsselposition. Durch seine bereichsübergreifende Tätigkeit muss der Mitarbeiter für seinen Dispositionsbereich Experte sein und gleichzeitig Kenntnis und Verständnis für den Gesamtprozess haben. Darum wurde, gemeinsam von den Fachbereichen von DB Regio und DB Fernverkehr und in Zusammenarbeit mit DB Training, ein einheitliches Konzept zur Qualifizierung entwickelt: Die „Basisqualifizierung für Disponenten im Personenverkehr“, die seit April 2010 angeboten wird.

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Der technische Systemverbund der Eisenbahn

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Der technische Systemverbund der Eisenbahn

Jedes System ist in komplexer Weise nach innen mit seinen einzelnen Teilsystemen und nach außen mit seinem Umfeld verflochten. Der Systemverbund Bahn bildet ein in höchstem Maße komplexes Gebilde, das durch eine Vielzahl interner und externer Rückkopplungen zwischen den Teilsystemen und seinem Umfeld gekennzeichnet ist. Unter Systemverbund wird das Zusammenwirken von Betrieb, Fahrzeugtechnik und Infrastruktur verstanden. Wesentlicher Bestandteil dieser Einheit ist der technische Systemverbund. Einzelne Teilsysteme werden im folgenden Beitrag exemplarisch vorgestellt.

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Quadratur des Kreises

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Quadratur des Kreises

Die Bevölkerung verlangt zum einen den wirtschaftlichen Umgang mit Steuergeldern und niedrige Fahrpreise, zum anderen ein zuverlässiges und sicheres System Bahn. Deshalb ist der Winter für alle Beteiligten im Bahnbetrieb – von den Triebfahrzeugführern bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen bis zu den Netzkoordinatoren im Infrastrukturbetrieb – eine besondere Herausforderung. „Alle reden vom Wetter. Wir nicht“ war ein einprägsamer Slogan der Deutschen Bundesbahn vor mehr als 30 Jahren. Dazu fuhr ein mit einer E 10 bespannter schneller Reisezug durch den hohen Schnee und suggerierte, dass Winterwetter dem System Bahn nichts anhaben kann.

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Moderne Schaltstellen in Regionalnetzen

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Moderne Schaltstellen in Regionalnetzen

Die Geschäftseinheit Regionalnetze als Teil der DB Netz AG betreibt rund 11.000 km Eisenbahnstrecken, die überwiegend im Regionalverkehr bedient werden. Nachstehender Beitrag beschreibt die strategische Herangehensweise zur Ausrüstung der Regionalstrecken mit Leit- und Sicherungstechnik.

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Vorgestellt und erläutert: Die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 (Teil 3)

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Vorgestellt und erläutert: Die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 (Teil 3)

Betriebliche Unregelmäßigkeit „Offene Türen“. Die zu dieser betrieblichen Unregelmäßigkeit maßgebenden und neu formulierten Regeln sind im Modul 408.0552 enthalten und unterscheiden zwischen
– Reisezügen mit nach außen aufschlagenden Türen,
– Reisezügen mit offenen Außentüren bei Personenwagen und
– Güterzügen mit nach außen aufschlagenden Türen.
In Güterzügen eingestellte Güterwagen mit nach außen aufschlagenden Türen kommen eher selten vor. Trotzdem werden hierfür durch Regeln entsprechende Maßnahmen vorgeschrieben.

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Vorgestellt und erläutert: Die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 (Teil 2)

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Vorgestellt und erläutert: Die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 (Teil 2)

Soll ein Fahrzeug im Bahnhof eingesetzt werden, muss nach Kleinwagen und anderen Fahrzeugen unterschieden werden.

Nach den Regeln im Modul 408.0231 Abschnitt 3 Absatz 6 darf die Fahrt eines Kleinwagens im Bahnhof auf Gleisen mit selbsttätiger Gleisfreimeldeanlage nur zugelassen werden, wenn Merkhinweis „KL“ und Sperre nach den Modulen 408.0402 bzw. 408.0403 angebracht bzw. eingegeben sind.

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Vorgestellt und erläutert: Die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 (Teil 1)

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Vorgestellt und erläutert: Die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 (Teil 1)

Am 12. Dezember 2004 trat die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 „Züge fahren und Rangieren“ mit einigen völlig neuen Regeln, aber auch mit einer Fülle von Änderungen an bisher geltenden Regeln, in Kraft.

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