Mit ihrem Dienstleistungsversprechen verpflichtet sich die DB Regio AG zu mehr Pünktlichkeit sowie zu sicheren und sauberen Zügen. Um Fahrzeugstörungen und Qualitätsmängel schnellstmöglich zu beheben und die Kunden umgehend über Abweichungen im Fahrplan zu informieren, hat DB Regio ein elektronisches System eingeführt, das die bisherigen Meldewege mit ihren eingeschränkten Möglichkeiten ablöst. Der „elektronische Zugbericht“ (EZB) unterstützt alle Beteiligten in...
Die Liberalisierung in Europa schreitet voran. Das traditionelle Prinzip ein Land – eine Eisenbahn wandelt sich in Richtung einheitliches Europa – viele Anbieter. Wichtige Erfolgsfaktoren für die Unternehmen sind Informationen aus dem Ausland und internationale Kontakte, um die eigenen Chancen zu verbessern. Hierauf hat sich auch der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen(VDV) e.V. eingestellt. Der VDV unterstützt seine Mitglieder durch verschiedene...
Zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des schienengebundenen Personen- und Güterverkehrs gilt es, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Leit- und Sicherungstechnik nachhaltig zu optimieren. Steigende Instandhaltungskosten gepaart mit reduzierter Verfügbarkeit sind mögliche Folgen der Nutzung von Stellwerksanlagen über ihre technische Nutzungsdauer hinaus. Nur mit einer konsequenten Neuausrichtung der Produktions- undInvestitionsstrategie kann dieser Entwicklung entgegengewirkt werden.
Neue Technologien der Übertragungs- und Automatisierungstechnik finden...
Am 1. Mai 2009 wurde das Modul 413.0507 „Schnittstelle zwischen elektronischem Stellwerk und Zugleitstrecken“ in Kraft gesetzt. Die neue Schnittstelle regelt die Verantwortlichkeiten von Fahrdienstleiter und Zugleiter, deren Zuständigkeitsbezirke so eindeutig voneinander abgrenzbar sind. So wird eine sichere und innovative Möglichkeit geschaffen, Züge ohne aufwändige Mitwirkung des Fahrdienstleiters der an die Zugleitstrecke angrenzenden Zugmeldestellen in bzw. aus der Zugleitstrecke...
Neue Technik, neue EU-Richtlinien und betriebswirtschaftliche Forderungen verändern die Rahmenbedingungen beim Bahnbau. Alle Beteiligten, die mit dieser dynamischen Entwicklung auch künftig Schritt halten wollen, müssen ihr Engagement für Schulung und Weiterqualifikation erhöhen.
Die Zeiten, in denen man nach Schule, Studium oder Ausbildung ein für alle mal ausgelernt hatte, sind vorbei. Das in einer Ausbildung oder einem Studium gewonnene Wissen allein reicht immer weniger aus, um den Anforderungen am Arbeitsplatz ein Berufsleben lang gerecht zu werden. Es wird daher von jedem Einzelnen ein hoher Einsatz für den Erhalt und die Entwicklung der...
Haben Sie ein Studium absolviert? Vielleicht zählen Sie auch zu den Kollegen, denen diese Frage schon gestellt wurde. Oder Sie haben sich selbst des Öfteren gefragt: Sollte ich noch etwas für meine Weiterbildung tun und neben meiner beruflichen Aufgabe studieren?Dass eine gute Qualifikation und ständiges Weiterbilden entscheidend für die eigene Zukunft sein können, ist unbestritten. Allerdings bleibt dabei meist...
Die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen ist ein entscheidender Faktor, um Europa zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten, wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu entwickeln und damit zu einer integrierten Gesellschaft. Die Schaffung eines zusammenhängenden Raumes des lebenslangen Lernens in Deutschland bildet einen strategischen Bestandteil dieser Vision, die persönliche Entfaltung, soziale Eingliederung, Teilhabe an der Gemeinschaft und wirtschaftliches Wachstum miteinander verbindet. Dies bedeutet,...
Liebe Leserinnen, liebe Leser,der Schwerpunkt dieses Heftes liegt diesmal bei Themen der Eisenbahninfrastruktur. Dies bedeutet aber keineswegs, dass es sich dabei um reine Netz-Themen handelt.Seit dem Bau der ersten Strecke vor 174 Jahren hat die Eisenbahn über den intermodalen Wettbewerb hinaus eine verkehrspolitische Dimension, die der Staat sich Jahr für Jahr viel Geld kosten lässt. Unser Heftschwerpunkt wird deshalb...
Das Verkehrssystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Die Globalisierung und die zunehmende Arbeitsteilung führen zu einem drastischen Wachstum des Verkehrs. Bis zum Jahr 2020 wird die Güterverkehrsleistung um 71 Prozent zunehmen.Infolge des demografischen Wandels wird das Verkehrswachstum regional sehr unterschiedlich ausfallen und sich auf bestimmte Achsen und Ballungsräume konzentrieren. Außerdem entstehen neue Mobilitätsbedürfnisse, weil die Bevölkerung älter wird....
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