Kein anderes Fahrzeug ist inzwischen so weit auf dem Streckennetz verbreitet wie der Doppelstockwagen. Und kaum ein anderes Fahrzeug blickt auf eine so traditionsreiche Geschichte zurück. Der vorliegende Beitrag skizziert die Entwicklung der modernen Doppelstockwagen in Deutschland und beschreibt deren Einsatzfeld bei der DB AG. Wesentlicher Aspekt der Betrachtung ist dabei nicht nur die ständige Weiterentwicklung der Fahrzeuge für...
Von der DB Netz AG wird ein 36.500 Kilometer langes Streckennetz betrieben. Sie ist somit Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) und hat die Pflicht, dieses Schienennetz jedem potenziellen Nutzer zur Verfügung zu stellen. Diese Pflicht, einen Netzzugang diskriminierungsfrei, das heißt, ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Nutzer herzustellen, basiert auf der Gesetzgebung der Europäischen Union und gilt für alle EIU in den Mitgliedstaaten...
Reine „Fixkostenflexibilisierung“ oder strategische Partnerschaft?
Outsourcing und Kontraktlogistik sind Begriffe, die in der Logistikwirtschaft absolut trendy sind, häufig nahezu synonym verwendet werden und für viele als die zentralen Wachstumstreiber der boomenden Logistikwirtschaft angesehen werden. Die Auffassungen hinsichtlich der Potenziale der Kontraktlogistik gehen jedoch weit auseinander. Während die einen in der Kontraktlogistik einen Wachstumsmarkt sehen, der prozentual über das gesamte Logistikwachstum hinausgeht, so sprechen andere...
Der Bedarf an „maßgeschneiderten“, also speziell den Kundenwünschen entsprechenden Güterwagen, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat Railion Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Bereich Technik/Beschaffung hierfür eine Menge getan. So wurde neben verschiedenen anderen Spezialtransportern auch ein Wagen für die Beförderung überbreiter Bleche entwickelt und in die Railion-Flotte eingereiht. Mit diesem Blechtransporter...
Am 10. Dezember 2006 trat die Bekanntgabe 5 zur Richtlinie 408.01 – 09 „Züge fahren und Rangieren“ in Kraft. Im Rahmen dieser Bekanntgabe wurden an zahlreichen Textstellen der Module 408.0101 – 408.0911 redaktionelle Änderungen auf Grund der Berichtigung 18 zur DS 301, Berichtigung 17 zur DV 301 bzw. Bekanntgabe 6 zur 301 DS/DV vorgenommen. Neben diesen rein formell bedingten...
Nachdem im ersten Teil dieses Beitrages die Betriebsverfahren allgemein vorgestellt wurden, ist nun der Zugleitbetrieb das Thema. Hier sollen die Betriebsabwicklung, alle Zuglaufmeldungen und die betrieblichen Dokumente beschrieben werden.
Mit einer typengerechten Gestaltung zum optimalen Lernerfolg
Das Ehepaar Schubert hat sich ein neues Telefon gekauft. Während „Sie“ sich anhand der Betriebsanleitung über die Einstellungsmöglichkeiten informiert, kommt „Er“ durch Ausprobieren ans Ziel. Die Anleitung zu studieren, ist aus seiner Sicht überflüssig, aber eigentlich fällt es ihm schwer, eine schriftliche Information zu nutzen, um die Funktionen des Gerätes zu kennen. Sie hingegen steht der Technik nicht so...
Diesen Satz hat fast jeder schon einmal gehört: „Ohne meinen Rechtsanwalt, meinen Arzt oder Steuerberater mache ich nichts.“ Nahezu gedankenlos wird der Satz ausgesprochen, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass einer Einschaltung etwa eines Rechtsanwalts oder Arztes immer etwas ganz Bestimmtes vorausgehen muss, nämlich eine vertragliche Vereinbarung. Ohne eine solche vertragliche Absicherung jedoch wird kein frei praktizierender...
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
vor wenigen Tagen fanden in Hannover der Konzerntreff der Deutschen Bahn AG sowie anschließend die Veranstaltungen der Vorstandsressorts statt.
Die Internationalität der mehreren hundert Teilnehmer machte bereits auf den ersten Blick deutlich, dass sich die Deutsche Bahn AG zu einem internationalen Mobilitäts- und Logistikanbieter entwickelt hat.
An zwei Tagen wurden aktuelle und spannende Themen des Konzerns besprochen. Und...
Maritimer Logistikknoten des Weltseeverkehrs zum europäischen Hinterland
Die Globalisierung der Wirtschaft und mit ihr verbundener Transport-Logistik erhöht die Bedeutung wirtschaftsgeographisch günstig gelegener Seehäfen. Industrie und Handel im Binnenland sind auf die Seehäfen angewiesen, um über den Seeweg ferne Märkte zu erreichen und/oder Wertschöpfungsketten zu knüpfen. Umgekehrt benötigen überseeische Unternehmen logistisch gut aufgestellte Seehafenstandorte als Sprungbrett zur Erschließung europäischer Märkte. Hamburg hat die besten Voraussetzungen, um sich...
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