Der letzte Beitrag hat damit begonnen, Geschwindigkeitseinschränkungen durch Signale darzustellen – ein Beitrag nur für das Signal Hp 2! Sie haben gesehen, was mit dem Signal Hp 2 alleine oder zusammen mit Fahrplaneinträgen und den Signalen Zs 3 und Zs 10 signalisiert werden kann. Das ist erst ein Teil der Geschwindigkeitseinschränkungen, die für Zugfahrten auf Hauptsignal signalisiert werden können.
In Deutschland, Österreich, Norwegen und Kanada ist der Hersteller Bombardier Transportation mit der TALENT-Fahrzeugfamilie erfolgreich. TALENT steht für TALBOT Leichtbau-Niederflur-Triebwagen und wurde 1995 vom damaligen Fahrzeughersteller Talbot Aachen konzipiert. Heute, gut acht Jahre nach dem Startschuss für die Entwicklung, nehmen diese Dieseltriebzüge mit 308 verkauften Exemplaren im Reigen der neu entwickelten Regional-Triebzüge eine führende Position ein. Zwischenzeitlich wurden verschiedene...
Im 2. Halbjahr 2003 wurde zum ersten Mal eine einheitliche Lehrveranstaltung „Fachliche Information und Training (FIT)“ speziell für Fahrdienstleiter auf Elektronischen Stellwerken erarbeitet. Bisher waren die Fahrdienstleiter der Elektronischen Stellwerke innerhalb der Funktionsgruppe „Fahrdienstleiter auf Spurplanstellwerken“ angesiedelt. Dies war für einen Fahrdienstleiter auf einem Elektronischen Stellwerk wenig zielführend, da dieser in aller Regel diese Techniken nicht mehr bedient. Deshalb...
Das tägliche Leben wäre ohne den Kaufvertrag nicht vorstellbar. Schon morgens, wenn man die Wohnung verlässt, reiht sich Kaufvertrag an Kaufvertrag, so der Kauf der Brötchen beim Bäcker, der Zeitung am Zeitungsstand oder des Kaffees in der Imbissbude. Diese Handlungen sind uns derart vertraut, dass wir uns kaum vorstellen können, welcher differenzierte Vorgang sich bei derartigen alltäglichen Geschäften abspielt....
Weiterentwicklung des betrieblichen Ausbildungsplans veranschaulicht durch das neue Basis- und Aufbauseminar für angehende Kaufleute für Verkehrsservice (KfV).
Nach der Weiterentwicklung des betrieblichen Ausbildungsplanes KfV haben sich verschiedene Änderungen ergeben, besonders im Zusammenspiel von Seminaren und den Einsätzen der Auszubildenden im Betrieb. Anhand der Entwicklung des Basis- und Aufbauseminars wird im Folgenden eine der Änderungen näher vorgestellt. Das Basisseminar „Deutsche Bahn für Kaufleute für Verkehrsservice“ gibt den Auszubildenden einen ersten Überblick über die Geschäftsfelder der DB...
Es gibt Features (mächtige Funktionen), die sich dem Anwender bei der Arbeit mit Modulen des Office-Paketes Windows 2000 nicht sofort erschließen. Sie werden Möglichkeiten kennen lernen, die Ihnen Excel 2000 für weitere Anwendungsgebiete nutzbar machen.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die DB Netz AG betreibt als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) den schienengebundenen Fahrweg. Dieser besteht im Wesentlichen aus dem Schienennetz einschließlich der Stellwerke, Signale, Bahnübergänge und sonstiger zugehöriger Anlagen, mit Ausnahme der Bahnhöfe und Haltepunkte.
Die Erlöse der DB Netz AG resultieren aus den so genannten Trassenentgelten. Damit bezeichnet man den Preis für das Zurverfügungstellen des Fahrwegs zu bestimmten...
Der Unternehmensbereich Fahrweg – und damit die DB Netz AG als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) – betreibt und vermarktet den „Produktionsstrang“ für alle Eisenbahntransportleistungen. Das Produkt sind die Trassen, d.h. Fahrzeit auf einer Strecke. Das Leistungsversprechen ist die Einhaltung des Fahrplans.
Nach Entscheidung der Vorstände von DB AG und DB Netz AG fällt am 1.1.2004 der Startschuss für die neuen Instandhaltungsfunktionen der DB Netz AG. Die bedeutendsten Auswirkungen sind die Schaffung einer geänderten Ablauforganisation und einer neuen Aufbauorganisation. In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf organisatorischen Änderungen und Verantwortlichkeiten. Die Prozesse und Schnittstellen werden in der nächsten Ausgabe von „Deine...
Ob Produktionsunternehmen oder Dienstleister – alle Betriebe stehen heute vor vollkommen neuen Herausforderungen. Die Öffnung der Märkte bringt eine wachsende Zahl von Anbietern ins Spiel, die mit preiswerten Produkten in angestammten Güterbereichen konkurrieren. Es zeichnet sich ein Trend ab, der auch die bisher weniger entwickelten Länder nach der Herstellung von immer „intelligenteren“ Waren und Serviceleistungen greifen lässt.
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