Alle Jahre wieder ist die Jury der Allianz pro Schiene unterwegs und sucht unter den 5.400 Bahnhöfen Deutschlands den kundenfreundlichsten aus. Ein Kleinstadtbahnhof und ein Großstadtbahnhof tragen danach für ein Jahr den Titel „Bahnhof des Jahres“. In diesen Bahnhöfen werden die Service-Wünsche der Fahrgäste erfüllt und auch ansonsten gilt: Der Wohlfühl-Faktor ist inklusive.
Das Ziel der DB Station&Service AG, als Europas führender Bahnhofsbetreiber nachhaltigen Unternehmenserfolg zu haben, kann nur mit leistungsstarken und engagierten Mitarbeitern und Führungskräften sichergestellt werden.
Der folgende Beitrag stellt die Strategien und Aktivitäten der DB Station&Service AG dar, um dieses Vorhaben zu erreichen.
Die DB Station&Service AG hat 2005 zusammen mit dem Parkraumbetreiber Contipark International Parking GmbH das Joint Venture DB BahnPark GmbH gegründet. Dessen Aufgabe ist es, die Parksituation an Bahnhöfen zu verbessern – sowohl durch professionellen Betrieb als auch durch kompetente Unterstützung in der Flächenentwicklung.Derzeit bewirtschaftet die DB BahnPark GmbH für die Deutsche Bahn AG Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze an...
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 geschieht in einigen Regionen Deutschlands fast schon etwas Revolutionäres: Städte wie Tübingen und Reutlingen, Siegen und Wetzlar sowie Mönchengladbach und Neuss erhalten erstmalig oder nach langer Pause eine direkte Einbindung in das Fernverkehrsnetz. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Maßnahmen sowie Hintergründe vor.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 stellen die Deutsche Bahn (DB) und die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) in Partnerschaft mit der Ferrovie Nord Milano (FNM) den internationalen Fernverkehr über den Brenner nach Italien auf neue Beine.
In den europäischen Staaten wurden in den letzten beiden Jahrzehnten die Modelle der historisch gewachsenen Staatsbahnen grundlegend geändert. Auf Seiten der Fahrzeuge, sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr, entwickeln sich die ehemals staatlichen Eisenbahnen zu reinen Betreibern von Schienenfahrzeugen, deren Konstruktion und Fertigung von wenigen, international tätigen Industrieunternehmen durchgeführt wird. Die Zulassung erfolgt durch Nationale Sicherheitsbehörden (National Safety...
Umsetzung der Richtlinie 2007/59/EG in nationales Recht
Die Richtlinie 2007/59/EG über die Zertifizierung von Triebfahrzeugführern war bis zum 4. Dezember 2009 in nationales Recht umzusetzen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Entstehung der Richtlinie und die Struktur des einzuführenden „Europäischen Zertifizierungssystems“ für die Zulassung von Triebfahrzeugführern. Dabei werden ausgewählte Aspekte der mit der Umsetzung in nationales Recht verbundenen Veränderungen und der zukünftigen Weiterentwicklung in ihrem...
Der Vordruck „Befehl“ hat mit Bekanntgabe 1 der Richtlinie 408 zum 15. Juni 2003 die vormaligen Befehle A, B und C abgelöst. Grundgedanken des neuen Befehls waren die „Ein-Blatt-Philosophie“ und die Darstellung mehrerer Einträge in der Reihenfolge, wie sie vom Triebfahrzeugführer ausgeführt werden müssen. Der derzeitige Vordruck war seit seiner Einführung unverändert in Gebrauch – ein Zeichen dafür, dass...
Ab dem 13. Dezember 2009 tritt die Bekanntgabe 8 zur Richtlinie (Ril) 408.01 – 09 „Züge fahren und Rangieren“ in Kraft. Auch der zweite Teil des Beitrags stellt die wesentlichen Änderungen vor und gibt Hinweise zur praktischen Anwendung.
Die zugewiesene Zugnummer begleitet einen Zug von ihrer Anmeldung über die Erstellung und Realisierung des Fahrplans bis zur Abrechnung der genutzten Trasse. Gleichzeitig ist die Zugnummer das eindeutige Identifikationsmerkmal in der bahnbetrieblichen Durchführung. Mit der Digitalisierung des Zugfunks, über den unter anderem die Verständigung zwischen Triebfahrzeugführern und Fahrdienstleitern erfolgt, ist es notwendig geworden, dass vergebene Zugnummern eindeutig identifizierbar sind.Um...
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